Rosenau Stuttgart · Lokalität & Bühne · Kulturprogramm  
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KULTURPROGRAMM

 

Dienstag, 06. Dezember 2016
Abgesagt!

Nils Heinrich

Die Veranstaltung muss leider ausfallen.

Dienstag, 06. Dezember 2016


Samstag, 10. Dezember 2016
TANZ / KONZERT

SwingTime@Rosenau

A Crazy Rhythm Extravaganza

Samstag, 10. Dezember 2016

Einlass 20.00 Uhr / Beginn 21.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Mit der Winterausgabe dieser vom Publikum gefeierten Jazz-Age-Partyreihe nimmt die Rosenau endgültig Kegelform an, soll heißen: Sie wird zum Großstadtvulkan, dessen Eruptionen neue Inseln des Glücks aufschütten, wo immer sie den Tanzboden treffen! Schwelbrände unter Absätzen sind hier keine Seltenheit, nicht zuletzt wegen des kostenlosen Swingtanz-Schnupperkurses zu Beginn der Veranstaltung, den man auch ohne Tanzpartner besuchen kann.

Für den musikalischen Zündstoff wird wieder einmal eine nach der mittlerweile bewährten Formel „Lokalmatadoren plus X“ zusammengestellte Band sorgen. Man darf gespannt sein...

Und wer dazu ein paar stilechte Flapper herumhopsen sehen möchte, der kann sich bereits auf dem Weg zum Kartenvorverkauf auf unsere Showgirls freuen!

Ob Sie ihn nun lässig an der Bar, mitten auf der Tanzfläche oder entspannt in guter Gesellschaft an einem der zahlreichen Tische genießen, dieser Abend gibt Ihnen das nötige Feuer für die Zeit der kurzen Tage, also werfen Sie sich in Schale und eilen Sie federnden Schrittes zum Ort des Geschehens – natürlich die Rosenau!

Stuttgart.Swingstep.com

www.karolina-trybala.eu

Sonntag, 11. Dezember 2016
BÜHNE

Joe Bauers Flaneursalon

Stuttgarts Lieder- und Geschichtenshow mit Christine Prayon, Steve Bimamisa & Thabile, Toba Borke & Pheel

Sonntag, 11. Dezember 2016

19.00 Uhr
Eintritt: VVK 18,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren
Joe Bauer *
Joe Bauer *

Joe Bauer, Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten, streift als Spaziergänger durch die Stadt, schreibt Beobachtungen und Gedanken auf, erkennt Zusammenhänge. Mit seinem Flaneursalon spiegelt er Orte, Plätze und Straßen auf der Bühne. Seine Lieder- und Geschichtenshow mit ihren schnellen Schnitten und scharfen Kontrasten zeigt die Buntheit städtischen Lebens zwischen politische Abgründen und natürliche Schönheiten. Verschiedene Generationen, Nationalitäten, Kulturen treffen aufeinander. Zwischen Weinbergen, Baugruben und Neckarufer nimmt das Publikum ein Stuttgart wahr, wie es ihm zuvor vielleicht nicht begegnet ist.

In die Rosenau kommt der Flaneursalon mit einmaliger Besetzung: Der Gitarrist und Produzent Steve Bimamisa – geboren im Kongo, aufgewachsen in Stuttgart – tritt zusammen mit der jungen südafrikanischen Sängerin Thabile auf. Den Rap des Abends liefern der grandiose Freestyler Toba Borke und der virtuose Beatboxer Pheel.

Durch den Abend führt als Flaneursalon-Stargast die Kabarett-Künstlerin und Schauspielerin Christine Prayon – u. a. als „Birte Schneider“ eine feste Größe der „Heute-Show“ des ZDF.

Pressestimmen:

Wenn man die Internationalität der Stadt spüren will, geht man in Joe Bauers Flaneursalon, eine Art Revue aus Komik, Literatur und Rock 'n' Roll.“
(Die Taz, Berlin)

Ich bin schon lange süchtig auf diese Texte. Wenn aus Journalismus Literatur wird und umgekehrt.“
(Heinrich Steinfest, Schriftsteller, Stuttgart/Wien)

"Joe Bauer, der Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten, ist von den Stuttgarter Medien wohl derjenige, der alle Obrigkeit am unerschrockensten und witzigsten attackiert."
(Die Zeit)

www.flaneursalon.de

Steve Bimamisa, Thabile / Christine Prayon* / Toba & Pheel* / *Fotos: KabelArt
Steve Bimamisa, Thabile / Christine Prayon* / Toba & Pheel* / *Fotos: KabelArt


Montag, 12. Dezember 2016
Reihe »OpenStage«
BÜHNE

OpenStage IN DER ROSENAU

präsentiert von Thomas TOPAS Fröschle

Montag, 12. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 7,00 € zzgl. Gebühren / AK 11,00 € (AK ermäßigt 8,00 €)
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum ausprobieren, einspielen und weiterentwickeln ihrer Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!

Die OpenStage in der Rosenau war vor zwölf Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat.

Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.

Heute präsentiert Thomas TOPAS Fröschle das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!

www.topasmagic.de
Dienstag, 13. Dezember 2016
LESUNG / KONZERT

Christmas Crime Stories

präsentiert von Jo Jung, Ruth Sabadino & Boogaloo
Mit brandneuen, schauerlich-schönen Weihnachtskrimis!

Dienstag, 13. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Es ist wieder Mords was los unterm Tannenbaum und nicht überall herrscht Friede-Freude-Lebkuchen zum Fest der Liebe:
Stuttgarts berüchtigte Krimikünstler Jo Jung, Ruth Sabadino & Boogaloo haben ein neues Programm auf die Beine gestellt, das die versammelte Engelsschar zum Schmunzeln bringt.

Mit hintersinnigen, urkomischen und eindeutig kriminellen Weihnachtsgeschichten. Facettenreich und mitreißend gelesen von Jo Jung. Einfühlsam und unwiderstehlich umgarnt Boogaloo dazu die Texte und strickt ein musikalisches Netz das Täter und Zuhörer nicht entkommen lässt !

Pressestimmen:

Oh du fröhliche, oh du schreckliche....
Die Musiker begleiten den gestisch starken Vortrag von Jo Jung nicht nur, sie verstärken das Gelesene einfühlsam, untermalen dramatische Momente, spielen einer komischen Pointe entgegen und erschaffen so, verbunden mit der markanten vielseitigen Stimme von Jung ein Gesamtkunstwerk...

