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KULTURPROGRAMM
Freitag, 24. Februar 2012 |
MUSIK-KABARETT Sebastian Krämer und Marco Tschirpkemit dem Programm „Ich´n Lied – Du´n Lied“ |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
Als verschrobene Einzelgänger mit insgeheimen Rampensau-Qualitäten vielen bereits ein Begriff, teilen sich Marco Tschirpke und Sebastian Krämer, die beiden schwer mit Auszeichnungen behängten Ausnahme-Liedermacher, unter dem schlichten aber verheißungsvollen Motto "Ich 'n Lied – du 'n Lied" Klavier und Abend. Sebastian Krämer starrt so lange und gründlich auf die Dinge, bis diese nervös werden, ihre Abgründe und Risse offenbaren. Das Ergebnis sind Lieder, die harmlos beginnen und im Wahnwitz eskalieren. Marco Tschirpkes Lapsuslieder sind Meisterwerke der Andeutung und des Unvollständigen. Dieser Mann verschont uns mit Wesentlichem und sagt trotzdem alles. Ein ewiger Wechsel: yin und yang, kalt und heiß, Wolke und Tee: Krämer und Tschirpke, ich'n Lied - du'n Lied.
"Während Sebastian Krämer ein charmanter Plauderer ist, in dessen oft lyrischen Liedern sich die Worte kunstvoll aneinanderreihen, präsentiert Marco Tschirpke nur wenige Sekunden dauernde Liedminiaturen, die improvisiert wirken und doch zielsicher platziert sind. [...] Gemeinsam sind beiden eine atemberaubende, sprachliche Präzision, eine absolut authentische Harmlosigkeit, die immer wieder in herrlich bösen, schwarzen Humor umschlägt, und ein Klavierspiel, das seines Gleichen sucht." Mittelland Zeitung, Olten (CH) Mai 2008
"Zwei herrliche Spinner beim Kreativspiel, viel Vergnügen" Trottoir III/2006
SEBASTIAN KRÄMER Deutscher Kleinkunstpreis 2009 (Chanson) Gewinner Bundesgesangs-Wettbewerb (Chanson 2003)
MARCO TSCHIRPKE Herkules 2011 (Jurypreis der Stadt Klagenfurt) Tegtmeiers Erben 2009 (Jurypreis) Deutscher Kabarettpreis 2007 (Sonderpreis) Cabinet Preis 2007 Stuttgarter Besen 2005 (Publikumspreis)
|  | Samstag, 25. Februar 2012 |
KABARETT Hans Gerzlichmit dem Programm „Mehr Bretto vom Nutto!“
 [ ! A U S V E R K A U F T ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Foto: haraldhoffmann.com
„Mehr Bretto vom Nutto!“ ... ist ein lustiges Wirtschaftsprogramm. Das mag auf den ersten Blick wie ein Widerspruch in sich erscheinen, so wie "eckiger Kreis", nüchterner Chirurg" oder "seriöser Anlageberater", ist es aber nicht. Denn Wirtschaft ist witzig.
Sozusagen komisch ökonomisch. Und als tollen Nebeneffekt erweitern Sie ihren Horizont! Wenn beim nächsten Zahnarztbesuch, im Fußballstadion oder auf einer Beerdigung wieder angeregt über Schuldenbremse, Reichensteuer oder Bruttoinlands-produkt philosophiert wird, brauchen Sie nicht mehr abseits zu stehen und verzweifelt versuchen, das Gesprächsthema aufs Wetter, Beziehungskisten oder altersbedingten Harndrang zu lenken. Wenn Sie reich sind, werden Sie erfahren, woher Ihr Geld kommt. Wenn Sie nicht reich sind, werden Sie erfahren, warum Sie es auch nicht mehr werden. Und beides hängt zusammen. Unmittelbar. So wie alles auf der Welt. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt vorne Ihr Auge. Wie gesagt: Alles hängt mit allem zusammen!
Darüber hinaus ersetzt Ihnen der Besuch der Veranstaltung teure Wochenendseminare wie "Sicheres Auftreten trotz völliger Ahnungslosigkeit", "Wie mache ich mich interessanter als ich bin?" oder "1.000 Anmachsprüche, die selbst bei Quasimodo wirken". Und außerdem werden Sie einfach viel Spaß haben. Denn: Wirtschaft ist witzig – bei Hans Gerzlich.
Hans Gerzlich ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann, Diplom-Ökonom und ehemaliger Marketing-Referent. Im Jahr 2000 wechselte er ins Kabarettfach, um komplexe ökonomische Zusammenhänge mit Humor zu würzen und seinem Publikum fröhliche Aha- und Oho-Momente zu bescheren. Gerzlich ist Autor des Buches "GELD FÜR ALLE! Wechseljahre einer Weltwirtschaft" (Goldmann-Verlag, München 2010) . Seine Live-Programme "Bürogeflüster!" und "Geld für alle!" sind bei WortArt als CD erschienen.
www.gerzlich.de
|  | Montag, 27. Februar 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Topas |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Topas
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Topas das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, daß keine Show so sein wird wie die vorherige!
www.topasmagic.de
|  | Mittwoch, 29. Februar 2012 |
 KABARETT Die Schienentröstermit Auszügen aus den Programmen „Erfolg-Los“ und „Ich sing mit II“
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 16,- € zzgl. Gebühren / AK 20,- € (AK ermäßigt 17,- €)
2001 war für die Österreicher Daniel Lenz und Hari Haller ein großes Jahr: 4x Sieger bei Kabarettwettbewerben, Auftritte am laufenden Band und selbst der ORF war auf die zwei jungen Wilden aus dem Westen aufmerksam geworden. Dann folgte der Absturz: Skandale, Unruhen innerhalb der Gruppe, Alkohol, Frauen, Kinder, Hausbau, Bäume pflanzen etc. Wider allen Unkenrufen erholten sich die Schienentröster und dem darauffolgenden Programm „Erfolg-Los!“ konnten sie die alten Traditionen wieder aufleben zu lassen und noch einmal das zu sein was sie damals waren: jung, talentiert und lustig. Inzwischen ist das Programm „Ich sing mit, Teil II“ erschienen, wobei der Titel Programm ist.
2006 haben „Die Schienentröster“ den Stuttgarter Besen in Holz gewonnen, und waren seitdem in der Stadt nicht mehr gesehen! Zu unrecht. Innerhalb der „Neunte Wiener Woche“ spielen „Die Schienentröster“ an diesem Abend in der Rosenau Auszüge aus den beiden Programmen. Fantastisch, grandios, ein fabelhaftes Programm!!! Harald Haller
Ich habe nicht gewusst, dass Kabarett so unterhaltsam und gleichzeitig so spannend sein kann. Daniel Lenz
„Die Schienentröster - Daniel Lenz und Hari Haller - zeigen mit viel Selbstironie, was passiert wäre, wenn sie getrennte Wege gegangen und als Alleinunterhalter unterwegs gewesen wären. Doch diese Vision wäre eine sehr deprimierende, denn der eine wäre ein furchtbar schlechter Schlagersänger mit politischer Erfahrung, der andere ein noch armseligerer Witzerzähler mit einer Vorliebe fürs Kriminelle. Doch erfreulicherweise ist die Trennung nur eine originelle Idee des Programms. In kurzen, eigenständigen Szenen zeigen die beiden das politische und kulturelle Geschehen in Österreich. Sie gleiten von der Welt der Seifenoper zu einem Tankstellenüberfall in eine Berghütte, um dann in weiterer Folge ihren schon etwas abgedroschenen, aber legendären Wirtshaussketch zum Besten zu geben. (...) Daniel Lenz, bekannt für seine herrlichen Grimmassen und Hari Haller, der Experte für Dialekt bieten eine fantastische Performance mit komödiantischer und schauspielerischer Glanzleistung. Hier spielt sich etwas Fetziges und sehr Lustiges ab. So sollte Kabarett öfters sein!“ Klein&Kunst, Lia Auerböck
www.schienentroester.com
|  | Donnerstag, 01. März 2012 |
 KABARETT Severin Groebnermit dem Programm „Servus Piefke!“
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Severin Groebner
Unangenehme Wahrheiten über Deutschland so freundlich wie möglich von einem Wiener formuliert.
Der mehrfach preisgekrönte Wiener Kabarettist und Wahldeutsche Severin Groebner beleuchtet den deutschen Alltag aus seiner ganz eigenen Perspektive. Mit Wiener Schmäh nimmt er die deutsche Wirklichkeit unter die Lupe. Seine Außenansichten belegen den Verdacht, dass in den beiden Ländern „alles gleich anders“ ist, dass Deutsche noch eine Brise mehr Selbstironie vertragen können, und dass Lachen doch die beste Medizin ist, um Bürokratie, Autobahnen, Schwarzbrot und Oktoberfest zu ertragen.
„Piefke“ - ein seltsames Wort. Ein Wort, das für deutsche Ohren fast zärtlich klingt. Nur: Es ist nicht zärtlich! Es ist einfach nur der Terminus Technicus im Wienerischen für den Deutschen. In Einzahl wie in Mehrzahl. „Piefkes“ gibt es im Wienerischen nicht. „Servus“ sagt man zum Abschied. Leise. Meinte Peter Alexander. Das Gegenteil ist richtig. In Wien sagt man es zur Begrüßung, laut und es wird „Servaaas“ ausgesprochen. Auf Deutsch übersetzt, sagt hier jemand also „Hallo, Deutsche!“ Aber wer? Ein Wiener.
Doch dieser Wiener ist kein normaler Gast. Seit über zehn Jahren reist Severin Groebner quer durch die Bundesrepublik im Auftrag des Humors. Er ist gekommen, um dem Germanen das Lachen zu lehren. Und macht sich dabei so seine Gedanken. Herausgekommen sind ein Buch und ein böser, bunter Abend voller Halbwahrheiten und zulässigen Verallgemeinerungen. Ob Brot, Auto, Pünktlichkeit oder das Tarifsystem des örtlichen Verkehrsverbunds, keine der deutschen Angewohnheiten, Widersinnigkeiten und sagenumwobenen Tugenden bleibt unbeleuchtet. Und Brot ist in Deutschland eine Tugend.
Von Satrup (Schleswig-Holstein) bis Sonthofen (im Allgäu) wird der „große Bruder“ Deutschland liebevoll skelettiert, zärtlich zerschnippelt und mit einem freundlichen Lächeln zum Trocknen aufgehängt. Nicht ohne einen Handkuss und ein „Servus Piefke“ zum Schluss. Also kommen Sie, lachen Sie und lernen Sie sich selber kennen.
Premiere: 10.01.2012, Münchner Lach- und Schießgesellschaft
Preise + Auszeichnungen: Salzburger Stier 2004 Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis 2003 Österreichischer Kabarettpreis (Förderpreis) 2001 Deutscher Kabarettpreis (Förderpreis) 2000
Severin Groebner ist ein Grenzgänger zwischen Humor und Musik, Pointen und Poesie, Kabarett und Kaspar Hauser, Genie und Wahnsinn, sowie Deutschland und Österreich.
"Der Weg zur Erkenntnis ist im Falle Groebner ein sprachlich ausgefeilter, ein böse schwarz-humoriger, ein markant angriffslustiger." Tölzer Kurier
"Es ist die besondere Gabe Groebners, Klischees aufzugreifen und zu übersteigern. Ein teils explosiver Abend, durch den aber viele Pointen und Meditationen purzeln." Wiener Zeitung
“Das ist einer von den Wilden. Einer der auf den Lacher verzichtet, wenn er stattdessen verdutztes Staunen ernten kann. Einer, der sich hinstellt und den Jugend-Männer-Traum, einmal im Leben Queens "Bohemian Rapsody" auf der Bühne zu singen, wahr macht - auch wenn er, nun ja, nicht gerade Freddy Mercurys Stimme hat. Dafür hat der Wiener Severin Groebner umso mehr Geist, Schauspiel-gabe und Mut zum schrägen Humor, die ihn zu einem der ganz Großen der Kabarettkunst macht.“ Passauer Neue Presse
www.severin-groebner.de
|  | Freitag, 02. März 2012 |
COMEDY Carmela de Feomit dem Programm „La Signora - Die schwarze Witwe der Volksbelustigung“ |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Carmela de Feo
Gestrandet in der Showbranche, als Alleinunterhalterin auf einem Butterschiff, fristet La Signora ihr Leben getreu nach dem Motto: "Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, hilft nur trockener Humor!"
Doch ihr Akkordeon ist jung und möchte hoch hinaus in den Pophimmel. Zusammen gründen sie eine Band und versuchen eine Massenhysterie auszulösen.
"Es wäre natürlich hilfreich, wenn ihr alle aufstehen und euch hinknien würdet, normalerweise spielen wir nur vor Kindern." Das ganze geht natürlich in die Hose, genauso wie La Signoras unterhaltsamer Sterbebegleitservice: "Der Himmel kann nicht warten", mit dem sie versucht als professionelle Witwe die Taschen von Amateur-Rentnern zu leeren. Letztendlich verlässt sie das Showgeschäft und steigt in die große Politik ein.
Jetzt wird es Zeit, dass Deutschland ein neues Gesicht bekommt. Und hier ist es: La Signora, Germanys next Top Diktatorin! "Zuckerbrot und Peitsche! Mal muss man mit harter Hand und dann auch mal wieder mit weichem Stuhl regieren!" La Signora hat nicht nur die Kraft, sondern auch eine Schwäche, für populäre Entscheidungen. Unsere Zukunft ist schwarz! La Signora, die schwarze Witwe der Volksbelustigung.
Pressestimmen:
"... hinreißend - hässlich, schön - scharf, betörend - bollerig und überhaupt alles in allem wunderbar - wandelbar." Neue Rhein Zeitung "Eine Frau (und einen Abend mit ihr) vergisst man nicht." Westdeutsche Allgemeine Zeitung "Klein, schwarz, stark." Neue Rhein Zeitung
Gewinnerin des "Goldenen Stuttgarter Besens 2009"
www.carmeladefeo.de
|  | Samstag, 03. März 2012 |
KABARETT Sebastian Pufpaffmit dem Programm „Warum!“ |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
„Ich habe die seriöse Schiene ausprobiert, doch der Nachname war stärker und hat mich ziemlich schnell in die Welt des Humors entführt, wo ich endlich ernst genommen werde.“ Sebastian Pufpaff
Er wird als der George Clooney des Kabaretts bezeichnet. Das Publikum gab ihm den Prix Pantheon 2010 und seitdem die anderen Kollegen nicht mehr können, reißt sich sogar das Fernsehen um ihn. Sein Programm ist kein Programm, es ist eine Sichtweise, eine Meinung. Wer verstehen will, dem bleibt manchmal nur die Frage als Antwort, auf all die Fragen dieser Welt.
Lasst uns eine Reise tun, frei nach dem Motto: Erwarte nichts, dann wirst Du angenehm überrascht. Der Abend fängt irgendwo an und hört irgendwo auf und was dazwischen geschieht, kann man schlecht in Worte fassen. Fragen die man schon immer fragen wollte und Antworten, die man eigentlich nie hören sollte. Liegt hier der Sinn des Lebens verborgen, oder ist es alles einfach nur Unsinn. Lasst uns neugierig sein, lasst uns anders sein. Lasst uns Wal sein. „Warum!“
„Seine böse Zunge verkündete wieder Gemeinheiten par excellence, die man ihm dank seines souveränen Charmes aber nicht verübeln mag. Von dem angehenden George Clooney der deutschen Comedyszene darf man noch einiges erwarten. Er riskiert einen zynischen Blick auf die Welt, baut auf "selektive Wahrnehmung" und grenzenlosen Optimismus, der ihn sicher noch weit bringen wird.“ Campusweb
„Meisterblödlerl Arthur Senkrecht lässt grüßen, wenn Pufpaff seinen Körper verrenkt und dabei auf neue und bekloppte Weise das Publikum intelligent fesselt. Er ist böse und manchmal mag man ihn nicht, doch genau das macht seine Figur aus.“ Mainzer Rheinzeitung
„Pufpaff – scharfzüngig, lästermäulig, bissig. Die Wahrheit tut oft weh, aber schön wenn man über sie lachen kann. Sebastian Pufpaff bietet den ironischen Blick auf unsere zynische Welt voller Sarkasmus und nimmt dabei vor allem sich selbst nicht ernst. Ein neuer Mann in den Startlöchern zum Comedy Olymp.“ WDR
„Das war ein Durchmarsch und das Publikum tobte. Sebastian Pufpaff begeisterte mit unvorhersehbarem Nonsens voller Intelligenz.“ Rheinzeitung
www.pufpaff.de
|  | Sonntag, 04. März 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slamals Conférencier und Moderator Jan Siegert |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- zzgl. Gebühren (nur außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets*) / AK 8,- € (AK ermäßigt 6,- €)
 Jan Siegert
Seit zehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt:
"Poetry Slam!".
Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.
Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.
Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de
*VVK nur bei VVK-Stellen außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets Eine Liste der Reservix-VVK-Stellen finden Sie hier
Siehe auch: ARTE TV Webslam
|  | Dienstag, 06. März 2012 |
COMEDY Mütternacht - Der Comedy-ClubDeutschlands lustigste Comedians zu Gast bei "Eure Mütter"
 [ ! A U S V E R K A U F T ! ]

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Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr · Eintritt: VVK 16,- € zzgl. Gebühren / AK 20,- € (AK ermäßigt 17,- €)
 Eure Mütter
Stuttgart hat seinen Comedy-Club! "Eure Mütter" präsentieren die "Mütternacht".
Im sechsten Jahr begrüßt das Trio an jedem ersten Dienstag des Monats Comedians aus der ganzen Republik in der Rosenau.
Das geniale Konzept: "Eure Mütter" laden nur Kollegen ein, die lustig sind!
Die Mütternacht ist eine Überraschungs-Show, bei der es für die Zuschauer bis zuletzt ein Geheimnis bleibt, welche Künstler am jeweiligen Abend auf der Bühne stehen werden.
www.eure-muetter.de
! Für diese Veranstaltung sind keine Platzreservierungen möglich und - ausnahmsweise - werden vor dieser Veranstaltung im Saal auch keine Speisen serviert !
Mit freundlicher Unterstützung von 
|  | Freitag, 09. März 2012 |
LESUNG / KONZERT Der Detektiv & das Saxophonmit dem neuen Programm „Stuttgart Stories“ präsentiert von Jo Jung, Ruth Sabadino & Boogaloo |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
Einzigartig vertonte Texte preisgekrönter Stuttgarter Autoren.
Die Steilvorlage für das neue „Detektiv und das Saxophon“ Programm liefern Stuttgarter Autoren wie Tatjana Kruse, Thomas Höth, Heinrich Steinfest, Wolfgang Schorlau und führen damit in die Untiefen heimischer Gefilde. Ein Mords Spaß!
Auf subtile Weise verschmelzen der frische jazzige Sound der Band mit der markanten Stimme Jo Jungs zu einem einzigartigen Hörkino live auf der Bühne!
Boogaloo, die kriminellste Jazzband Süddeutschlands mit der Saxophonistin Ruth Sabadino und dem bekannten Sprecher Jo Jung (SWR, ARTE) ermitteln seit mehr als 10 Jahren in Sachen Krimi & Jazz.
Jo Jung: Stimme Ruth Sabadino: Saxophon/ Gesang Martin Johnson: Orgel Christoph Sabadino: Schlagzeug
www.boogaloo-online.de
|  | Samstag, 10. März 2012 |
KABARETT Matthias Egersdörfermit dem Programm „Ich mein´s doch nur gut!“
 [ ! A U S V E R K A U F T ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Matthias Egersdörfer
Egersdörfer hat am Samstag gefeiert. Weil es so schön war hat er am Sonntag auch noch gefeiert. Am Montag ist er mit Kopfschmerzen aufgewacht und würde gerne in aller Ruhe sterben. Egersdörfer darf aber nicht sterben. Stattdessen soll er eine Ankündigung für sein neues Programm schreiben. Das neue Programm gibt es noch gar nicht. Egersdörfers Sterbewünsche vervielfachen sich.
Egersdörfer schreibt: Das neue Programm wird super. Es trägt den Titel: Ich mein´s doch nur gut. Auf der Bühne werden sie Egersdörfer sehen und ein Flasche Mineralwasser. Falls sich Egersdörfer einmal verschluckt, wird er aus dieser Flasche trinken. In seiner bisherigen Kabarettkarriere ist dies kein einziges Mal vorgekommen. Deswegen wird jeder Abend spannend. Ansonsten erzählt Egersdörfer Geschichten, die er eigentlich traurig findet. Trotzdem lacht das Publikum. Für Egersdörfer bleibt das ein Geheimnis. Egersdörfer ist der Ansicht, dass es jetzt mit der Ankündigung reicht und legt sich wieder aufs Sofa. Über dem Sofa hängen mehrere Kabarettpreise.
www.egers.de
|  | Montag, 12. März 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Christian Langer |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Christian Langer
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die Jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann Jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich (!) in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit, vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Christian Langer das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!
Christian Langer (www.c-music.de)
|  | Mittwoch, 14. März 2012 |
VORTRAG Fritz Rau„Begegnungen“ – Der Konzertveranstalter erzählt seine Erlebnisse
mit Stars aus Jazz + Blues bis Rock + Pop. Vortrag mit Bildern und Live-Musik mit Jürgen Schwab (Gitarre + Gesang)
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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 12,- € zzgl. Gebühren / AK 15,- € (AK ermäßigt 13,- €)
 Fritz Rau / Michael Jackson
Der Veranstalter Fritz Rau hat über 50 Jahre mit dem Concertbüro Lippmann + Rau Musikereignisse mit internationalen Künstlern in Deutschland und Europa organisiert.
In seinem neuen Vortrag „Begegnungen“ schildert er seine persönlichen Erlebnisse mit diesen Künstlern:
Ella Fitzgerald + Jazz at the Philharmonic + Oscar Peterson, Miles Davis + John Coltrane, Marlene Dietrich, Nana Mouskouri, Elton John, Queen, The Rolling Stones, Bruce Springsteen, Jimi Hendrix, Jethro Tull, Harry Belafonte + Udo Lindenberg, Peter Maffay + Tabaluga und Lilly.
Die Anekdoten und Geschichten, die Fritz Rau zu erzählen hat, entstanden bei legendären Konzerttourneen und sind authentisch, da er von seinen persönlichen Erfahrungen mit den Künstlern berichtet. Mit vielen von ihnen haben sich auch persönliche Beziehungen und sogar Freundschafen entwickelt, die bis heute andauern. Wenn Fritz Rau erzählt, werden die wohl spannendsten Jahre des Jazz und der Rockund Popmusik wieder lebendig.
Dazu gibt es Livemusik von Jürgen Schwab (Gitarre + Gesang) mit passenden Songs der erwähnten Künstler und Lieder seiner CD „heute noch“. Außerdem werden Bildprojektionen gezeigt mit Günter Kieser-Plakaten sowie Konzertfotos der Frankfurter Fotografin Anna Meuer.
|  | Freitag, 16. März 2012 |
 KABARETT Eröffnungsabend 20. Stuttgarter Kabarettfestival 2012Fit for fun - Kabarett an der Scherzgrenze |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK ab 24,- inkl. Gebühren
 Astor, Sieber, Zimmerschmid, Waghubinger
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
Tiefschwarz und kunterbunt, biegsam und mit Rückgrat
Vier Künstler präsentieren die fünf Bühnen der Erzeugergemeinschaft bei der sechsten Eröffnungsgala des Kabarettfestivals. Im Stuttgarter Theaterhaus erwartet das Publikum ein satirischer Workout der Superlative: Die engagierte Rückgratschule mit Sigi Zimmerschied, politische Dehnübungen mit Christoph Sieber, schwarzhumorige Kopfmassagen mit Stefan Waghubinger und quietschbunte Sprachaerobic mit Willy Astor. Diese politische Lachübung geht auf die Pumpe. Der Puls rast, das Zwerchfell zwickt und das Theaterhaus wird zum Kraftraum des Kabaretts.
Stefan Waghubinger - Black Austro Comedy aus Stuttgart Sigi Zimmerschied - legendäres Typen Kabarett aus Passau Christoph Sieber - virtuoses Ganzkörperkabarett aus Köln Willy Astor - wahnsinniger Wortwitz aus München
Die fünf Bühnen der Erzeugergemeinschaft Stuttgarter Kabarett (Laboratorium, Merlin, Rosenau, Renitenztheater und Theaterhaus) freuen sich auf ein fittes Publikum und einen schweisstreibenden Abend.
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.theaterhaus.com |  | Samstag, 17. März 2012 |
 KABARETT Das Geld liegt auf der Fensterbank, Mariemit dem Programm „Mitternacht-Spagetti“ |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Foto: Ann-K. Blohmer
Ist das echt oder gespielt? Ist das ein Bühnen- oder ein wirkliches Liebespaar? Mann kann es nicht so genau sagen. Wiebke Eymess und Friedolin Müller verwischen kunstvoll die Grenze zwischen privatem Plaudern und filigraner Fiktion. Auf ihrer Bühne steht ein Küchentisch, an dem um Mitternacht Spagetti gereicht und die kleinen und großen Themen des Lebens verhandlet werden. Und der Zuschauer sitzt mit in der Runde, wenn die beiden von Hölzchen auf Stöckchen kommen und sich in bester Loriot-Manier im Labyritnh sprachlicher Assoziationen verlaufen.
Wo sich Kabarett und Comedy Gute Nacht sagen, ist das Duo „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ zu Haus. Und es brennt noch lange Licht! Wo sich Liebeslieder und Klamauk ein Stelldichein geben, wo Gesellschaftskritik auf romantische Blödelei trifft, dort kochen Wiebke Eymess und Friedolin Müller Mitternacht-Spaghetti und machen die Nacht zu ihrem Tag. In ihrem Programm wickeln die Zwei von der Fensterbank ihre Zuschauer galant um den Finger: urkomisch und melancholisch, mit wunderbaren Songs, mal mit, mal gegeneinander, immer frisch und unerwartet, „lebensklug, frech, intim und sexy“ (Münchner AZ).
Eigentlich geht es um Liebe. Um die Liebe zum Essen, zur Provinz, zu Tintenfischen, zum Reißverschlussprinzip auf deutschen Autobahnen und letztlich wie zu aller erst: Um die Liebe zweier Menschen. Denn nichts ist so schlimm, dass man es nicht auf eine komische Art lieben kann. Doch während das real-fiktive Liebespaar versucht, sein Programm über die Bühne zu bringen, verstricken sie sich Abend für Abend in „Wortgefechten erster Kajüte“ (Neue Westfälische) nd finden sich auf Abwegen und Abründen der menschlichen Existenz wieder.
Mit funkelnd-intelligenten Dialogen und sprachjonglierenden Liedern überraschen sich die beiden in jedem Augenblick auf der Bühne mit einer ganz sinnlichen Lust am Streit-Spiel. Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie. Wo sonst?
„Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ sind Wiebke Eymess – Sängerin bei der Swingband PINKSPOTS und diplomierte Fremdsprachenkorrespondentin „mit der Leichtigkeit und skurrilen Finesse einer F.-K.-Waechter-Zeichnung“ (DIE ZEIT). Ihre Blutgruppe ist A Rhes-positiv. Friedolin Müller – der sympathische Klugscheißer studiert neben Kabarett und Schauspielerei zum persönlichen Vergnügen Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim. Er ist Anachronist seiner Zeit und die Antwort auf die Frage "Ja". „Friedolin Müller muss nur den Mund aufmachen und ist lustig.“ (Hildesheimer Allgemeine)
Pressestimmen
„Geistreich, stets jede Erwartung unterlaufend“. Süddeutsche Zeitung „Seltsam tierlieb, aber menschenfeindlich.“ DEWEZET „Man muss diese beiden ungeheuer attraktiven, würdevollen Menschen einfach lieben.“ Hildesheimer Allgemeine
„Ein Muss für Freunde der Kleinkunst. Mitternacht-Spaghetti ist Titel des Programms und eines der zum Niederknieen schönen Chansons zu Gitarre und Ukulele: Abgefeimt, lebensklug, frech, intim und sexy. Sie pflegen darüber hinaus die Kunst des alltäglichen Missverständnisses auf höchstem Niveau. Eine überraschend unverbrauchte Form der Unterhaltung.“ Abendzeitung München, 03/2010
„Wiebke Eymess und Friedolin Müller schaffen einen künstlerischen Dreh. Und der liegt vor allem in dem wohltemperiert selbstrefexiven Abfeiern des Skurrilen in der Normalität. Eine kaleidoskopartige Beobachtungsgabe des Alltäglichen jenseits von klassischen Comedyklischees ist der Schlüssel. In Wahrheit lautet die Botschaft dieser betont botschaftsfreien Veranstaltung: Nichts ist so schlimm, dass man es nicht auf eine destruktive Art lieben kann. Weder Deutschland noch Industriegebiete noch der eigene Partner. Vielleicht ist das zeitgemäßes Kabarett...“ Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 02/2010
„Es gibt die leisen Denker wie das Duo „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“. Die beiden sitzen auf einer Bank und necken sich, kichern zusammen, denken zusammen nach. Was so lapidar wie belangloses Paar-Geplänkel wirkt, ist in Wirklichkeit beißende Gesellschaftskritik und tiefgründige Beziehungsanalyse. Sensationell und ebenfalls preiswürdig.“ Rhein-Zeitung, 04/2010
Auszeichnungen und Preise Passauer ScharfrichterBeil 2011 1. Stuttgarter Besen 2011 (Holz) 1. Jurypreis St. Ingberter Pfanne 2010 2. 1. Preis Münchner Kabarett Kaktus 2009 3. 1. Preis Comedy-Löwe Löwenbastion Hannover 2009
www.aufderfensterbank.de www.myspace.com/...
|  | Sonntag, 18. März 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Clubals Conférencier und Moderator Thomas Geyer |
19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr · Eintritt: kein VVK / AK 6,- €
 Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Klub
Seit inzwischen zehn Jahren treten in der Rosenau Monat für Monat die besten Bühnendichter aus Deutschland, aber auch aus dem restlichen Europa und angloamerikanischen Raum, gegen Lokalmatadoren und Feierabendpoeten zum literarischen Duell gegeneinander an. Der Stuttgarter Poetry Slam hat sich in der deutschsprachigen Slam-Szene längst als feste Größe und Anlaufpunkt etabliert, auch der Zuschauerzuspruch ist ungebrochen.
Da meist schon kurz nach Einlassbeginn das "Ausverkauft"-Schild an der Rosenau hängt, bieten wir den slamhungrigen Ohren nun eine Alternative: Zusätzlich zum Poetry Slam jeden 1. Sonntag im Monat in der Rosenau heißt es ab sofort auch im Keller-Klub einmal pro Monat: Slam im, Baby! Auch bei der Dichterschlacht in Clubatmosphäre treten angereiste "Profi-Slammer" gegen lokale Slampoeten der offenen Liste an. Wer teilnehmen möchte, kann sich per Email an thomas.geyer@sprechstation.de oder direkt an der Abendkasse anmelden.
Den Email-Newsletter, verschiedene Live-Mitschnitte und weiterführende Informationen zum Stuttgarter Poetryslam finden sich im Internet auf der Homepage der „Sprechstation“ unter www.poetryslam-stuttgart.de.
Veranstaltungsort: Keller Klub Rotebühlplatz 4, 70173 Stuttgart-Mitte
Siehe auch: ARTE TV Webslam |  | Montag, 19. März 2012 |
 LESUNG Mundstuhlmit „Ein bisschen Krass muss sein“ Eine Lesung und weitere Attacken auf die Lachmuskeln
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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 13,- € zzgl. Gebühren / AK 17,- € (AK ermäßigt 14,- €)
 Mundstuhl
Die Geschichte der lustigsten Firma der Welt gibt es ab März 2012 in Buchform (Rowohlt) und live in ausgewählten Clubs.
Ande Werner und Lars Niedereichholz, zusammen das erfolgreichste Comedy Duo Deutschlands, lesen aus ihrem Erstlingswerk „Ein bisschen Krass muss sein“.
Und wie man sich denken kann, wird dies bei den Beiden bestimmt keine „normale Lesung….“.
www.mundstuhl.de
|  | Mittwoch, 21. März 2012 |
 Reihe POETRY FÜR ZWEI Bleu Broode & Julian Heunmit ihrem gemeinsamen Programm "Ein Sackkarren voll Gold"
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 9,- zzgl. Gebühren / AK 13,- € (AK ermäßigt 10,- €)
Seit ihrer Programmpremiere in St. Moritz schleifen Bleu Broode und Julian Heun einen Sackkarren voll Gold mit sich herum, aus dem sie einen kuriosen Abend hervorzaubern.
Das ist Slam Poetry und Kartenlegen, das ist Storytelling zum Mittanzen und Lyrik zum Reinlegen, das ist spätpubertär und frühweise, das ist randvoll mit geil. Das ist ansehenswert.
Julian Heun (*1989) ist Gewinner des Stuttgarter Goldener Besens samt Publikumspreis (2010), er ist für das Goethe Institut in Kolumbien, Spanien, Italien und den USA auf Poesiefestivals gewesen, er ist Ex-Bild-Praktikant, er ist vor Bleu Broode aus einem Sessellift gefallen. Julian verliert oft Kleingeld und gewinnt gern Preise. Deutscher Vizemeister, Deutscher Meister (U20), Deutscher Vizemeister (Team) und Berliner Meister im Poetry Slam. NZZ: “Bleich wirkendes Bürschchen mit unerhört poetischer Kraft.” Sarah Kuttner: “So jung und schon so desillusioniert.”
Bleu Broode (*1989) war auch Deutscher Meister im Poetry Slam (U20), dazu noch Hessenmeister. Er ist defensiver Mittelfeldspieler bei der Deutschen Autorennational-mannschaft und Theologiestudent in Marburg. Bleu hat einen Roman namens "Kleinstadtgeschichten" veröffentlicht, Bleu hat zu wenig Haare. Aber sehen Sie selbst.
POETRY FÜR ZWEI ist der Titel einer unregelmäßigen Reihe der Rosenau. Dichter der Poetry-Slam-Szene, die zudem als Kabarettisten, Literaten, Liedermacher oder Chansoniers mit einem abendfüllenden Programm auftreten, werden innerhalb dieser unregelmäßigen Reihe einem breiten Publikum vorgestellt.
www.julianheun.de
www.bleubroode.de
|  | Donnerstag, 22. März 2012 |
 KABARETT Altinger und Lieglmit „Platzende Hirsche“
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 17,- zzgl. Gebühren / AK 22,- € (AK ermäßigt 18,- €)
 Altinger und Liegl
Michael Altinger und Alexander Liegl haben es schon einmal getan und sie werden es wieder tun. Zum Glück – denn diesmal wollen sie hoch hinaus und noch höher. Kabarett am Höchsten. Dass dort oben die Luft dünn ist, das Mundwerk dröger und die Gehirnwindungen enger werden, ist ihnen zunächst nicht klar. Es kommt wie es kommen muss: zum Eklat. Platzende Hirsche. Ein Kampf der Giganten.
Es geht um Wichtigkeiten und Nichtigkeiten, um die innere Stimme und viel Körperkontakt. Mit einem Programm der besonderen Art, gewürzt mit Kabarett-Nummern der Extraklasse, treffen sie beim Publikum noch einmal in die Vollen. Zwei Große der bayerischen Kabarettszene haben sich gefunden und werden spielen.
„Ein Traumduo auf Zeit“, schreibt die Jury, die den beiden den „Deutschen Kabarettpreis 2007 (Programmpreis)“ verliehen hat: „Zwei Charaktere wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten treffen sich hier auf der Bühne und entfachen mit ihrer Improvisationslust und Spielfreude ein Feuerwerk sprachlicher und schauspielerischer Humor-Höhepunkte. Ein Abend, der das Können beider Künstler nicht einfach nur verdoppelt, sondern glatt vervielfacht.“
Freuen Sie sich auf etwas Brandneues.
Pressestimmen: „Allgegenwärtiger Nonsens – Altinger als cholerischer Babysitter, Liegl als Märchenerzähler, der nicht nur am Stoff, sondern auch am Erzählen an sich scheitert, ersterer als Sänger bescheuerter Lieder wie „Auch Frauen können Schweine sein“, sein Partner als Autor eines vernagelten Groschenromans, der den legendären „Frauenarzt von Bischofsbrück“ noch meilenweit in den Schatten stellt, Altinger als Grimasseur ersten Ranges, Liegl mehr als Worttäter, schließlich beide sich gegenseitig verpetzend, um die Gunst des Publikums buhlend, in Männerfreundschaft verbunden und gleich darauf zickengleich sich anbrüllend. – Ja das Programm ist vielschichtig, optisch und verbal rasant, bunt und hinterhältig…Das pure Vergnügen bei Altinger und Liegl kommt vermutlich von der exakt getimten Gratwanderung zwischen Realitätsbezug und dem völligem Umkippen in den Bereich des Nonsens, das zwar nur punktuell stattfindet, aber stets Unheil dräuend über allem schwebt. Und so ist bei aller Absurdität zwar einiges, aber eben doch nicht alles wurscht, vor allem nicht die Machart, die lupenreine und sinnfreie Comedy mit den Mitteln des seriösen, handwerklichen Regeln gehorchenden Kabaretts äußerst geschickt verbindet.“ Donaukurier Ingolstadt
„Da gibt Altinger den cholerischen Babysitter, schnappt sich die Gitarre („Auch Frauen können Schweine sein“), da tanzt Liegl wunderbar unbeholfen dazu, liest auch mal aus einem gar grausigen Groschenroman oder hyperventiliert als scheiternder Märchenerzähler. Was die Themen angeht, muss man sich nicht auf die Suche nach einem roten Faden machen – Spaß macht das Ganze auch so. Zum Kringeln, wenn Liegl mit hochrotem Kopf sagt: „Ich brauch’ keinen wunden Punkt, dass ich mich aufreg’“ Oder Konkurrent Altingers Angebersatz: „Ich hab im Leben mehrfach alles erreicht.“ Eine Streiterei, die Freude verbreitet – von welchem Zoff kann man das schon sagen?“ Süddeutsche Zeitung „Das Ergebnis ist ein sehr schnelles und sehr buntes Programm…Wenn Michael Altinger sich als cholerischer Kindersitter mit hochrotem Kopf in Rage redet, Alexander Liegl sich heillos im Beziehungswirrwarr bekannter Märchen verheddert, beide ihre sinnfreien Lieder singen („Auch Frauen können Schweine sein!“) – oder um die Gunst des Publikums buhlen. Da wird Kollegenneid in falsches Mitgefühl verpackt, Pikantes und Intimes hemmungslos ausgeplaudert. Feine Risse im Bild kollegialer Männerfreundschaft, die sich blitzschnell zu tiefen Gräben auftun. Wie Max und Moritz auf Speed“. „Der neue Tag“ (über die Vorpremiere)
„Michael Altinger und Alex Liegl gemeinsam auf der Bühne – das sind zwei wahnwitzige Kindsköpfe, die vor dem Auftritt wahrscheinlich zu viele Brausestäbchen gelutscht haben. Die Tollheit brodelt in ihnen...Man muss es erst mal schaffen, so viel Blödsinn hintereinander zu erzählen, ohne das Langeweile aufkommt. Altinger und Liegl gelingt es: Schwitzend, schreiend, singend jagen sie durch ihr Programm. Dabei wird, auch mal schön, Politik und Wirtschaftskrise mit keinem Wort erwähnt. Stattdessen therapieren sich zwei ewige Klassenclowns gegenseitig.“ Münchner Merkur
„Über den Rand des Wahnsinns hinaus: In einem virtuosen Solo verheddert sich Liegl als Märchenonkel heillos zwischen Königssöhnen und Elfe mit Frosch. Auch privat läuft es nicht immer, wenn Altinger von einem verwöhnten Zwergerl aus der Nachbarschaft über den Rand des Wahnsinns hinaus getrieben wird. Regisseurin Gabi Rothmüller veredelte die wild wuchernden Wald- und Wieseneinfälle der platzenden Hirsche zu temporeich mitreißender Comedy des gehobenen Blödsinns.“ Abendzeitung
Preise: Deutscher Kabarettpreis 2007, Programmpreis
www.platzende-hirsche.de
|  | Freitag, 23. März 2012 |
 KABARETT Stefan Waghubingermit dem Programm „Langsam werd´ ich ungemütlich!“ |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Stefan Waghubinger
Stefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber in Stuttgart. Geboren vor 44 Jahren in Steyr in Österreich.