Ludwigsburger Zeitung

Jo Jung wechselt ganz mühelos zwischen türkischem und italienischem Akzent oder zwischen schwäbischer und badischer Zunge, lässt eine Riesenschlange ebenso lebendig werden wie eine Eintagsfliege. Und Ruth Sabadino mit Ihrer Band verstärkt nicht nur die Stimmung durch die passende musikalische Untermalung der Stories, sondern setzt überragende Akzente mit temperamentvoll vorgetragenen Titeln im Bannkreis von Jazz und Soul..... Es passt alles zusammen.
Stuttgarter Zeitung

Jo Jung: Erzähler
Ruth Sabadino: Saxophon/ Gesang
Martin Johnson: Orgel
Christoph Sabadino: Schlagzeug

www.boogaloo-online.de

Dienstag, 20. Dezember 2016
BÜHNE

„2016 von hinten“ – Der Jahresrückblick aus der ROSENAU

mit Christine Prayon, Pierre M. Krause, Öczan Cosar und Rolf Miller
Moderation: Andi Kraus
Eine Aufzeichnung des SWR Fernsehen

Dienstag, 20. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 Euro / VVK ermäßigt 14,00 Euro zzgl. Gebühren
AK 21,50 Euro / AK ermäßigt 18,50 Euro inkl. Gebühren
Andi Kraus
Andi Kraus

Ein Abend, an dem gleich mehrere erstklassige Kabarettisten und Comedians auf das laufende Jahr zurückblicken – ist das überhaupt zu toppen? Jawohl, indem man als Zuschauer erfährt, wie es an so einem Abend hinter der Bühne zugeht...

„Moment mal“ hören wir Sie fragen, „es gibt einen Weg mitzukriegen, was die spaßigen Leute eigentlich auf der anderen Seite des Vorhangs so miteinander quatschen?“ Gibt es, und zwar in dieser Show. Ein Jahr wie 2016 kann man natürlich nicht einfach unkommentiert zu Ende gehen lassen. Schönes, Ärgerliches, Unglaubliches ist geschehen, und in der Rosenau treffen sich zum Jahresende fünf äußerst lustige Experten, um die letzten 12 Monate in Perspektive zu rücken: Pierre M. Krause (Late-Night-Show im SWR Fernsehen), Christine Prayon („heute-show“), Rolf Miller („Alles andere ist primär“) und Özcan Cosar (Ex-„Rebell Comedy“) werden sich unter der Moderation von Andi Kraus („Eure Mütter“) ihre speziellen Themen des Jahres auf der Rosenau-Bühne ordentlich vorknöpfen.

Das Besondere dabei: Das Publikum darf mit in den Backstage-Bereich und dort lauschen bei jenen ungeplanten Komiker-Gesprächen, die oft witziger und immer zügelloser sind, als das, was „vorne“ passiert.

Christine Prayon, Pierre M. Krause, Öczan Cosar,  Rolf Miller
Christine Prayon, Pierre M. Krause, Öczan Cosar, Rolf Miller

„2016 von hinten“ wird fürs SWR Fernsehen aufgezeichnet und am Freitag, 30. Dezember im SWR Fernsehen gesendet.

SWR Fernsehen

Mittwoch, 21. Dezember 2016
BÜHNE

„2016 von hinten“ – Der Jahresrückblick aus der ROSENAU

mit Christine Prayon, Pierre M. Krause, Öczan Cosar und Rolf Miller
Moderation: Andi Kraus
Eine Aufzeichnung des SWR Fernsehen

Mittwoch, 21. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 Euro / VVK ermäßigt 14,00 Euro zzgl. Gebühren
AK 21,50 Euro / AK ermäßigt 18,50 Euro inkl. Gebühren
Andi Kraus
Andi Kraus

Ein Abend, an dem gleich mehrere erstklassige Kabarettisten und Comedians auf das laufende Jahr zurückblicken – ist das überhaupt zu toppen? Jawohl, indem man als Zuschauer erfährt, wie es an so einem Abend hinter der Bühne zugeht...

„Moment mal“ hören wir Sie fragen, „es gibt einen Weg mitzukriegen, was die spaßigen Leute eigentlich auf der anderen Seite des Vorhangs so miteinander quatschen?“ Gibt es, und zwar in dieser Show. Ein Jahr wie 2016 kann man natürlich nicht einfach unkommentiert zu Ende gehen lassen. Schönes, Ärgerliches, Unglaubliches ist geschehen, und in der Rosenau treffen sich zum Jahresende fünf äußerst lustige Experten, um die letzten 12 Monate in Perspektive zu rücken: Pierre M. Krause (Late-Night-Show im SWR Fernsehen), Christine Prayon („heute-show“), Rolf Miller („Alles andere ist primär“) und Özcan Cosar (Ex-„Rebell Comedy“) werden sich unter der Moderation von Andi Kraus („Eure Mütter“) ihre speziellen Themen des Jahres auf der Rosenau-Bühne ordentlich vorknöpfen.

Das Besondere dabei: Das Publikum darf mit in den Backstage-Bereich und dort lauschen bei jenen ungeplanten Komiker-Gesprächen, die oft witziger und immer zügelloser sind, als das, was „vorne“ passiert.

Christine Prayon, Pierre M. Krause, Öczan Cosar,  Rolf Miller
Christine Prayon, Pierre M. Krause, Öczan Cosar, Rolf Miller

„2016 von hinten“ wird fürs SWR Fernsehen aufgezeichnet und am Freitag, 30. Dezember im SWR Fernsehen gesendet.

SWR Fernsehen

Dienstag, 27. Dezember 2016
KABARETT

Simon Pearce

mit „Allein unter Schwarzen“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Dienstag, 27. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,00 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto © Alan Ovaska
Foto © Alan Ovaska

Simon Pearce ist Schauspieler, Comedian und Kabarettist. Und ja, er ist schwarz. Als Urbayer begegnet er Rassismus mit Humor und spricht auf der Bühne über fremde Hände in seinen Haaren, Polizeikontrollen und sein Leben als Schwarzer in Bayern. In seinem ersten Soloprogramm "Allein unter Schwarzen" erzählt Simon Pearce mit viel Humor und Ironie, wie es ist, als Schwarzer mitten im tiefsten, schwarzregierten Bayern aufzuwachsen und zu leben. Immer wieder macht er skurrile und schräge Begegnungen, hat es mit offenem oder verstecktem Rassismus zu tun, dann wieder mit übertriebener political correctness. Gesellschaftskritik üben, ohne den erhobenen Zeigefinger, sondern augenzwinkernd und mit viel Ironie. Das Publikum durchs Lachen zum Nachdenken zu bringen und mit Vorurteilen brechen, dass ist Simon Pearces Ziel. Auch wenn den Zuschauern bei seinen tragikomischen Anekdoten das Lachen oft im Hals stecken bleibt. Egal ob Land oder Stadt,

Osten oder Süden - Engstirnigkeit, Rassismus und überkorrekte Befangenheit finden sich überall. Da hilft manchmal nur eine ordentliche Portion Humor. Und die bringt Simon Pearce auf jeden Fall mit.