Österreich kennt man ja, weil Mozart dort her kommt und Hitler und eine lustige Sprache. Steyr ist nur bekannt für die Steiermark, die aber ganz woanders liegt und mit Steyr gar nichts zu tun hat. Aus Steyr kommen Mopeds, Waffen und Stefan.
1985, als es noch viel mehr Gott gab als heute, hat er Theologie studiert. Viel gelernt über den Himmel, die Hölle. Danach ging er noch ein paar Monate zum Militär um auch zu lernen wie man die Menschen dort hin bringt. Später wurde er noch Theaterpädagoge, weil man auch mal was ernsthaftes lernen muss.
Seit 1997 schreibt er Kinderbücher, Cartoons und selten Postkarten aus dem Urlaub. Und seit 2010 ist er als Kabarettist unterwegs, im November 2009 war er zum ersten Mal zum „Probelauf“ bei der OpenStage in der Rosenau. Inzwischen hat er viele Preise gewonnen und bringt sein erstes Soloprogramm auf die Bühne: „Langsam werd' ich ungemütlich“.
Dabei tut er so, als ob er früher gemütlich gewesen wäre, dabei war er nur langsam. Zum Glück ist er das immer noch, so bleibt genug Zeit, um sich Fragen zu stellen. Stefan Waghubinger findet immer eine Antwort, die allerdings alles noch schlimmer macht! Dabei vermischen sich tiefschwarzer Humor und österreichischer Akzent mit schwäbischer Bescheidenheit und deutscher Gründlichkeit. In der Summe: Einfach Verherrend!
Auszeichnungen und Preise „Goldener Stuttgarter Besen“ 2011 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2011 (Förderpreis) Gewinner NDR Comedy Contest, Frühjahrsshow 2011 Gewinner des 2. Preises des Hamburger Comedy Pokals 2011 Gewinner des Publikumspreises des Klagenfurter „Herkules“ 2011 Nominiert für die „Krefelder Krähe“ 2011 Gewinner des Jurypreises und des Publikumpreises des Bonner „Paukenschlags“ 2010 Gewinner des „Trierer Comedy Slam“ Jahresfinale (Masterslam) 2010
www.stefanwaghubinger.de
präsentiert von 
|  | Samstag, 24. März 2012 |
 KABARETT Timo Woppmit dem Programm „Passion“ (Mehrwertkabarett)
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 13,- € zzgl. Gebühren / AK 17,- € (AK ermäßigt 14,- €)
 Timo Wopp
„Passion“ ist das erste Solo-Programm von Timo Wopp und steht ganz im Zeichen der Lebenshilfe. Lebenshilfe für sein Publikum. Denn Wopp selbst ist perfekt. Aber zum Glück ist er auch so großzügig, die Geheimnisse seiner Vollkommenheit mit seinen Zuschauern zu teilen. Ein moderner Jesus - mit dem kleinen Unterschied, dass ihm nichts heilig ist - vor allem nicht er selbst.
„Wopp spielte mit der Manipulierbarkeit der Menschen. Das Ergebnis war phänomenal und beeindruckte das Publikum, das zeitweise tatsächlich etwas verunsichert zu sein schien. Es dankte Wopp mit stehenden Ovationen.“ Kölner Stadt-Anzeiger
Kein Thema ist ihm zu groß, ob Politik, Wirtschaft, Erziehung oder Religion, Timo Wopp ist Experte für alles. Timo Wopp coacht sich 2 Stunden um Kopf und Kragen und illustriert dabei scharfsinnig und komisch, dass der Puls der Zeit oft am Rande des Wahnsinns liegt.
„Weltklasse (...) Das Gesamtkunstwerk wirkt wie aus einem Guss und präsentiert einen Künstler, den man gesehen haben muss, um es zu glauben.“ General-Anzeiger Bonn
TIMO WOPP – der Wopp im Schafspelz Er ist eine Herausforderung für das Publikum, denn so einen Typen darf man eigentlich nicht mögen. Timo Wopp nennt das Kind beim Namen, wie hässlich es auch sein mag. Für einen guten Gag sucht er schon mal Grenzen auf. Dass seine Zuschauer ihm dorthin gerne folgen, liegt vor allem daran, dass sie gedanklich nicht über plattgetrampelte, altbekannte Comedy-Pfade geschleppt werden. Wopps Witz liegt in der intelligenten Schärfe und in Blickwinkeln, die das Publikum herausfordern. Außerdem in seiner grenzenlosen Ehrlichkeit. Oder Unverschämtheit – wie man will.
Mit jedem Satz zerbricht er ein Stück des ersten Eindrucks. Angeblich gibt es ja keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Doch Wopp schafft sich einfach eine. Er zerbricht sein anfängliches Sunnyboy-Image mit jedem Satz in immer kleinere Scherben, um sich anschließend auf den Trümmern neu wieder aufzubauen: Als zuweilen scharfzüngigen, zuweilen arroganten Beobachter. In seinen Nummern stellt er sich, wenn es die Pointe erfordert, über sein Publikum, um von oben die eine oder andere Gemeinheit hinunter zu schleudern. Wer hier im Publikum sitzt, fühlt sich herausgefordert und bekommt das Bedürfnis, ihm das richtige Leben einmal zu zeigen oder ihm zumindest zurufen: „Du wirst schon noch sehen, Bürschchen!“. Doch dann schießt er, gänzlich unerwartet, gegen sich selbst. Dank dieser Mischung aus Frechheit und Selbstironie lacht sein Publikum bereitwillig mit, selbst dann, wenn es einen Spiegel vorgehalten bekommt. Um es mit der FAZ am Sonntag zu sagen: „Der junge Blonde balanciert in Late-Night-Manier zwischen Scherz und Frechheit, und er tritt nicht daneben.“
Regie: Knut Gminder
www.timowopp.de
|  | Montag, 26. März 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Martina Brandl |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Martina Brandl
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Martina Brandl das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!
www.martina-brandl.de
|  | Freitag, 30. März 2012 |
KABARETT Thomas Schreckenbergermit dem Programm „Wir haben uns verdient!“ - Über das Schicksal, Deutscher zu sein.
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Thomas Schreckenberger
Am Anfang des Lebens ist der Mensch zufrieden, wenn er satt und sauber ist – am Ende ist es wieder genauso. In den 70, 80 Jahren dazwischen jagt er verzweifelt dem Glück hinterher. Aber gerade als Deutscher tat man sich mit dem Glücklichsein schon immer schwer, denn gejammert hat der Deutsche seit jeher gern:
Über das Wetter (Mallorca: zu warm, Stalingrad: zu kalt), über die Politik („Hauen uns alle über’s Ohr!“), das Finanzamt („Muss man über’s Ohr hauen!“) oder das Fernsehprogramm („Gestern wieder den ganzen Abend vor der Glotze gesessen! Nur Mist!“).
Da drängt sich die Frage auf: Ist der Deutsche überhaupt fähig, in Frieden mit sich zu leben? Oder hat er historisch gesehen Glück gar nicht verdient, angesichts der Verantwortung für zwei Weltkriege und die Kehrwoche? Lieber gibt er sich schwermütig den wichtigen Fragen des Lebens hin: Wer sind wir? Wohin gehen wir? Und kann man sich dort im Voraus mit dem Handtuch einen Platz reservieren?
Nur gut, dass die Fragen des Alltags inzwischen vom Fernsehen beantwortet werden: Die Supernanny erzieht unsere Kinder, gut gelaunte RTLSAT1VOXPRO7- Deko-Gestapos richten unsere Wohnungen in Farben neu ein, von denen wir gar nicht wussten, dass es sie gibt und Reiner Calmund macht den Ernährungsberater. Buchclub-Mitgliedschaften, Zeitungs-Abos oder die Ehe – alles kündbar, aber aus dem Deutschsein gibt es kein so einfaches Entkommen!
Thomas Schreckenberger, mehrfach ausgezeichneter Kabarettist (u.a. Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Fränkischer Kabarettpreis) macht sich auf den steilen Weg hinab in die Abgründe der deutschen Befindlichkeit. Ihm zur Seite steht das ganze Panoptikum unserer Politik- und Promiszene. Als erschreckende Parodien mischt sich alles ein, was in unserem Land Rang und Namen hat, natürlich ungefragt – wie im richtigen Leben… Und irgendwann dämmert dann doch die ernüchternde Erkenntnis: Wir haben uns verdient!
www.thomas-schreckenberger.de
|  | Samstag, 31. März 2012 |
DISCO Rosenau TANZNACHT"Back in Paradise" mit „DJ Projekt Hafenrand“ |
Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr · Eintritt: VVK 5,- € zzgl. Gebühren / AK 6,- €
Im dritten Jahr ist die „Rosenau“ im Stuttgarter Westen Ort und Gastgeber der Rosenau TANZNACHT, die inzwischen einer der vordringlichsten Termine im Stuttgarter Monatskalender für abendliche Tanzveranstaltungen ist.
Zu verdanken ist das neben der angenehm-unaufgeregten Atmosphäre im „Wohnzimmer des Westens“ im Besonderen den beiden Hamburger Jungs - dem „DJ Projekt Hafenrand“, die die TANZNACHT in Stuttgart mitinitiiert haben.
In Hamburg sind die Tanzabende im „Attisha“, „Downtown Bluesclub“ und auf „Kampnagel“ schon seit Jahren Kult! Auch dort für die Frauen und Männer einer Generation, die in den 80ern und 90ern ihre Jugend erlebt haben, die mit den Songs dieser Zeit groß geworden sind und heute gelassen, gut gelaunt und beschwingt sich gemeinsam tanzend „musikalisch“ erinnern – bei den tanzbaren Hits der letzten 30 Jahre!
Einmal im Monat wird die „Rosenau“ zur Stuttgarter „Großen Freiheit“! Auch wenn sich inzwischen die Hanseaten und Schwaben an den Plattentellern abwechseln, hat das Motto Bestand: “Rose trifft Anker”! Allein zu Hause war gestern, die besten Jahre sind JETZT!
|  | Sonntag, 01. April 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slamals Conférencier und Moderator Jan Siegert |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- zzgl. Gebühren (nur außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets*) / AK 8,- € (AK ermäßigt 6,- €)
 Jan Siegert
Seit zehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt:
"Poetry Slam!".
Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.
Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.
Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de
*VVK nur bei VVK-Stellen außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets Eine Liste der Reservix-VVK-Stellen finden Sie hier
Siehe auch: ARTE TV Webslam
|  | Dienstag, 03. April 2012 |
COMEDY Mütternacht - Der Comedy-ClubDeutschlands lustigste Comedians zu Gast bei "Eure Mütter" |
Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr · Eintritt: VVK 16,- € zzgl. Gebühren / AK 20,- € (AK ermäßigt 17,- €)
 Eure Mütter
Stuttgart hat seinen Comedy-Club! "Eure Mütter" präsentieren die "Mütternacht".
Im sechsten Jahr begrüßt das Trio an jedem ersten Dienstag des Monats Comedians aus der ganzen Republik in der Rosenau.
Das geniale Konzept: "Eure Mütter" laden nur Kollegen ein, die lustig sind!
Die Mütternacht ist eine Überraschungs-Show, bei der es für die Zuschauer bis zuletzt ein Geheimnis bleibt, welche Künstler am jeweiligen Abend auf der Bühne stehen werden.
www.eure-muetter.de
! Für diese Veranstaltung sind keine Platzreservierungen möglich und - ausnahmsweise - werden vor dieser Veranstaltung im Saal auch keine Speisen serviert !
Mit freundlicher Unterstützung von 
|  | Mittwoch, 04. April 2012 |
KONZERT Stephan Sulkemit „Enten hätt’ ich züchten sollen...“ |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 17,- zzgl. Gebühren / AK 22,- € (AK ermäßigt 18,- €)
 Stephan Sulke
Was mag das wohl für einer sein, der sich für ein Album den wundersamen Titel „Enten hätt’ ich züchten sollen...“ aussucht? Schon dieser herrliche Titel! So nennt Stephan Sulke sein jüngstes Album, das wirft unversehens ein Licht auf viele seiner Musiker-Qualitäten. Witzig, leicht melancholisch, flapsig, verschmitzt, unangepasst.
Was der Titel nicht verrät, ist dies: Das Album hält auch Rückschau. Und zwar ohne den Anspruch auf Vollständigkeit oder die Nennung sämtlicher, eigenhändig gesetzter Meilensteine, sonst wäre es ja kein Album aus der Querulanten-Werkstatt Sulke.
„Die Historie“, sagt der Sänger und Poet, ist folgende: „Ich mag ungerade Zahlen. Ich stand vor bald einem halben Jahrhundert zum ersten Mal mit der Gitarre auf einer Bühne und habe englische Lieder gesungen, nicht gerade besonders gute. Danach kam hier ein Lied und dort eines, ich war aber immer wieder verschwunden. Vor ungefähr 35 Jahren nahm ich dann wirklich Anlauf, gefolgt von wiederum noch längeren Pausen. Und diese durchgewürfelten Zahlen gaben mir die Idee, ein paar alte und jüngere meiner Lieblings-Songs in komplett neue Arrangegments zu kleiden, und diese mit ganz neuen nie in irgendeiner Form veröffentlichten Liedern zu mischen.