Pressestimmen:

Simon Pearce, dessen künstlerische Bandbreite von Volkstheater über Film zur Comedy und Kabarett reicht, gilt nun auch als Senkrechtstarter der Stand Up Szene. Ausgestattet mit hohem komödiantischem Talent erzählt der Halbnigerianer und Urbayer auf äußerst sympathische, lockere Art von seinen Erfahrungen als „Afrobayer“ unter Generalverdacht und dem damit verbundenen Kulturclash.“(Bayrisches Fernsehen)

Schwarzer Humor“ (Süddeutsche Zeitung)

jetzt stellte der Halb-Nigerianer in München sein erstes abendfüllendes Programm vor, die Resonanz war überwältigend.“ (Focus Online)

Simon Pearce, ein neuer Stern am Himmel der deutschen Comedians begeistere herzhaft pointiert 800 Zuhörer im Kurpark“ (Allgäuer Anzeiger)

?“Ein ziemlich cooler Shooting-Star“ (Mittelbayrische Zeitung)

Einer der keine peinlichen verbalen Eiertänze vollführt, der gar nicht erst versucht es jedem Recht zu machen...entwaffnent potenzielle Rassisten mit seinem Humor. (Servus, ich bin hier der Neger) Pearce wird auch im neuen Jahr gebraucht, als Gegengewicht zum unheiligen Zorn, mit dem Pegida und Co. gegen jeden agitieren, der Ihnen nicht passt.“ (Welt am Sonntag)

Das Turmtheater Regensburg zeigt „Ziemlich beste Freunde“ als fetziges Kammerstück. Brillant: Martin Hofer und Simon Pearce. Nie glitten die kurzen Szenen mit ihrer fetzigen Komik und ihren lustigen Regieeinfällen in Klamauk ab. Kein Wunder dass das Publikum Martin Hofer und vor allem Simon Pearce am Ende frenetisch feierte.“ (Mittelbayrische Zeitung bzgl.?“ Ziemlich beste Freunde)

www.simonpearce.de



Mittwoch, 28. Dezember 2016
SCHWÄBISCHES MUSIKKABARETT

Wolfgang Seljé

mit dem Programm „Nemm dr was raus“

Mittwoch, 28. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

Das neue Bühnenprogramm des schwäbisch-internationalen Entertainers Wolfgang Seljé ist eine musikalische und kabarettistische Wundertüte. Für jeden ist etwas dabei und jeder kann etwas mitnehmen, verwenden, kann sich daran erfreuen, darüber lachen, sich inspirieren lassen oder einfach nur genießen. Swing-Klassiker mit gescheiten, schwäbischen Texten, gerapptem Dialekt –Ratgeber und natürlich mit frisch gebackenen GOODsla aus dem Sprachbackofen des Sängers, Moderators, freien Redners, Autors, und Stadtführers.

Freuen Sie sich auch auf zeitlos schöne und großartige Lieblingslieder verschiedener Genre´s, die der Stuttgarter Bariton in den Original-texten für Sie interpretieren wird.

Sie werden überrascht sein!!

Stimm-und intonationssicher gesungen, gehen Seljé´s Lieder und Texte am Hirn vorbei direkt ins Herz. Zu einem gelungenen Ganzen wird „Nemm dr was raus“ durch Geschichten die sein Leben schrieb. Der Sky Dumont von den Fildern hat in den vergangenen 57 Jahren einiges gemacht und erlebt.

Unabhängig von seinem hochschwäbischen Einschlag wird schnell klar - der Mann hat etwas zu sagen. Und das macht er gern - er macht nichts lieber als das.

www.selje.de



Donnerstag, 29. Dezember 2016
NON STOP STAND UP
STAND-UP-COMEDY

Reihe Non Stop Stand Up

mit Heino Trusheim
Support: Kerstin Luhr

Donnerstag, 29. Dezember 2016

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

Kerstin Luhr
Kerstin Luhr
Heino Trusheim gehört zu den Top-Stand Up Comedians Deutschlands: Der gebürtige Hamburger hat seinen ganz eigenen Stil. Optimistich, unaufgeregt, gedanklich schnell, mit hoher Authentizität und wunderbarer Schlichtheit. Er beleuchtet auf der Bühne alle Aspekte von Lüge und Wahrheit – improvisationsstark, bissig, exakt auf den Punkt und garantiert komisch! Trusheim ist regelmäßiger Gast im Quatsch Comedy Club und bei Nightwash – und hat in Hamburg eine eigene Mix-Show, in der er einmal im Monat junge Nachwuchstalente auftreten lässt.

Non Stop Stand Up – das neue Format in der Rosenau

Kaum eine Kunstform ist so asketisch wie Stand-up-Comedy: Eine Bühne, ein Mensch, ein Mikrofon, ein Publikum und fertig.

Die Rosenau präsentiert ab Oktober eine Comedy-Reihe, die dieser Schlichtheit Rechnung trägt und den angemessenen Rahmen bietet: Unterhaltung ohne Pause, 70 Minuten geballter Inhalt, ein unzerstückelter Vortrag direkt auf die Zwölf. Non Stop Stand Up!

Stand-up-Comedy hat sich während des 20. Jahrhunderts im englischen Sprachraum entwickelt, und dabei bildeten sich über die Jahrzehnte für dieses Format verlässliche Regeln und Gepflogenheiten. Auf den vier großen Festivals in den USA, in Kanada, in Australien oder Großbritannien ist es vollkommen unüblich, dass ein Komiker zwei Showhälften zeigt, die jeweils eine Stunde oder länger dauern. Das bewährte Format ist hier die Stunde, genauso wie auf den Touren oder bei den TV-Specials der erfolgreichsten internationalen Comedians.

Die Rosenau bringt diese Art der Comedy nun nach Stuttgart und freut sich auf energiegeladene Abende mit experimentierfreudigem Publikum. Dabei wird gleich noch mit einer anderen deutschen Eigenheit aufgeräumt, nämlich der Unterscheidung zwischen Comedy und Kabarett. Nur hierzulande bekommt der komische Monolog, bloß weil er politisch oder gesellschaftlich relevante Themen behandelt, ein separates Etikett verpasst. Bei Non Stop Stand Up steht einfach ein Mensch auf der Bühne und spricht „über Gott und die Welt“ und mit denen, die davor sitzen. Er bringt sie zum Lachen, zum Nachdenken oder zum Verzweifeln. Und braucht dafür keine Pause.

Trotzdem wird in der Rosenau ein ganzer Ausgeh-Abend draus, denn immer vor dem Auftritt des etablierten Künstlers bringt ein Support-Act die Zuschauer in Stimmung. Hier erlebt man, wie Stand-Up in seiner reinsten Form dargeboten wird. Von auserlesenen Komikern, die wissen, wie das geht.

Den heutigen Support-Act bestreitet Kerstin Luhr aus Freiburg. Sie ist seit Mitte 2015 auf der Bühne und hat schon einige schöne Auftritte zu verbuchen: Im November 2015 bei der Quatsch Talentschmiede (Quatsch Comedy Club, Berlin), im April 2016 Finalistin beim SWR 3 Comedy Förderpreis, und im Oktober bei „Andreas Müller & Friends“ beim SWR in dBad Dürkheim. 
Kerstin Luhr steht mit beiden Beinen fest im Leben und beeindruckt nicht nur durch ihre bejahende Körperlichkeit, sondern mindestens genauso durch ihre Gags, wobei sie sich mit überzeugender Selbstironie gerne selbst auf die Schippe nimmt.
Freitag, 30. Dezember 2016
Rosenau Tanznacht
DISCO

Rosenau TANZNACHT

„Back in Paradise“ mit „DJ Projekt Hafenrand“

Freitag, 30. Dezember 2016

Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: VVK 6,00 € zzgl. Gebühren / AK 7,00 € inkl. Gebühren
Die Garderobennutzung ist kostenlos!
Foto: rhs
Foto: rhs
Seit mehr als sechs Jahren ist die „Rosenau“ im Stuttgarter Westen Ort und Gastgeber der Rosenau TANZNACHT, die inzwischen einer der vordringlichsten Termine im Stuttgarter Monatskalender für abendliche Tanzveranstaltungen ist.

Zu verdanken ist das neben der angenehm-unaufgeregten Atmosphäre im „Wohnzimmer des Westens“ im Besonderen den beiden Hamburger Jungs - dem „DJ Projekt Hafenrand“, die die TANZNACHT in Stuttgart mitinitiiert haben.

In Hamburg sind die Tanzabende im „Attisha“, „Downtown Bluesclub“ und auf „Kampnagel“ schon seit Jahren Kult! Auch dort für die Frauen und Männer einer Generation, die in den 80ern und 90ern ihre Jugend erlebt haben, die mit den Songs dieser Zeit groß geworden sind und heute gelassen, gut gelaunt und beschwingt sich gemeinsam tanzend „musikalisch“ erinnern – bei den tanzbaren Hits der letzten 30 Jahre!

Einmal im Monat wird die „Rosenau“ zur Stuttgarter „Großen Freiheit“! Auch wenn die Schwaben inzwischen ohne die Hanseaten an den Plattentellern stehen, hat das Motto Bestand: “Rose trifft Anker”! Allein zu Hause war gestern, die besten Jahre sind JETZT!
Sonntag, 08. Januar 2017
Reihe »Poetry Slam«
BÜHNE

ROSENAU Poetry Slam

als Conférencier und Moderator Jan Siegert

Sonntag, 08. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 8,00 zzgl. Gebühren / AK 12,00 € (AK ermäßigt 9,00 €)
Jan Siegert
Jan Siegert
Seit mehr als fünfzehn Jahren wird in der Rosenau Monat für Monat jene „Dichterschlacht“ ausgetragen, die weltweit die Bars, Clubs, Spelunken und Kleinkunsttempel füllt: "Poetry Slam!".

Das Prinzip ist einfach: Jeder, der sich dazu berufen fühlt, Selbstgeschriebenes vor Publikum vorzutragen, darf teilnehmen - eingeschränkt lediglich durch das Zeitlimit von sieben Minuten und das Verbot von Hilfsmitteln. Im besten Fall werden die Texte jedoch nicht einfach nur vorgelesen, sondern gelebt, mit ganzem Körpereinsatz performt. Die Geschichten und Gedichte werden gerappt, geflüstert, geschrien.

Die Stars der deutschen, europäischen und angloamerikanischen Slam-Poesie sind fester Bestandteil der Show. Aber es tummeln sich dort auch - typisch für jeden Poetry Slam - literarische Debütanten und Feierabendpoeten, echte Talente und Platzhirsche, Cracks und Lokalmatadoren hinter dem Mikrofon. Das Publikum bestimmt am Ende des Abends nach insgesamt drei Applausabstimmungen, wer unter den zehn Wort-Toreros als Sieger mit roten Rosen überschüttet wird.

Der Rosenau-Slam ist mit Fotos, Email-Newsletter, Live-Mitschnitten und weiterführenden Informationen auch im Internet präsent: www.poetryslam-stuttgart.de

Montag, 09. Januar 2017
Reihe »OpenStage«
BÜHNE

OpenStage IN DER ROSENAU

präsentiert von Timo Brunke

Montag, 09. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 7,00 € zzgl. Gebühren / AK 11,00 € (AK ermäßigt 8,00 €)
Timo Brunke
Timo Brunke
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum Ausprobieren, Einspielen und Weiterentwickeln seiner Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!

Die OpenStage in der Rosenau war vor zwölf Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat.
Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.

Heute präsentiert Timo Brunke das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!

www.timobrunke.de
Donnerstag, 12. Januar 2017
KONZERT

Wildes Holz

mit dem Programm „Astrein“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 12. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Eine Konzertgitarre, ein Kontrabass und die gemeine Blockflöte: wenn das mal nicht eine astreine Besetzung für eine Rockband ist! – Das dachten sich die drei Männer, die ihre Band „Wildes Holz“ nennen und aus diesem Instrumentarium Klänge hervorbringen, die man kaum für möglich hält!

Wer hätte schon gedacht, dass die Blockflöte mit Stücken von AC/DC einen Saal zum Toben bringt oder dass sie die Stimme eines jungen Michael Jackson geradezu perfekt imitiert? Sogar Stücke von Deep Purple oder Kraftwerk funktionieren astrein in der Holz-Version. Neben solch verblüffenden Bearbeitungen bekannter Radio-Hits stellt das neue Programm auch Adaptionen klassischer Werke in den Mittelpunkt, die bei Wildes Holz ein gutes Stück rockiger daherkommen, als man sonst zu hören gewöhnt ist. Abgerundet wird es durch eigene Kompositionen, die besonders faszinieren und die überraschenden Klangmöglichkeiten dieser Band voll ausreizen.

Wird diese atemberaubende musikalische Darbietung dann auch noch mit bestechender Bühnenpräsenz, spontaner Komik und Publikumsnähe verbunden, dann verdient sie endgültig das Prädikat: astrein!

www.wildes-holz.de

Freitag, 13. Januar 2017
KABARETT

Moritz Neumeier

mit „STAND UP – Auf eine Zigarette mit Moritz Neumeier“

Freitag, 13. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
In Moritz Neumeiers neuem Stand Up Programm bleibt eines bestehen: Moritz Neumeier.

Noch immer berichtet er aus seinem Leben, noch immer trifft es schonungslos jeden, der ihm über den Weg läuft. Niemand scheint sicher - weder jegliche Randgruppen, noch das eigene Kind. Vor Allem er selbst ist Opfer seiner schonungslosen Analyse.