Man kann ihm Vieles nachsagen, aber bestimmt keine Liebesdienerei. Wer Sulke ins Lager der Liedermacher sortiert und dann nach vertrauten Koordinaten sucht, wird garantiert nicht fündig. Einen Protestsong oder auch nur kurze, bündige und leicht entschlüsselbare Kommentare zum Tagesgeschehen – Fehlanzeige. Sulke ist kein Mann fürs Grobe. „Diese Anti-Gesellschaftswut“, sagt er, „ist nichts für mich. Ich fühl mich in unserer Gesellschaft einigermaßen wohl. Schau dir nur Schlagzeilen an, wie fade und vergilbt die nach einem Jahr aussehen“. Sulke redet jetzt ziemlich forsch und lässt die gedehnten Silben ausnahmsweise einmal weg. Er verliert sich gern in seinen Aphorismen und liebt die überraschend derben Sätze, die sich indes niemals in seinen Liedern finden. Viel zu direkt, zu wenig hintersinnig. Schön, dass dieser Typ sich nicht in den Turm der Intellektuellen verkrochen hat. „Ich habe so viel Schule hinter mir“, kommentiert Stephan Sulke mit charmant süffisantem Unterton, „Latein, Altgriechisch, Botanik, alles mögliche. Und ich muss ehrlich sagen: genützt hat es mir nicht viel. Genützt haben mir eher die wirklich herben Niederlagen, die schallenden Ohrfeigen.“ Und genau das macht seine Lieder, macht auch sein neues Album so liebenswert. Und zum Unikat. So auch dieser Abend.
www.stephansulke.com
|  | Donnerstag, 05. April 2012 |
KONZERT HITBOUTIQUE und Gäste"One-Night-Stand mit Bläsern" |
Einlass 20.00 Uhr / Beginn 21.00 Uhr · Eintritt: VVK 11,- zzgl. Gebühren / AK 15,- € (ermäßigt 12,- €)
Die Stuttgarter Kulthit-Band Hitboutique, spielt diese besonderen Konzerte mit wechselnden Gästen immer nur an einem einzigen Abend, und der ist immer so prickelnd wie es eben nur das erste Mal sein kann.
Diesmal wird geblasen: „Die Löhlebrüder und Ihr Riese“, ein eingespieltes Trio an Saxophon, Trompete und Posaune werden mit Ihren Instrumenten den altbekannten aber neu gewandeten Gassenhauern der Hitboutique gepflegten Druck verleihen! So dass Frontfrau Lea beim Singen von AC/DC Hits endlich dem lang ersehnten Bigband-Feeling ein gutes Stück näher rückt.
Also schnell Karten besorgen, und der Magie des ersten Mals beiwohnen, wenn die Hitboutique mit Ihren Gästen die Meilensteine des Rock und Rolls mit Schokolade und Liebesperlen bestreut.
Besetzung:
| Hitboutique: | Lea | Gesang, Akkordeon, Melodika, Glockenspiel | | Max | Gitarre & Gesang | | Tobias | Kontrabass & Gesang | | Andrew | Schlagzeug & Gesang | Bläser: | Stefan Löhle | Saxophon | | Christoph Löhle | Trompete | | Markus Rösch | Posaune |
www.hitboutique.de
|  | Sonntag, 15. April 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Clubals Conférencier und Moderator Thomas Geyer |
19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr · Eintritt: kein VVK / AK 7,- €
 Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Klub
Seit inzwischen zehn Jahren treten in der Rosenau Monat für Monat die besten Bühnendichter aus Deutschland, aber auch aus dem restlichen Europa und angloamerikanischen Raum, gegen Lokalmatadoren und Feierabendpoeten zum literarischen Duell gegeneinander an. Der Stuttgarter Poetry Slam hat sich in der deutschsprachigen Slam-Szene längst als feste Größe und Anlaufpunkt etabliert, auch der Zuschauerzuspruch ist ungebrochen.
Da meist schon kurz nach Einlassbeginn das "Ausverkauft"-Schild an der Rosenau hängt, bieten wir den slamhungrigen Ohren nun eine Alternative: Zusätzlich zum Poetry Slam jeden 1. Sonntag im Monat in der Rosenau heißt es ab sofort auch im Keller-Klub einmal pro Monat: Slam im, Baby! Auch bei der Dichterschlacht in Clubatmosphäre treten angereiste "Profi-Slammer" gegen lokale Slampoeten der offenen Liste an. Wer teilnehmen möchte, kann sich per Email an thomas.geyer@sprechstation.de oder direkt an der Abendkasse anmelden.
Den Email-Newsletter, verschiedene Live-Mitschnitte und weiterführende Informationen zum Stuttgarter Poetryslam finden sich im Internet auf der Homepage der „Sprechstation“ unter www.poetryslam-stuttgart.de.
Veranstaltungsort: Keller Klub Rotebühlplatz 4, 70173 Stuttgart-Mitte
Siehe auch: ARTE TV Webslam |  | Montag, 16. April 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Christian Langer |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Christian Langer
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die Jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann Jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich (!) in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit, vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Christian Langer das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!
Christian Langer (www.c-music.de)
|  | Mittwoch, 18. April 2012 |
KABARETT Uli Keulerspielt ...
 [ ! A U S V E R K A U F T ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 17,- zzgl. Gebühren / AK 22,- € (AK ermäßigt 18,- €)
 Uli Keuler
... heißt das Programm des schwäbischen Kabarettisten und bringt eine Sammlung von Alltagsfiguren auf die Bühne, die bei aller Skurrilität deutlichen Realitätsbezug besitzen und in denen sich das Publikum mühelos wiederfinden kann: bildungsbeflissene Väter, katastrophenerfahrene Astrologie-Anhänger, herrische Muttersöhnchen und Hausmänner mit Hemingway-Aspirationen.
Und Keuler kommt ohne Kostüm, Maske und Dekoration aus, einziges Requisit: ein Stuhl. Sein Markenzeichen ist ein Sprachwitz, der teils zielgenau-entlarvend und teils komisch-verspielt daherkommt. Die Mehrzahl seiner Helden ist im Schwäbischen angesiedelt. Ihre Umgebung ist jedoch kein heimeliges Lokalmilieu, sondern die Welt unserer Tage.
Ein altes Programm? Ein neues Programm? Uli Keuler baut sein Repertoire langsam aber stetig um. Wer ihn seit einiger Zeit nicht gesehen hat, wird an diesem Abend in der Rosenau zwischen Bekanntem viel Neues entdecken.
Video: www.comedystube.de/...
|  | Donnerstag, 19. April 2012 |
KABARETT Uli Boettchermit dem Programm "Ü 40 - Die Party ist zu Ende!" |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Uli Boettcher
Im Leben eines Mannes gibt es verschiedene Abschnitte – fast alle sind bekannt.
Der Mann in den 40ern jedoch steckt in Schwierigkeiten – denn... wer ist er? Oder wo?
Die testosterongeschwängerten Zeiten sind vorüber, die Weisheit des Alters hat sich noch nicht eingestellt. Und so pendelt er zwischen dem Altbekannten – Frauen, Anerkennung, Karriere und Frauen – und dem noch Unbekannten – Gelassenheit und Weitsicht.
Was er kennt, will (oder kann) er nicht mehr, was er will (oder kann), weiß er noch nicht. Er will mit dem Rauchen aufhören und mit dem Sport anfangen. Und doch ahnt er, dass es andersherum wesentlich leichter ist.
So liegt die Lösung in der genauen Betrachtung: Warum beginnt der Mann ab 40 zu schnarchen? Oder Marathon zu laufen? Wie geht er um mit dem Niedergang der Libido? Welche positiven Aspekte haben ausfallende Haare? Wie steckt man die ersten Urologen-Besuche weg und geht das überhaupt?
Es ist nicht das Altern, was dem Mann über 40 Schwierigkeiten macht. Nur der Umgang damit...
Dieser Abend ist viel. Für junge Männer ein Panoptikum des Schreckens, für ältere Männer eine Genugtuung. Für Männer in den 40ern eine Therapie und für Frauen... nun, für Frauen ist dieser Abend schlicht eine Offenbarung.
"Natürlich ist es müßig, einen solch temporeichen und gagbeladenen Abend in eine dünne Besprechung zu fassen. Man muss dabei gewesen sein, und sei es nur, um am Beispiel Wallensteins den Begriff 'Semantik' erklärt zu bekommen: Es ist ein Highlight, mit dem Uli Boettcher seinen Ruf als unverwechselbarer Kabarettist grandios unterstreicht, der an Schlagfertigkeit nur von wenigen übertroffen werden dürfte." Lindauer Zeitung, 13.10.2008
www.uliboettcher.de
|  | Freitag, 20. April 2012 |
KLAVIERKABARETT Lars Reichowmit „Goldfinger“. Das LuxusProgramm
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 17,- zzgl. Gebühren / AK 22,- € (AK ermäßigt 18,- €)
 Lars Reichow (Foto: Mario Andreya)
Ein Programm wie das Leben: privat und politisch, lokal und global, lustig und melancholisch. Große Unterhaltung am Nerv des Zeitgeistes!
Lars Reichow alias „Goldfinger“ beschäftigt sich mit dem edelsten aller Tauschmittel und natürlich auch mit der bürgerlichen Schwester des Goldes, dem großen Geld. Alles, was Reichow anfasst, wird zu Gold. Eine Welt zwischen Krösus, Krise und Crash! Geschüttelt und gerührt werden die Zuschauer in diesem humoristischen Cocktail. Am Krügerrand der Gesellschaft muss der Dispo wohl grenzenlos sein. Sind wir nicht alle ein bißchen „Goldfinger“? Was bleibt ist der Traum vom Lottogewinn und natürlich die "reisende Mehrheit", Millionen von Rentnern, nie waren sie so fit und unternehmungslustig wie heute. Darüber hinaus gibt Reichow Tipps über die optimale Lagerung von Jugendlichen, er schwärmt von Käse- und Tunnelvorkommen in der Schweiz, um sich dort mit einem umwerfenden Song zu bewerben. Höhepunkt ist die Schatzsuche in den Katakomben einer Schweizer Bank. Und wer kann die Welt retten: Nur der große "Goldfinger" selbst!
Lars Reichow, der Mann mit dem goldenen Anschlag. Ein glänzendes Programm mit Deutschlands wertvollstem Kabarettisten. Reichow für alle – und es ist alles Lars, was glänzt! Wenn das Eintrittsgeld zur Geldanlage wird ... Goldene Zeiten für das Kabarett.
Regie: Anja Schöne
www.larsreichow.de
|  | Samstag, 21. April 2012 |
KONZERT HISSmit „Balkan-Blues & Quetschen-Ska“ |
Einlass 20.00 Uhr / Beginn 21.00 Uhr · Eintritt: VVK 13,- € zzgl. Gebühren / AK 17,- € (AK ermäßigt 14,- €)
 HISS
Sengende Hitze liegt über dem Land, kein Windhauch regt sich, leer und still sind die Straßen der Stadt. Tiefe Depression hat mit der Dürre Einzug gehalten. In der Ferne bellt ein Hund. Da, ein Wagen nähert sich der Siedlung. Noch sehen wir nur den Staub, den er aufwirbelt, dann aber hören wir das Brummen des Motors und das Knirschen der Räder im Kies.
Fünf Männer sitzen in dem Gefährt, verwegene Gestalten, durch Abenteuer und Gefahren gestählt. Entschlossen lenken sie den Wagen auf den großen Platz in der Mitte des Ortes. Dort packen sie Harmonikas, Trommeln und Gitarren aus und fangen an zu spielen.
Sie singen von Freud und Leid, von Liebe und Hass. Sie spielen Musik, die wild und doch vertraut klingt, da erklingen exotische Rhythmen von nah und fern.
Die Menschen stürzen aus den Häusern und lauschen ergriffen. Ihre Herzen füllen sich mit Hoffnung. Manche beginnen zu tanzen. Inbrünstiger singen die Fremden, schicken ihre Lieder gen Himmel. Und plötzlich weht ein kühler Hauch über den Platz, erste schwere Tropfen kündigen ergiebigen Regen an ...
So oder so ähnlich ist es immer, wenn HISS auftaucht. Ihre kühne Mischung aus Quetschen-Ska, Balkan-Blues und Texas-Tango erfrischt Körper und Geist, spendet Trost und wirkt direkt auf die menschlichen Problemzonen: Bauch, Beine, Hirn.
Besetzung:Stefan Hiss: Gesang, Akkordeon Michael Roth: Mundharmonika, Gesang Volker Schuh: Bass Thomas Grollmus: Gitarren, Mandoline, Gesang Patch Pacher: Schlagzeug, Gesang Aktuelle CD: „Zeugen des Verfalls“
www.hiss.net
präsentiert von 
|  | Montag, 23. April 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Nils Heinrich |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Nils Heinrich
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Nils Heinrich das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!
www.nils-heinrich.de
|  | Dienstag, 24. April 2012 |
BUCHPREMIERE / LESUNG Nils Heinrichmit dem Programm „Irgendwo muss man ja wohnen“. Buchpremiere plus Special Guest |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 13,- zzgl. Gebühren / AK 17,- € (AK ermäßigt 14,- €)
Nils Heinrich ist mehrfach preisgekrönter Kabarettist und umjubelter Grenzgänger zwischen Kabarett und Comedy. Gern gesehener Dauergast in so ziemlich allen Satiresendungen in Radio und Fernsehen ist er auch. Aber trotzdem ziemlich unbekannt. Bisher war er auch der letzte Bühnenkomiker ohne großes Buch.