Der Ton ist so hart wie der Humor, die Witze schwarz wie seine Lunge. An seinen Zigaretten hangelt sich der Abend entlang. Je weiter sich der Aschenbecher füllt, desto radikaler werden die Aussagen. Je dicker die Luft, desto schneidender die Kommentare.

Auch diesmal lässt Moritz die deutschen Hülle der Comedy in der Garderobe und orientiert sich an dem, was im englisch-sprachigen Raum gang und gäbe ist. Das Auftreten ohne gesetzte Rolle. Ohne Maske oder Kostüm. Ohne das ewigen Versteckspiel hinter lustigen Hüten und dem geläufigen Kabarett-Duktus. Ein Künstler, ein Mikrophon, ein Publikum.

Nach „Team und Struppi“ und dem preisgekrönten ersten Soloprogramm „Kein scheiß Regenbogen.“ geht es mit dem weiter, was es ausgemacht hat – der Wahrhaftigkeit. Gepaart mit dem ernst genommenen Ausspruch „Satire darf alles.“ entsteht ein Programm, das keinen roten Faden braucht. Weil das Leben auch keinen hat. Weil beides aus Momentaufnahmen besteht, die sich aneinanderreihen, um am Ende ein Ganzes zu formen.
Was braucht es mehr?

1 Mikrophon. 10 Zigaretten. 100 Stand Up.

Extrem unterhaltsam.“ Schwäbische Post

Moritz Neumeier sprengt viele Grenzen, und das ist gut so.“ Kieler Nachrichten


Dachte immer die Leute mit der Zwangsweste tauchen auf, aber bis zur Pause nicht. Dann bin ich gegangen.“ Zuschauer in Dresden

www.moritz-neumeier.de

Samstag, 14. Januar 2017
KABARETT

Severin Groebner

mit dem Programm „Vom kleinen Mann der wissen wollte wer ihm auf den Kopf g’schissen hat“

Samstag, 14. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: Matthias Kling
Foto: Matthias Kling
Was haben Bauarbeiter und Werbeagenten, Architekten und IT-ler, Politiker und Prostituierte, Konzernchefs und Security-Sheriffs gemeinsam? Genau. Sie sind Teil von Severin Groebners neuem Kabarett-Programm.

Der Träger des Österreichischen Kabarettpreises 2013 wirft sich in seinem neuen Solo kopfüber in die Gesellschaft und fragt sich: Was soll das? Wer war das? Und was fällt dem eigentlich ein? Überhaupt: Wer sind eigentlich „die da oben“? Und wenn dort „da oben“ ist, wo hört dann „unten“ eigentlich auf?

Und so begibt sich der Groebner auf eine aberwitzige Reise, vom Elend zur Elite, vom Prolo bis zum Polo. Rauf und runter auf der sozialen Leiter, wie ein Frosch mit Brille. Ein Abend über Lug und Trug, Zukunft und Vergangenheit, Rock’n’Roll und Kartenspiel und Parkbänke und Freundschaft.

Ein Kabarett-Märchen über einen, der auszog, weil er es wissen wollte.

Preise & Auszeichnungen:
2013: Österreichischer Kabarettpreis (Hauptpreis)
2004: Salzburger Stier – Europäischer Radiopreis
2004: Sprungbrett des Düsseldorfer Handelsblatt
2003: Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis
2001: Österreichischer Kabarettpreis (Förderpreis)
2000: Deutscher Kabarettpreis (Förderpreis)
1995: Grazer Kleinkunstvogel

Severin Groebner ist ein Grenzgänger zwischen Humor und Musik, Pointen und Poesie, Kabarett und Kaspar Hauser, Genie und Wahnsinn, sowie Deutschland und Österreich.

Die Presse schreibt:

Groebner ist ein Glücksfall fürs Kabarett: Solokünstler, Lach-und-Schieß-Ensemblemitglied, Autor, (…),
kann recherchieren, formulieren, spielen, wüten, versteinern, singen. Kabarett der ersten Liga - diesseits und jenseits der Grenze.

(Passauer Neue Presse, Raimund Meisenberger)

Im ausverkauften Theater wurde geklatscht und gelacht, gestaunt und gelernt. … Ein echter Hochgenuss. … Groebner agiert sprachlich wie gedanklich wieselflink, ist komisch, politisch, gesangstalentiert und in jedem Fall sehenswert.
(Münchner Merkur, Kathrin Suda)

Denn ganz besonders beeindruckend an diesem gescheiten Kabarettisten ist dessen Fähigkeit,
in fein austarierten Abschweifungen zwar unentwegt auf ein Ziel zuzusteuern, dabei aber dennoch immer auch noch um die Ecke zu denken. Das ist am Ende jedes Mal mindestens genauso überraschend wie witzig und lädt unaufgefordert durchaus auch zum Weiterspinnen so mancher filigraner Gedanken ein, die Severin Groebner mitunter ganz elegant und en passent für sich allein im Raume stehen lässt

(Heidenheimer Zeitung, Manfred E. Kubiak)

Wenn dieser Österreicher Kabarettist, also humorbegabt, ist, kann´s lustig werden – und böse. Heißt er auch noch Severin Groebner, wird´s mit Sicherheit eine Fetzn-Gaudi.
(Süddeutsche Zeitung, Thomas Becker)

www.severin-groebner.de

Sonntag, 15. Januar 2017
KONZERT/POETRY

Felix & Till Neumann (ZWEIERPASCH) und Mathias Montoya (MARAS)


Sonntag, 15. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 8,00 zzgl. Gebühren / AK 12,00 € (AK ermäßigt 9,00 €)
ZWEIERPASCH
ZWEIERPASCH

MARAS
MARAS
ZWEIERPASCH, das deutsche HipHop-Duo aus Freiburg, zusammen mit dem französischen Slamer MARAS aus Bordeaux bringen deutsche und französische Texte und Lieder zu Gesundheit und Krankheit, Armut und Reichtum auf die Bühne – schnell, kritisch mit Witz, manchmal auch hinterhältig oder böse.

Dieser Rap- und Poetry Slam-Abend ist der Abschluss einer Reihe zu Arbeit und sozialer Sicherung in Frankreich und Deutschland, die der Förderverein Deutsch-Französischer Kultur zusammen mit den Kulturzentren Merlin e.V. und Rosenau Kultur e.V. veranstaltet.

Die Reihe umfasst zwei Podiumsdiskussionen zum Thema Pflege und zur Wertschätzung der Arbeit, sowie ein Theaterstück, das auf einer Intensivstation in Paris spielt. Auf einem Filmabend mit anschließendem Gespräch werden ein deutscher und ein französischer Film über die Krisen der Arbeit in den beiden Ländern präsentiert (siehe auch Merlin-Programm für Januar 2016).