Doch diese Zeit geht ihrem Ende entgegen. Von den Verlegern von „Harry Potter“ (Carlsen-Verlag) kommt nun: „Irgendwo muss man ja wohnen“.
Heute Abend stellt Nils Heinrich das sehr, sehr lustige Werk live auf der Bühne vor.
In diesem tollen Buch verarbeitet er nicht nur seinen vier Jahre währenden Aufenthalt in Stuttgart, sondern auch andere Dinge. Viele andere Dinge. Hören und staunen Sie!
Als Gast seiner Buchpremiere hat er sich einen seiner liebsten Kollegen eingeladen. Sie werden schon sehen, wer das sein wird.
Horst Evers ist begeistert: „Wer von Berlin nach Stuttgart zieht, muss damit rechnen, die nächsten Jahre damit zu verbringen, anderen zu erklären, warum er von Berlin nach Stuttgart gezogen ist. Wenn ich jetzt Nils Heinrichs Buch mit seinen vielen sehr, sehr komischen Geschichten lese, muss ich zugeben: Da haben sich die vier Jahre Stuttgart doch irgendwo gelohnt.“ Horst Evers
Fritz Eckenga salutiert: „Lob unter Kollegen hat ja immer etwas ‚Geschmäckle’. Deswegen soll man sparsam damit umgehen. Das Lob für Nils spare ich mir aus guten Gründen nicht. Er ist als Bühnenkünstler darüber informiert, dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn man sich dem Publikum verständlich macht, ohne sich bei ihm anzubiedern. Davon profitiert man auch als Leser seiner Geschichten. Selbstverständlich ist Nils kein Pointenverächter. Er behelligt und langweilt einen aber niemals mit applaussüchtiger Witzigkeit.“ Fritz Eckenga
www.nils-heinrich.de
|  | Donnerstag, 26. April 2012 |
KABARETT Frank Goosenliest aus seinem neuen Roman „Sommerfest“
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Frank Goosen
Just an dem Wochenende, als die Sperrung der A40 zum kulturellen Ereignis wird, muss Stefan zurück nach Bochum, um das Haus seiner Eltern zu verkaufen. Zwischen Schrebergarten und Selterbude trifft er all die kuriosen Gestalten wieder, mit denen er aufgewachsen ist. Und Charlie. Sandkastenfreundin und Jugendliebe. Keine Frau kennt Stefan so gut – und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben… .
Ein hinreißender Roadtrip durch den „Ruhrpott“ von heute; ein urkomischer Abend voller Wehmut und Tiefgang.
Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Romanen, darunter „Liegen lernen“, „Pokorny lacht“ und „So viel Zeit“, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen veröffentlicht. Seine Bestseller-Erzählbände „Weil Samstag ist“ und „Radio Heimat“ entwickelten sich darüber hinaus zu erfolgreichen Bühnenprogrammen, mit denen er als Kabarettist durch Deutschland tourt. Frank Goosen ist leidenschaftlicher Anhänger des VfL Bochum und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum.
www.frankgoosen.de
|  | Freitag, 27. April 2012 |
Reihe POETRY FÜR ZWEI Mia Pittroff + Nico Semsrottmit Auszügen aus deren aktuellen Programmen „Mein Laminat, die Sabine und ich“ + „Freude ist nur ein Mangel an Information“ |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 11,- zzgl. Gebühren / AK 15,- € (AK ermäßigt 12,- €)
 Mia Pittroff
 Nico Semsrott (Foto: Fabian Stürzt)
Mia Pittroff wurde 1980 im oberfränkischen Bayreuth geboren und verlebte dort eine glückliche und Co2-haltige Kindheit an der Autobahnausfahrt Nord. Wenn man in ihrem Solo-Programm nach einem so gut wie vergeblich sucht, dann sind es Männer. Die tauchen in Mia Pittroffs Universum vereinzelt und eigentlich nur am Rande auf. Und das ist gut so. Mia Pittroff, das ist weibliche Komik, die ohne „er-sagt-sie-sagt Vergleiche“ auskommt. Gibt es doch so viel spannendere Themen: Die Entsorgung eines Laminatfußbodens wird bei Mia Pittroff zum tiefemotionalen Moment, der Abschluss einer Rentenversicherung zum historischen Höhepunkt und selbst zum Thema Parkplatzsuche hat die studierte Germanistin noch ein Vierminuten-Lied mit abschließender Splatter-Szene in Petto. Warum Frauen nicht einparken und Männer immer Recht haben interessiert spätestens an dieser Stelle des Programms eigentlich keinen mehr so wirklich. Mit ihrem unverkennbar fränkischen Zungenschlag redet und singt sie sich um Kopf und Kragen, und die Themen der 29-jährigen sind so überraschend und vielfältig wie Biersorten in Franken. Davon gibt es nämlich unzählige. Humor, trocken wie Heizungsluft, gute Beobachtungen und wunderbar groteske Bilder, das sind die Markenzeichen von Mia Pittroff.
Gewinnerin des "Melsunger Kabarettpreis 2011" (Jury) Gewinnerin des "Vohenstraußer Kabarettpreis 2011" Gewinnerin des Kabarettpreises (Jury)"Der goldene Rottweiler 2011"
...
Freude ist nur ein Mangel an Information. Diesem Motto entsprechend versorgt Nico Semsrott sein Publikum mit vielen Informationen – und die zeigen eine schlechte Welt.
Der depressive Depressive betreibt in seinem ersten Soloprogramm das, was er am Besten kann: Als bitterböse Gesellschaftskritik getarnte Leistungsverweigerung. Dafür wird er mit Preisen überhäuft: dem NDR Comedy Contest, dem Karl-Marx-Poesie-Preis, dem Stuttgarter Besen (Publikumspreis) und mehr als 100 Poetry Slam-Siegen in Deutschland, der Schweiz, Österreich sowie Liechtenstein. Ihn selbst macht das traurig: „Für einen Loser bin ich ein ziemlich schlechter Verlierer“, sagt Nico von sich selbst. Er fühlt sich missverstanden und sieht seinen Erfolg als Mobbing, nimmt ihn aber für seine höhere Mission in Kauf: Die Zahl der Depressiven in Europa zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut – Depression ist der Wachstumsmarkt schlechthin. Hurra.
„Ein Olympiastadion wird Nico Semsrott niemals füllen – dafür ist er zu gut.“ PRINZ Hamburg
...
POETRY FÜR ZWEI ist der Titel einer unregelmäßigen Reihe der Rosenau. Dichter der Poetry-Slam-Szene, die zudem als Kabarettisten, Literaten, Liedermacher oder Chansoniers mit einem abendfüllenden Programm auftreten, werden innerhalb dieser unregelmäßigen Reihe einem breiten Publikum vorgestellt.
www.kultus-agentur.de/miapittroff.html
www.nico-semsrott.de
|  | Montag, 30. April 2012 |
DISCO Rosenau TANZNACHT"Back in Paradise" mit „DJ Projekt Hafenrand“ |
Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr · Eintritt: VVK 5,- € zzgl. Gebühren / AK 6,- €
Im dritten Jahr ist die „Rosenau“ im Stuttgarter Westen Ort und Gastgeber der Rosenau TANZNACHT, die inzwischen einer der vordringlichsten Termine im Stuttgarter Monatskalender für abendliche Tanzveranstaltungen ist.
Zu verdanken ist das neben der angenehm-unaufgeregten Atmosphäre im „Wohnzimmer des Westens“ im Besonderen den beiden Hamburger Jungs - dem „DJ Projekt Hafenrand“, die die TANZNACHT in Stuttgart mitinitiiert haben.
In Hamburg sind die Tanzabende im „Attisha“, „Downtown Bluesclub“ und auf „Kampnagel“ schon seit Jahren Kult! Auch dort für die Frauen und Männer einer Generation, die in den 80ern und 90ern ihre Jugend erlebt haben, die mit den Songs dieser Zeit groß geworden sind und heute gelassen, gut gelaunt und beschwingt sich gemeinsam tanzend „musikalisch“ erinnern – bei den tanzbaren Hits der letzten 30 Jahre!
Auch wenn sich inzwischen die Hanseaten und Schwaben an den Plattentellern abwechseln, hat das Motto Bestand: “Rose trifft Anker”! Und wie in den letzten Jahren gibt es am 30. April wieder den „Tanz in den Maien!“ Die „Rosenau“ wird zur Stuttgarter „Großen Freiheit“, nach dem Motto „Back in Paradise“. Allein zu Hause war gestern, die besten Jahre sind JETZT!
|  | Dienstag, 01. Mai 2012 |
COMEDY Mütternacht - Der Comedy-ClubDeutschlands lustigste Comedians zu Gast bei "Eure Mütter" |
Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr · Eintritt: VVK 16,- € zzgl. Gebühren / AK 20,- € (AK ermäßigt 17,- €)
 Eure Mütter
Stuttgart hat seinen Comedy-Club! "Eure Mütter" präsentieren die "Mütternacht".
Im sechsten Jahr begrüßt das Trio an jedem ersten Dienstag des Monats Comedians aus der ganzen Republik in der Rosenau.
Das geniale Konzept: "Eure Mütter" laden nur Kollegen ein, die lustig sind!
Die Mütternacht ist eine Überraschungs-Show, bei der es für die Zuschauer bis zuletzt ein Geheimnis bleibt, welche Künstler am jeweiligen Abend auf der Bühne stehen werden.
www.eure-muetter.de
! Für diese Veranstaltung sind keine Platzreservierungen möglich und - ausnahmsweise - werden vor dieser Veranstaltung im Saal auch keine Speisen serviert !
Mit freundlicher Unterstützung von 
|  | Freitag, 04. Mai 2012 |
MUSIK-KABARETT Matthias Reutermit dem Programm „Auf schwarz sieht man alles!“
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 13,- zzgl. Gebühren / AK 17,- € (AK ermäßigt 14,- €)
 Matthias Reuter
„Wir machen uns heute einfach mal ´nen schönen Abend - nur da, wo bei Ihnen sonst der Fernseher steht, steh´ heute eben ich ...“
Matthias Reuter spürt den Schrecken des Alltags nach und dringt dabei in unerforschte Tiefen und Abgründe vor. Albern wird es nur nach Vorwarnung, und „mitsingen kann man, muss man aber nicht.“ Skurrile jazzige Lieder, kabarettistische Weitsicht und eine durchaus positive Einstellung zum Menschen ergeben eine gesunde Mischung aus Gesellschafts- und Polit-Satire.
Terrorgefahr im ICE, Kindergeburtstag im Autokino, Einpark-Katastrophen an der Supermarktkasse, das Wohngemeinschaftsleben mit Rosamunde Pilcher: Matthias Reuter (langjähriges Mitglied des Maggi-Kochstudios) – garantiert viel Spaß aus dem oberhausigsten Teil des Ruhrgebiets!
„Mehr von solch einer poetischen, geistreichen, politisch spitzen, unverkrampften und musikalischen Kleinkunst. Mehr von Matthias Reuter.“ NRZ, 21.10.08
„Der Ruhrpott-Wortakrobat ist natürlich, brilliert mit Originalität und trifft nicht nur auf dem Klavier jeden Ton exakt. […]“ Ruhrnachrichten, 20.10.08
„Der 31-jährige Matthias Reuter besticht das Publikum durch seine gekonnt lockere Präsentation, die eher beiläufig wirkt. Seine Texte überzeugten dank ihrer sprachschöpferischen Originalität und unaufgesetzten Bildhaftigkeit und wurden hohem künstlerischem Anspruch gerecht.“ Ausschnitt aus der Jury-Entscheidung zur Krefelder Krähe, 11.03.08
„Der hervorragende Pianist forderte die Konzentration der Zuschauerschaft. Spitzfindig, manchmal fast tiefsinnig waren seine Liedtexte, die von lyrischer Sicherheit und gekonntem Umgang mit stilsicheren Pointen zeugten.“ Westfalenpost, 27.2.06
www.matthiasreuter.de
|  | Sonntag, 06. Mai 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slamals Conférencier und Moderator Jan Siegert |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- zzgl. Gebühren (nur außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets*) / AK 8,- € (AK ermäßigt 6,- €)
 Jan Siegert
Seit zehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt:
"Poetry Slam!".
Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.
Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.
Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de
*VVK nur bei VVK-Stellen außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets Eine Liste der Reservix-VVK-Stellen finden Sie hier
Siehe auch: ARTE TV Webslam
|  | Montag, 07. Mai 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Christian Langer |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Christian Langer
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die Jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann Jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich (!) in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit, vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Christian Langer das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!
Christian Langer (www.c-music.de)
|  | Donnerstag, 10. Mai 2012 |
COMEDY Martina Brandlmit dem Programm „Jedes zehnte Getränk gratis!“ Ein Selbstversuch.
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 13,- € zzgl. Gebühren / AK 17,- € (AK ermäßigt 14,- €)
Im neuen Programm der Entertainerin und Bestsellerautorin schenkt sich Martina Brandl einen ein. Und zwar in doppelter Hinsicht: Alle gehen nach Berlin, Frau Brandl zieht ins Kaff. Sie tauscht loungige Clubs gegen düstere Landgasthäuser.
Drei Jahre dauerte der Feldversuch. Nun gibt es erste Forschungsberichte. Das Ergebnis: Die Welt ist voll Sehnsucht und dilettantischem Trinkverhalten und jeder hat Hummeln im Arsch. Kinder wollen erwachsen sein und die Glatthaarigen wollen Locken. Der Großstädter flüchtet in die Natur, während der Bauer seinen Acker für Heavy Metal-Festivals vermietet. Doch spätestens nach dem ersten selbst ertrunkenen Gratisgetränk liegen sich alle hackenstrack in den Armen.