Mit freundlicher Unterstützung der LBBW-Stiftung, dem Institut Français sowie der Landeshauptstadt Stuttgart.

Mit freundlicher Unterstützung der LBBW-Stiftung, dem Institut Français sowie der Landeshauptstadt Stuttgart.

Montag, 16. Januar 2017
WISSEN/UNTERHALTUNG

Science Pub

zum Thema "Leiser als ein Mäuschen: Mikro – und Nanoseismik. Wieso knispert und knaspert es dauernd im Untergrund?“ mit Prof. Dr. Manfred Joswig (Universität Stuttgart)
Moderation: Ulrich Schmid

Montag, 16. Januar 2017

Einlass 18.00 Uhr / Beginn 19.00 Uhr
Eintritt: VVK 5,- € incl. Gebühren (ermäßigt 3,- €) / AK 5,- € (ermäßigt 3,- €)
Wissensdurst nicht konventionell im Vortragssaal, sondern entspannt bei einem Glas Bier, Wein oder Sprudel löschen - und damit junge und jung gebliebene Menschen für Naturwissenschaften begeistern. Das steckt hinter der Idee des Science Pub, mit der die Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V., gemeinsam mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart und der Vereinigung der Freunde der Universität Stuttgart e.V. nun die Stuttgarter Kulturszene bereichern. Nach einem kurzen, spritzigen Pub-Quiz zur Einstimmung erleben Sie führende Wissenschaftler, die Spaß an ihrer Forschung haben und beim Science Pub alles dürfen außer einem: Langeweile verbreiten. Und die auch Zeit haben, selber ein Bierchen zu trinken, bei offenen Diskussionen in lockerer Atmosphäre.

In menschlichen Zeitmaßstäben gesehen sind sehr starke Erdbeben verhältnismäßig selten, doch bringen sie im Extremfall die ganze Erde wie eine Glocke zum Schwingen. Am anderen Ende der Skala gibt es sehr schwache Beben, die sich unserer Wahrnehmung entziehen, aber messbar sind und den großen Vorteil besitzen, dass sie andauernd vorkommen. Die Spannung in der Erdkruste wird überwiegend durch große Beben abgebaut. Und doch bilden die Kleinstbeben das regionale Spannungsfeld sehr zuverlässig ab; wir wissen daher, welche Kräfte in Südwestdeutschland am Werk sind. In der Mikro- und Nanoseismik geht es zunächst um die Kunst des Ausfilterns von Erdbebensignalen aus dem Nebel des Hintergrundrauschens. Ein bekanntes Beispiel ist das Brandungsrauschen an den Meeresküsten, andere Störungen kommen von Industrie, Verkehr, Luftschall oder Windböen.

Im wirklichen Leben kommt die Kleinstbebenmessung auf vielen Gebieten zum Einsatz: Überwachung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten während der Förderung, Kontrolle von Speicherkavernen, Endlagern oder Geothermie-Kraftwerken, Beobachtung von Hangrutschungen und Felsstürzen sowie bei der nuklearen Rüstungskontrolle. Der Hase überlebt, weil er so große Ohren hat; er kann uns einiges erzählen.

Veranstalter: Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg e.V., Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart und Vereinigung der Freunde der Universität Stuttgart


Mittwoch, 18. Januar 2017
 
KOMIK

Helge und das Udo

mit dem Programm „Ohne erkennbare Mängel!“ - Kompetente Komik

Mittwoch, 18. Januar 2017

20.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf:
beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20
oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Nach 12 Jahren unermüdlicher Lektüre haben sich Helge Thun und Udo Zepezauer dazu durchgerungen, ihren Zeitungskritiken Glauben zu schenken und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie gut sind.

Der Originaldialog lautete:

Helge: „Wir sind gut.“
Udo: „Stimmt.“

Und darum machen sie in ihrem fünften Programm genau da weiter, wo andere aufhören: sie spielen, singen und improvisieren auf höchstem Niveau und sind dabei unschlagbar komisch.

Ein ganzer Tatort nur in Schüttelreimen? Ein Liebeslied mit Navisätzen? Ein atemberaubend monotoner Dialog über einen Handstand am Sandstrand? Ein Gewicht reduzierendes Lied in Limericks? Ein Wellness Medley quer durch alle Musikgenre? Oder ein komplett improvisierter Sketch im Stile Loriots?

Da zumindest die Reaktionen der Zuschauer bis jetzt keine ernsthaften Zweifel am komischen Genie der beiden aufkommen lassen, sind ihrer Meinung nach auch keinerlei Mängel zu erkennen.

Der Originaldialog lautete:

Helge: „Sind wir wieder gut?“
Udo: „Von mir aus!“

www.helge-und-das-udo.de



Donnerstag, 19. Januar 2017
WORTKUNST / POETRY / KABARETT

Timo Brunke

mit dem Programm „Weiter, schneller,… Huch!“

Donnerstag, 19. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: David Graeter
Foto: David Graeter
Brunke hat ein Problem: er kommt nicht mehr nach. Er weiß nicht, ob Sie das kennen; aber er packt das nicht mehr. Er würde gern einen Blog schreiben, in dem er die Dinge auflistet, zu denen er nicht mehr kommt. Aber selbst dazu reicht es nicht.

Die Welt beschleunigt an ihm vorüber - und Brunke hockt mitten drin. Was nun?

Kann er mit seiner Rap-Ballade "Die Drohneneltern" das Big-Data-Problem bannen?

Kann er den Laub pustenden Nachbarn von der Eleganz eines Besens überzeugen?

Der Wortkünstler dreht dem Ehrgeiz eine Nase, schaut dem Neid lang anhaltend in die Augen und geht mit dem Spaten dorthin, wo der Hund begraben liegt.

Als einer der Mitbegründer des deutschen Poetry Slams übt sich Timo Brunke seit über 20 Jahren im Spiel mit der Sprache. Mit seiner Wortspaß-Sause "10 Minuten Dings" beglückte er Kinder in der ganzen Republik. Jetzt sind die Erwachsenen wieder dran. Sein neues Programm „Weiter, schneller,… Huch!“ ist eine virtuose Erwiderung auf den Machbarkeits- und Tempowahn und entschleunigt von hundert auf null: in hundert gewitzten Minuten.

www.timobrunke.de

Freitag, 20. Januar 2017
KABARETT

BlöZinger

mit „Erich”

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 20. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
BlöZinger
BlöZinger

Robert Blöchl und Robert Penzinger, zusammen genommen „BlöZinger“, sind eine echte Gefahr. Eine Gefahr für untrainierte Zwerchfelle. In ihrem nunmehr siebten Programm „ERiCH“ thematisieren sie Absurdes, Typisches und Untypisches aus dem Mikro-Biotop Familie.

Es muss erst ein Familienoberhaupt „EriCH“ versterben, bis sich die beiden entfremdeten Brüder nach 20 Jahren mitsamt dem Rest der Familie wieder treffen. Der extrovertierte Lebenksünstler Simon (Penzinger) und der etwas biedere Spießer Jakob (Blöchl) könnten unterschiedlicher kaum sein. Natürlich gibt es nach so langer Zeit auf der Fahrt im imaginären Auto, das größtenteils von Kaugummis zusammengehalten wird, so einiges zu besprechen: Warum Onkel Alfons auf Bewährung ist, Tante Hertha ihren Gemahl zum Schweigen verdonnert hat, Tante Trude am Sozial-Tourette-Syndrom leidet – irgendetwas stimmt mit dieser Familie einfach nicht.

Die beiden hauen sich Ironie und Sarkasmus mit derartiger Wucht und Pointiertheit um die Ohren, dass es nur so kracht. Die „Familiensaga im Fiat“ (kleine Zeitung) verlangt dem Zuschauer einiges ab. Belohnt wird er dafür aber mit bester, oder besser – urkomischer – Unterhaltung aus insgesamt zwölf verschiedenen Rollen.

Blöchl und Penzinger sind Großmeister der Gestik und Mimik. Sie benötigen nur ein Minimum an Requisiten und Kulissen und dennoch wird es dem Zuschauer nicht allzu schwer gemacht, dieser irrwitzigen Achterbahnfahrt durch verschiedene Handlungs- und Zeitebenen zu folgen.

Kennen und schätzen gelernt haben sich die beiden Wahlwiener aus Linz während ihrer Clownerie- und Schauspielausbildung. Als Duo „BlöZinger“ haben sich Robert Blöchl und Robert Penzinger 2004 mit ihrem ersten Programm „Beziehungswaise“ zusammen getan.

In Deutschland noch einigermaßen unbekannt, haben sie in Österreich landesweit die Bühnen gestürmt und spielen spätestens seit dem Gewinn des österreichischen Kabarettpreises 2013 (für ihr Programm „ERiCH) in der Champions League des österreichischen Kabaretts. In Deutschland war das Duo bereits auf diversen renommierten Bühnen zu sehen.

www.bloezinger.at



Samstag, 21. Januar 2017
KABARETT

Kerim Pamuk

mit „Selfies für Blindschleichen“

Samstag, 21. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren

Kann ich meine Work-Life-Balance noch optimaler optimieren? Fülle ich jedes Zeitfenster mit Quality Time? Habe ich auch alle nervigen Probleme in spaßbringende Heraus-forderungen umgewandelt? Und ist mein Update von gestern heute noch kompatibel?

Kerim Pamuk erzählt in SELFIES von Helden der freudig-freiwilligen Selbstausbeutung, von Helikopter-Eltern, die individuelle Konformisten heranzüchten und globalen Provinzlern, die schon durch den Kauf beim "Local dealer" die Welt retten. Von Soft skills-Königen, die alles bewusster, besser und vor allem richtiger als die vorherige Generation machen.

SELFIES FÜR BLINDSCHLEICHEN ist das Kabarettprogramm über unsere wunderbare postmoderne Welt! Vorgetragen und plastisch vorgespielt von Kerim Pamuk, der komplett mit den Plagen seiner Generation ausgestattet ist. Ein Getriebener des eigenen Treibens und natürlich ein Profi des Selfies, der permanenten Selbstbespiegelung. Schauen Sie zu und spiegeln Sie mit!

www.kerimpamuk.de


Montag, 23. Januar 2017
Reihe »OpenStage«
BÜHNE

OpenStage IN DER ROSENAU

präsentiert von Christian Langer

Montag, 23. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 7,00 € zzgl. Gebühren / AK 11,00 € (AK ermäßigt 8,00 €)
Christian Langer
Christian Langer
Vor über 20 Jahren gründete der Berliner Künstler Detlef Winterberg mit Gleichgesinnten in Berlin die „Scheinbar“: Eine Spielstätte, die jedem eine Gelegenheit zum ausprobieren, einspielen und weiterentwickeln ihrer Programmnummern geben sollte. Dieses Prinzip der „Offenen Bühne“ war in den Jahren danach bald in allen großen Städten dieser Republik zu finden. Inzwischen wird allabendlich im ganzen Land auf unzähligen, meist kleinen Bühnen eine sogenannte „Open Stage“ veranstaltet, bei der immer wieder neu und anders besondere Momente und tragische Augenblicke, komische Ereignisse und große, persönliche Erfolge durchlebt und gefeiert werden!

Die OpenStage in der Rosenau war vor zwölf Jahren in Stuttgart die erste Offene Bühne und zunächst noch vorsichtiger Versuch, in Stuttgart das zu etablieren, was in anderen Städten seit Jahren Kult ist. Inzwischen wird die OpenStage in der Rosenau sowohl von Künstlern als auch vom Publikum heftig frequentiert und gut besucht. Sie ist ein fester und wichtiger Bestandteil der Bühnenkultur und aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken.

Die OpenStage findet immer an einem Montag statt, während der Spielzeit 2x im Monat.
Sich anmelden und auftreten kann jeder – Kabarettisten, Pantomimen, Schauspieler, Comedians, Clowns, Sänger, Stepper, Musiker, Tänzer, Zauberer, Jongleure ... Profis, Laien und Anfänger. Anmeldung erforderlich! in der Rosenau bei Michael Drauz unter 0711/661 90 40 oder via michael.drauz@rosenau-stuttgart.de. Jeder Künstler hat eine Spielzeit von 10 Minuten. Außer einem Abendessen und Freigetränken gibt es keine Gage, nur die Möglichkeit vor Publikum sein Bestes zum Besten zu geben.

Heute präsentiert Christian Langer das bunt gemischte Überraschungsprogramm. Dann gilt, wie für jede OpenStage: Alles ist möglich, und niemand und nichts ist sicher! Außer, dass keine Show so sein wird wie die vorherige!

Christian Langer (www.c-music.de)
Mittwoch, 25. Januar 2017
MUSIKKABARETT

Uta Köbernick

mit dem Programm „Grund für Liebe – politsch, zärtlich, schön“

Mittwoch, 25. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unsrer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Förderpreis der Liederbestenliste und dem Silbernen Stuttgarter Besen ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend. Mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreißender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe geht sie bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Grenzen verschwimmen zu einem Ozean im Wasserkocher und nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar besser, aber sich selbst ein wenig mehr.