Und nun raten Sie mal, wo der Zettel mit dem skurrilen Sonderangebot „Jedes zehnte Getränk gratis!“ hängt: An der Kneipentür in Berlin-Moabit oder auf der Schwäbischen Alb?
Die "Göttin aus Geislingen" (Thomas Hermanns) wandelt in ihrem sechsten Solo-Programm zwischen den Welten. Es geht um’s Heimwollen und nie Ankommen, merkwürdige Trinkrituale, die Provinz in den Köpfen der Großstädter, und den Mut derjenigen, die im Schottenrock durch Schwäbisch Gmünd laufen.
„Wir träumen davon, fort zu gehen um dort jemand ganz anderer zu werden. Wir möchten ein mit drei mächtigen Schornsteinen bewehrtes Schiff besteigen und in eine neue Welt reisen und scheitern am örtlichen Busfahrplan.“ Martina Brandl
www.martina-brandl.de
|  | Freitag, 11. Mai 2012 |
KOMIK Helge und das UdoHelge Thun und Udo Zepezauer mit dem Programm „Sonst macht’s ja keiner!“
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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 17,- zzgl. Gebühren / AK 22,- € (AK ermäßigt 18,- €)
Zum vierten Mal setzt das Völkerverständigende Duo aus dem zungenfertigen Kieler und dem ganzkörperkomischen Schwaben zu ihrem ungewöhnlichen Mix aus Sketchen und Improvisationskomik an.
Hier gibt es keine tausend mal durchgekauten Themen wie die Unterschiede zwischen Mann und Frau, über das Leben ab 40 oder das erste Kind. Das machen andere viel besser ... oder besser: andere machen’s! Die zwei wortreichen Halunken beißen sich lieber die Zähne aus an Autoren wie Shakespeare, Schiller und Ovid, oder an den Möglichkeiten der körperlichen Darstellung von E-Gitarren. Sie opfern ihre Freizeit lieber für die musikalisch hochwertige Verhohnepiepelung des Sensenmannes oder für die Aussprache der handelnden Personen einschlägiger Island-Krimis. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Witz! Und wenn die beiden es nicht machen, macht es ja sonst keiner! Und einer muss es ja machen, denn sonst gäbe es sie ja gar nicht, diese Mischung aus Anarchie und Präzision, aus Handwerk und Blödsinn, aus Anspruch und Unfug.
Kurz: den Vorsprung durch Komik!
Oder wie es die Presse kürzlich formulierte: „Helge Thun und Udo Zepezauer absolvieren einen halsbrecherischen Ritt durch sämtliche Genres, nehmen ihre Rollenverteilung und sich selbst auf den Arm und das Publikum kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus.“ Kehler Zeitung
www.helgethun.de
|  | Samstag, 12. Mai 2012 |
KABARETT Sebastian Schnoymit dem Programm „Frühstück bei Kleopatra“ Ein vergnüglicher Streifzug durch die Weltgeschichte
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.00 Uhr · Eintritt: VVK 15,- € zzgl. Gebühren / AK 19,- € (AK ermäßigt 16,- €)
 Sebastian Schnoy
Wussten Sie, dass die Azteken bei ihren Ballspielen die Verlierermannschaft köpfen ließen? Und wäre das nicht eine schöne Idee für die Bundesliga?
In seinem neuen Kabarettprogramm treibt sich Deutschlands unterhaltsamster Historiker in der Weltgeschichte herum, auf der Suche nach Schrägem und Absurdem. Wieso hatte eine fast nackte Kleopatra immer die Hosen an? Und wie schaffte sie es, beim Ausparken ein Schiff zu versenken?
Schnoy sucht das Gute in der Menschheitsgeschichte und wird fündig. Cäsar kam nie auf den Gedanken, die Wasserwerke Roms an einen Hedgefond zu verkaufen. Ägypter haben zwar war nicht die Gewerkschaften erfunden, aber die Pyramiden gebaut. Und von Napoleon kann man lernen wie man sich vorm Abwasch drückt. Auch Deutsche bewirkten Gutes. Gerd Binnig erfand das Raster-Tunnelmikroskop und Jürgen Dethloff die Kundenkarte. Einen Fehler sollten wir aber nicht wiederholen: Niemals darf man ein politisches Amt einem Mann geben, der kleiner ist als 1,67.
Pressestimmen:
„Unterhaltsam und melancholisch-tiefgründig zugleich.“ Spiegel online
„Schnoy ist politisch erfrischend unkorrekt.“ FAZ
„Sebastian Schnoy ist der Guido Knopp des Kabaretts.“ Die Welt
“Schnoy ist nicht nur klug und witzig sondern auch zynisch, gehässig undbösartig. Beste Unterhaltung.” Neue Westfälische
www.sebastianschnoy.de
|  | Dienstag, 15. Mai 2012 |
MUSIK Dota und Die Stadtpiraten„Das Große Leuchten“ - Tour |
Einlass 20.00 Uhr / Beginn 21.00 Uhr · Eintritt: VVK 12,- € zzgl. Gebühren / AK 18,- € (AK ermäßigt 15,- €)
 Dota und Die Stadtpiraten
Veranstaltungsort: Club Universum Charlottenplatz 1, 70173 Stuttgart-Mitte Vorverkauf: an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über Rosenau/ReserviX
Es gibt Lieder, die gehen ins Ohr. Und es gibt Lieder, die gehen unter die Haut. Und dann gibt es Lieder, die sobald sie auf diesem einen oder anderen Weg das Innere ihrer ZuhörerInnen erreicht haben, einen ungeahnten Zauber entfalten, der Herz und Hirn umfängt. Genau solche Lieder schreibt und singt Dota.
Ihr Pseudonym „Kleingeldprinzessin“ hat die Berlinerin noch aus jener Zeit, als sie als Straßenmusikantin durch die Lande zog. Heute – neun CDs und über hundert Lieder später – zählt sie längst nicht mehr zu den Geheimtipps der Szene. Begeisterte Hundertschaften pilgern zu ihren Auftritten im gesamten deutschen Sprachraum. Das letzte Studioalbum „Bis auf den Grund“ wurde von der „Liederbestenliste“ prompt zum „Album des Monats“ gekürt. Ihre Texte haben die poetische Kraft zeitloser Gegenwartsbeobachtungen. Gestochen scharf und auf den Punkt gebracht. Mal ironisch, lakonisch, leicht – dann wieder berührend melancholisch. Immer zutiefst wahrhaftig. Rhythmisch und reimisch virtuos verdichtete Erlebnisse, Träume und Enttäuschungen. Zum Lachen und Weinen.
Mit ihrer Band „Die Stadtpiraten“ kleidet sie ihre Songs in musikalische Gewänder, die gängige stilistische Grenzen schwungvoll überflügeln. Von Bossa Nova bis Hip Hop. Via Reggae, Chanson, Jazz oder Pop. „Stadtpiratenmusik“ eben: treffsicher gekapert und originell eingesetzt.
www.kleingeldprinzessin.de www.myspace.com/dotaunddiestadtpiraten
präsentiert von 
|  | Sonntag, 20. Mai 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Clubals Conférencier und Moderator Thomas Geyer |
19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr · Eintritt: kein VVK / AK 7,- €
 Stuttgarter Poetry Slam im Keller-Klub
Seit inzwischen zehn Jahren treten in der Rosenau Monat für Monat die besten Bühnendichter aus Deutschland, aber auch aus dem restlichen Europa und angloamerikanischen Raum, gegen Lokalmatadoren und Feierabendpoeten zum literarischen Duell gegeneinander an. Der Stuttgarter Poetry Slam hat sich in der deutschsprachigen Slam-Szene längst als feste Größe und Anlaufpunkt etabliert, auch der Zuschauerzuspruch ist ungebrochen.
Da meist schon kurz nach Einlassbeginn das "Ausverkauft"-Schild an der Rosenau hängt, bieten wir den slamhungrigen Ohren nun eine Alternative: Zusätzlich zum Poetry Slam jeden 1. Sonntag im Monat in der Rosenau heißt es ab sofort auch im Keller-Klub einmal pro Monat: Slam im, Baby! Auch bei der Dichterschlacht in Clubatmosphäre treten angereiste "Profi-Slammer" gegen lokale Slampoeten der offenen Liste an. Wer teilnehmen möchte, kann sich per Email an thomas.geyer@sprechstation.de oder direkt an der Abendkasse anmelden.
Den Email-Newsletter, verschiedene Live-Mitschnitte und weiterführende Informationen zum Stuttgarter Poetryslam finden sich im Internet auf der Homepage der „Sprechstation“ unter www.poetryslam-stuttgart.de.
Veranstaltungsort: Keller Klub Rotebühlplatz 4, 70173 Stuttgart-Mitte
Siehe auch: ARTE TV Webslam |  | Montag, 21. Mai 2012 |
BÜHNE OpenStage IN DER ROSENAUpräsentiert von Detlef Winterberg |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- € zzgl. Gebühren / AK 8,- € (AK ermäßigt 7,- €)
 Detlef Winterberg
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!
Die OpenStage in der Rosenau war vor sieben Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.
Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat. Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.
Heute präsentiert Detlef Winterberg das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, daß keine Show so sein wird wie die vorherige!
|  | Mittwoch, 23. Mai 2012 |
KABARETT Rolf Millermit dem Programm "Tatsachen" |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 17,- zzgl. Gebühren / AK 22,- € (AK ermäßigt 18,- €)
 Rolf Miller
Er weicht aus. Er verschweigt. Er sagt nichts. Und das einzigartig. "Das sind die Tatsachen" sagte ein Zuschauer nach der Vorstellung des Erfolgsprogramms "Kein Grund zur Veranlassung" zu Rolf Miller. Und das war der Startschuss zum neuen Programm "Tatsachen", das die Schraube weiter zudreht im Alltags-Desaster in unser aller Welt.
Wer wissen will, wie Rolf Miller zu wichtigen Themen wie Atombombe, Urknall, Kunst, Sport, Frauen, Kinder, Achim und Jürgen, zielsicher den Faden verliert, ist hier genau richtig. Millers Figur ist genau der Typ, der dem Planeten irrsinnig auf den Zeiger geht und es nicht merkt. Und das mit Bravour... Im echten Leben ist man das Opfer, wenn so einer zufällig neben einem sitzt und man mit anhören muss, was er von sich gibt. Hört man ihm aber auf der Bühne zu, wird man zum Täter, übt Rache, darf man darüber lachen und das auf höchstem Niveau. Leiden Sie Luxus, denn für Sie bedeutet der sichere Zuschauerraum ein Pointenbunker. Nicht WAS, sondern WIE lautet die Maxime. Wenn Rolf Miller eine Pause setzt, tut sich danach mit explosiver Wucht ein grandioser Abgrund auf. "Hinter der Pause lauert die Pointe " so die Jury des Deutschen Kleinkunstpreises . Wie Rolf Miller mit einfachsten Worten komplizierteste zwischenmenschliche, aber auch welthistorische Gesamt-zusammenhänge auf den Punkt bringt, in dem er genau diesen zielsicher schlingernd umsegelt, ist ein "Ausnahmefall des deutschen Humors" (Presse)
Fürsprecher Vicco von Bülow alias Loriot meint "in Text und Darbietung etwas ganz besonderes". Ausgezeichnet außerdem mit dem AZ Stern des Jahres, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Publikumspreis beim Kabarettfestival der Berliner Wühlmäuse.
Josef Hader sagt über seinen Kollegen: "Wunderbar indirekt und hinterhältig".
www.RolfMiller.de
|  | Sonntag, 03. Juni 2012 |
BÜHNE Stuttgarter Poetry Slamals Conférencier und Moderator Jan Siegert |
20.00 Uhr · Eintritt: VVK 6,- zzgl. Gebühren (nur außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets*) / AK 8,- € (AK ermäßigt 6,- €)
 Jan Siegert
Seit zehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt:
"Poetry Slam!".
Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.
Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.
Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de
*VVK nur bei VVK-Stellen außerhalb des Stuttgarter Stadtgebiets Eine Liste der Reservix-VVK-Stellen finden Sie hier
Siehe auch: ARTE TV Webslam
|  | Mittwoch, 06. Juni 2012 |
KONZERT MUSICALSTARS IN CONCERT 2012 |
20.00 Uhr · Vorverkauf: Tickets zum Preis von 36,- € zzgl. Gebühr unter www.soundofmusic.de und telefonisch unter 0201 – 72 13 81
Bodenständig, ein Tick intellektuell, und dabei überaus charmant und liebenswert: Musicalstar CHRISTIAN ALEXANDER MÜLLER geht seinen ureigenen Weg – und das bereits seit mehr als zehn Jahren. Ob nun im Klassikbereich oder im Musicalfach, wo er u. a. als jüngster Darsteller in Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER Musicalgeschichte geschrieben hat: der charismatische Musicalstar aus Dresden begeistert sein Publikum von Ost bis West.
SOMETHING BEAUTIFUL – etwas Schönes – hat der Sänger im Sinn, wenn er im Sommer 2012 zu seinem Soloprogramm im Rahmen der MUSICALSTARS IN CONCERT Konzert-reihe lädt. Gemeinsam mit einem Special Guest, öffnet MÜLLER eine Schatzkiste mit bekannten, aber auch bislang eher unbekannten Musicaljuwelen. So gesellen sich zu Songs aus Musical- und Hollywooderfolgen wie COMPANY, LOVE NEVER DIES (PHANTOM II), LES MISERABLES, MOZART!, DAS PHANTOM DER OPER, SONG & DANCE, WEST SIDE STORY, THE WOMAN IN WHITE oder YENTL auch eine Handvoll wild schimmernder musikalischer Rohdiamanten aus der Feder von Scott Alan, Jason Robert Brown, Michael John La Chiusa und William Finn – einigen der „jungen Wilden“ Musicalkomponisten der Vereinigten Staaten..
Bodenständig, ein Tick intellektuell, und dabei überaus charmant und liebenswert: wenn Ihnen diese Rezeptur gefällt leisten Sie sich im Juni 2012 etwas Schönes bei SOMETHING BEAUTIFUL… MEINE MUSICALWELT.
Vorverkauf: Tickets zum Preis von 36,- € zzgl. Gebühr unter www.soundofmusic.de und telefonisch unter 0201 – 72 13 81
Veranstalter: SOUND OF MUSIC-CONCERTS Duisburg
|  | Donnerstag, 07. Juni 2012 |
KABARETT Rainald Grebemit dem Programm „Das RainaldGrebeKonzert“
 [ ! Stuttgarter Premiere ! ]

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20.15 Uhr · Eintritt: VVK 18,- € / erm. 12,- € zzgl. Gebühren | AK 23,- € / erm. 14,50 € inkl. Gebühren
 Rainald Grebe
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com / tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
„Nie war Rainald Grebe intimer als an diesem Abend.“ Gala
„Ich bin in letzter Zeit sehr berühmt geworden. Ich hab die Waldbühne in Berlin gerockt, ich bin mit einem Orchester durch die großen Hallen dieser Republik getourt. Alles wurde immer fetter, ich auch. Jetzt bin ich wieder solo. Ganz allein mit mir. Abspecken. Runterkommen, also zu mir. An manchen Tagen hab ich 10 Interviews gegeben, die meisten Fragen haben sich die Redakteure aus Wikipedia rausgeschrieben. Da steht drin, wer ich bin. Und nach dem 30. Interview glaub ich das sogar selbst. Ich könnte jemanden anstellen, der für mich die Fragen beantwortet, auffallen würde es nicht. Jetzt also zurück auf Anfang. Wer bin ich? Ich habe in alten Familienalben geblättert, Ahnenforschung betrieben bis ins 18. Jahrhundert. Wer bin ich, woher komme ich, was macht mich aus? Ich hab meine Zwiebel geschält, bis zum Kern. Ich will mein Leben singen, der Versuch ist es wert.“ Rainald Grebe
Rainald Grebe (geb. 1971) betätigt sich seit 1989 als Autor, Comedian und Liedersänger. Er stammt aus Köln und machte sich Anfang der neunziger Jahre in die neuen Bundesländer auf, um seine künstlerische Karriere zu verfolgen. Er diplomierte an der „Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin“ im Fach Puppenspiel. Nach legendären Bühnenauftritten beim „Quatsch Comedy Club“ in Hamburg fand der Künstler im Jahr 2000 seinen festen Platz als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur am Jenaer Theaterhaus. Nach der Auflösung des Ensembles im Sommer 2004 begann er solo und zusammen mit der „Kapelle der Versöhnung“ eigene Musikprogramme auf deutschen Kleinkunst- und Theaterbühnen zu spielen. „DAS RAINALDGREBEKONZERT“ ist sein vierte Soloprogramm. Die Premiere ist am 09. Januar 2012 im Theater „Die Wühlmäuse“, Berlin.
Pressestimmen:
„Er ist lustig wie ein Comedian, intelligent wie ein Kabarettist und traurig wie ein Chansonnier.“ Wiesbadener Kurier, September 2010
„Grebes Heimat ist zweifellos die Bühne, und sollte er auf einer in Ihrer Nähe zu sehen sein: Gehen Sie schnell hin!“ Titanic, April 2007
„Geniale Verschmelzung von Text, Musik und deklamatorischer Wucht.“ Kölnische Rundschau, Juli 2010
„Grebe entrümpelt einem in knapp zweieinhalb Stunden ordentlich die Sicht.“ Mannheimer Morgen, September 2010
„Grebe ist grausam und wäre längst gelyncht worden, würde er das Publikum mit seinen Dada-Kaspereien nicht nur besänftigen, sondern erheitern bis zum hysterischen Lachanfall.“ Abendzeitung München 21.2.07
„Das System Grebe zeichnet sich durch völlige Unsystematik aus. Darin besteht seine bestechende Logik. Wie ein Spuk haust sein Erfinder in dem labyrinthischen Durcheinander und folgt einem roten Faden, der ihn den Nonsens als Abenteuer erleben und ihn mit plötzlichen Illuminationen in schwarzer Satire triumphieren lässt.“ Mainecho, 2007
„Das ist schlicht genial.“ General Anzeiger, November 2011
www.rainaldgrebe.de
Präsentiert von 
|  | Sonntag, 07. Oktober 2012 |
COMEDY / PUPPENSPIEL René Marikmit dem Programm "Kaspar Pop" |
Einlass 18.00 Uhr / Beginn 19.00 Uhr
 René Marik
Veranstaltungsort: Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle, Hegelsaal Vorverkauf: in der Rosenau, Rotebühlstraße 109 b, Stuttgart-West, direkt online bei ReserviX, bei EasyTicket Telefon0711 / 2 55 55 55 oder unter www.easyticket.de
Der Maulwurf ist tot! Es lebe der Maulwurf! Nachdem der kleine Wühler in „Autschn!“ so tragisch ums Leben kam, stürzt er sich in „KasperPop“ zusammen mit Falkenhorst, Kalle, den Lappen und der Barbie erneut in haar sträubende Abenteuer. Doch es betritt noch eine weitere Figur die Bühne: der Glatzenkasper! Neben seiner Rolle als Schurke, Chaot und die apokalyptischen Reiter in Personalunion, birgt er gleichzeitig die Chance für einen Neuanfang - frei nach dem Motto: die zerstörerische Kraft ist eine schaffende Kraft!
In René Mariks neuem Bühnenprogramm geht es um Katastrophen. Menschliche wie menschheitliche. Und es geht um Pop. Denn wenn die Tragödie zum Kassenschlager wird entsteht Pop. Gespielt wird dieser Pop von seiner Eminenz „Don Mercedes Moped“ und dem Tastateur Ingo Günther.
„René Mariks Puppenspielerei ist der Beleg dafür, das Comedy mehr sein kann, als die Beischlafgewohnheiten seiner Nachbarn von der Bühne zu posaunen.“ (Berliner Zeitung, September 2009)
Der Mann hinter Maulwurf & Co. heißt René Marik und ist seines Zeichens diplomierter Puppenspieler, Schauspieler und Musiker. Ein Blick auf René Mariks Werdegang zeigt: Der Mann hat Substanz. Und er ist ein Überzeugungstäter.
Aufgewachsen im Westerwald, landet er mit 15, nach dem Hauptschulabschluss, in der Reparaturwerkstatt des elterlichen Dorfs zur Kfz-Mechaniker-Lehre. Die Ablehnung zwischen ihm und der Kfz-Mechanik ist wechselseitig. Nach einem Dreivierteljahr ist Schluss. Realschule, Abitur, dann Mathematikstudium in Berlin. Dort schließt sich René der Hausbesetzerszene an. Er spielt in einer Punkband und macht seine ersten Theatererfahrungen bei der ‚Theatermafia’. Kurzerhand macht René Marik die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Schauspielkunst ‚Ernst Busch’ für den Studiengang Puppenspiel und wird angenommen.
Von 1999 bis 2004 gehört Marik zum festen Ensemble des Jenaer Theaterhauses. Die Begegnung mit Ensemblekollegen Rainald Grebe hinterlässt Spuren: In dieser Zeit entstehen viele Nummern, die später im Programm „Autschn! Ein Abend über die Liebe“ von so vielen Zuschauern heiß geliebt werden. Es folgen drei Jahre mit Engagements am Neuen Theater Halle und am Deutschen Theater in Berlin. 2007 entschließt sich Marik mit seinen Puppen auf Tour zu gehen. „Autschn!“ hat im September 2007 in Berlin in „Der Bar jeder Vernunft“ Premiere. Die darauf folgende Lawine wurde – durchaus zeitgemäß – über das Videoportal YouTube losgetreten: Marik hatte einige seiner Puppennummern im Netz platziert. Ein paar Hunderttausend Clicks später war bei seinen Auftritten die Hütte voll, und wenn er seinen Puppenturm für die „Rapante“-Szene aufgebaut hat, sind die Leute ausgerastet. Seitdem tourt René Marik mit seiner eigenen Truppe, bestehend aus Maulwurf, Frosch, Eisbär und Kollegen äußerst erfolgreich durch die Lande. Ende nicht abzusehen.
www.renemarik.de
präsentiert von 
|  | Donnerstag, 25. Oktober 2012 |
KABARETT Stefan Waghubingermit dem Programm „Langsam werd´ ich ungemütlich!“ |
20.15 Uhr
 Stefan Waghubinger
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
Stefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber in Stuttgart. Geboren vor 44 Jahren in Steyr in Österreich. Österreich kennt man ja, weil Mozart dort her kommt und Hitler und eine lustige Sprache. Steyr ist nur bekannt für die Steiermark, die aber ganz woanders liegt und mit Steyr gar nichts zu tun hat. Aus Steyr kommen Mopeds, Waffen und Stefan.
1985, als es noch viel mehr Gott gab als heute, hat er Theologie studiert. Viel gelernt über den Himmel, die Hölle. Danach ging er noch ein paar Monate zum Militär um auch zu lernen wie man die Menschen dort hin bringt. Später wurde er noch Theaterpädagoge, weil man auch mal was ernsthaftes lernen muss.
Seit 1997 schreibt er Kinderbücher, Cartoons und selten Postkarten aus dem Urlaub. Und seit 2010 ist er als Kabarettist unterwegs, im November 2009 war er zum ersten Mal zum „Probelauf“ bei der OpenStage in der Rosenau. Inzwischen hat er viele Preise gewonnen und bringt sein erstes Soloprogramm auf die Bühne: „Langsam werd' ich ungemütlich“.
Dabei tut er so, als ob er früher gemütlich gewesen wäre, dabei war er nur langsam. Zum Glück ist er das immer noch, so bleibt genug Zeit, um sich Fragen zu stellen. Stefan Waghubinger findet immer eine Antwort, die allerdings alles noch schlimmer macht! Dabei vermischen sich tiefschwarzer Humor und österreichischer Akzent mit schwäbischer Bescheidenheit und deutscher Gründlichkeit. In der Summe: Einfach verheerend!
Auszeichnungen und Preise „Goldener Stuttgarter Besen“ 2011 Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2011 (Förderpreis) Gewinner NDR Comedy Contest, Frühjahrsshow 2011 Gewinner des 2. Preises des Hamburger Comedy Pokals 2011 Gewinner des Publikumspreises des Klagenfurter „Herkules“ 2011 Nominiert für die „Krefelder Krähe“ 2011 Gewinner des Jurypreises und des Publikumpreises des Bonner „Paukenschlags“ 2010 Gewinner des „Trierer Comedy Slam“ Jahresfinale (Masterslam) 2010
www.stefanwaghubinger.de
|  | Donnerstag, 15. November 2012 |
WISSENSCHAFT & KABARETT Vince Ebertmit dem Programm „Freiheit ist alles“ |
20.15 Uhr
 Vince Ebert (Foto: © Frank Eidel )
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com und bei ReserviX
40% der Deutschen haben Angst vor der Freiheit. Warum eigentlich? Wir sind so frei wie nie zuvor, nur was wir daraus machen, ist unfreiwillig komisch. Wir haben die Demokratie erkämpft, aber bei der Europawahl stimmen weniger Bundesbürger ab als bei „Deutschland sucht den Superstar“. Wir haben Pressefreiheit und erfinden mit Facebook und StudiVZ eine Stasi auf freiwilliger Basis. Und trotz Religionsfreiheit diskriminieren wir unschuldige Raucher und pferchen sie in aufgemalte Quadrate.
Nach seinem Erfolgsprogramm „Denken lohnt sich“ begibt sich der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert auf die Suche nach der Freiheit. Was genau ist der freie Wille? Wer hat die Freiheit erfunden? Und warum sind die Griechen heute pleite? Vince Ebert wandert auf den Spuren von Freidenkern und Denkfreien. Vom Dalai Lama (Free Tibet) bis zu David Hasselhoff (I’ve been looking for freedom). Denn seit jeher ist Freiheit ein typisch männlicher Traum. Anderseits zeigen Studien: Männer, die frei und ungebunden sind, verwahrlosen und sterben früher. Sollte man sich also freiwillig an einen Partner binden oder lieber das Risiko der freien Liebe eingehen? Freiheit ist alles – und wir sollten dafür kämpfen. So wie Mahatma Gandhi. Der große Inder trat sogar in einen lebensgefährlichen Hungerstreik, um von Großbritannien unabhängig zu werden. Und wer die englische Küche kennt, kann ihn voll und ganz verstehen. „Stell Dir vor, es gibt Freiheit und keiner geht hin.“ Vince Ebert geht an die Grenzen. Und darüber hinaus. Mit spannenden Erkenntnissen aus Philosophie, Naturwissenschaft und Bunte.
Freiheit ist alles – ein Programm für Frei-, Quer-, und Andersdenker. Und Sie haben die Freiheit, sich live davon zu überzeugen. Ob mit freier Platzwahl oder ohne. PS: Mit vielen Freizeit-Tipps und einem tollen Experiment zum Freien Fall.
www.vince-ebert.de
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