PREISE:
2008: Stuttgarter Besen (in Silber)
2009: Deutscher Kleinkunstpreis (Förderpreis)
2011: Förderpreis der Liederbestenliste
2011: Preis der Deutschen Schallplattenkritik (für das Studioalbum „auch nicht schlimmer“)
2013: Nominierung zum Preis der Deutschen Schallplattenkritik (für das Studioalbum „man muss ja nicht gleich“)
2016: Salzburger Stier

www.utakoebernick.de

Donnerstag, 26. Januar 2017
COMEDY

Hennes Bender

mit „Luft nach oben“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 26. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren

Auf seiner neuen Tour präsentiert sich der quirlige Komiker aus dem Ruhrgebiet wieder wie er lebt und leibt. Dabei hat der „Hobbit auf Speed“ auch in seinem verflixten siebten Programm wie stets viel LUFT NACH OBEN, misst er doch nach neuesten Messungen ein Meter zweiundsechzig. Der Titel bedeutet aber auch, dass immer noch „was geht“ , noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind und noch immer reichlich Spiel ist an der Stellschraube des alltäglichen Irrsinns.

Sogar in Zeiten wie diesen, in denen sich im Vergleich zu aktuellen Nachrichten selbst „The Walking Dead“ wie eine liebenswerte Zukunfts-Utopie ausnimmt, lässt sich sagen: Da ist noch Luft nach oben, noch ist der Drops nicht gelutscht, kein Kind in den Brunnen gefallen oder aller Tage Abend! Denn Bender nimmt sich die Narrenfreiheit und geht da dran, beißt sich fest, kaut drauf rum, schwadroniert, powert und pulvert, wie gehabt ganz nah am Publikum, mit beiden Beinen auf der Bühne und dem Kopf in den Wolken. Oft wird Hennes gefragt, was das Publikum bei seinen Auftritten erwarten darf. Ganz einfach: einen umtriebigen, auf Radau gebügelten gesellschaftskritischen Kabarettisten mit latentem Hang zum Unfug und einer popkulturellen Verstrahlung, die von Shakespeare bis Spongebob reicht.

Auch wenn Hennes Bender im Laufe der LUFT NACH OBEN-Tour 2016-18 die Fünfzig erreichen wird, kann von Altersmilde keine Rede sein. Wer etwas anderes erwartet ist auf dem Holzdampfer.

Torsten Sträter über Hennes Bender:?

»Der Typ ist ein Titan. Also ein kleiner Titan. Aber ein Titan! Sie verstehen

www.hennesbender.de




 
COMEDY

Ingmar Stadelmann

mit dem Programm „#humorphob – die neue Stand-Up-Show“

Donnerstag, 26. Januar 2017

20.15 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com oder bei ReserviX

Ingmar Stadelmann hat ihn längst angetreten: Den Kampf gegen Humorlosigkeit. Mit seinem neuen Programm „#humorphob“ tourt der Stand-up-Comedian durch Deutschland.

Die Anschläge auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ haben ihn zu seinem Thema gebracht: Die Angst vor Humor, die – so Stadelmann – in uns allen steckt. Die zum heiklen Punkt führt, an dem es heißt: „Da hört der Spaß auf!“. Genau da geht er für Ingmar Stadelmann erst los. Wenn er auf der Bühne darüber sinniert, wie das Pariser Attentat wohl in Berlin abgelaufen wäre, zum Beispiel. Dann klopft er die Situation auf ihre Absurditäten ab und vergisst moralische Zwänge. Auch in Terrorzeiten empfiehlt der Berliner „heroische Gelassenheit“, einen Begriff, den er vom Politikwissenschaftler Herfried Münkler gelernt hat.

Auf solche Weise dockt Stadelmann immer wieder im Alltag an und überrascht mit seiner furchtlosen Art, aktuelle politische Themen in seinen Gedankenspielen zu verarbeiten. So reißt er auch das Fernsehpublikum mit – wie zuletzt in der Sendung „Markus Lanz“ (ZDF), immer wieder als Außenreporter in der „heute-show“ (ZDF) oder als Standupper in „Nuhr im Ersten“ (DAS ERSTE). Er freut sich über Applaus genauso wie über schamhaft unterdrücktes Lachen des Publikums an heikler Stelle. Natürlich trifft der Wahl-Berliner auch auf Menschen, die seinen schonungslosen Humor ablehnen, spricht er doch Wahrheiten aus. Sie bringen Stadelmann nicht aus der Ruhe.

Denn für den besten Newcomer beim „Deutschen Comedypreis“ 2014 gilt: „Humor ist immer ein Kann-Angebot! Kein Muss!“

#humorphob:

Mit bissiger und provokanter Art löst Stadelmann die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy auf. Bei ihm zählt immer der nächste Gedanke und der ist zumeist unberechenbar. Manchmal heftig, immer effektiv. (kabarett-news)

2014 war Stadelmann der „FC Bayern“ der deutschen Comedy: Er gewann den „RTL Comedy Grand Prix“ und den „Deutschen Comedypreis“ in der Kategorie „Bester Newcomer“. 2015 überzeugte er gleich doppelt: Beim „Großen Kleinkunstfestival der Wühlmäuse“ im RBB holte sich Ingmar den Jury- und Publikumspreis, 2016 den „silbernen Besen“ beim „Stuttgarter Kabarettfestival!“ im SWR. Solch frohe Botschaften kamen bei Ingmar Stadelmann nicht über Nacht. Das verhindert schon seine Humorfarbe: Schwarz.

Nun setzt der in Ostdeutschland geborene Stadelmann noch einen drauf: Sein neues Soloprogramm #humorphob nennt Ingmar in seiner typisch bescheidenen Großkotzigkeit „revolutionär“. Zwar behauptete er das auch schon bei seiner letzten Bühnenshow „Was ist denn los mit den Menschen?“, aber damals durfte man das noch mutig nennen, heute ist es wahr: Ingmar Stadelmann schafft es in seiner gewohnt bissigen Art, die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy aufzulösen. Mal wundert er sich über alltägliche Beobachtungen beim Menschen, mal ist die aktuelle Politik sein Ziel. Natürlich darf sein scharfsinniger Blick auf die Hauptstadt Berlin auch jetzt nicht fehlen!

Kurz: Stadelmann bricht keine Tabus, weil es in seiner Welt keine gibt und das ist unterhaltsam, nachgoogelnswert und –man mag es nicht glauben – sympathisch gar liebevoll.

www.ingmarstadelmann.de



Freitag, 27. Januar 2017
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown, Otto Kuhnle
Moderation: Christian Schulte Loh

Freitag, 27. Januar 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Christian Schulte Loh
Christian Schulte Loh
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Januar - Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Christian Schulte Loh durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown und Otto Kuhnle. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Christian Schulte-Loh

Er tourt meist als „German Comedian“ durch Europa und ist nur selten auf Deutschlands Bühnen zu sehen – ein absolutes Muss für jeden Comedy-Fan. Die englische Presse bejubelt ihn als „einen der subversivsten Acts aller Zeiten. Die Gags haben eine unglaubliche Frische und Kraft“ (The Spectator) und Three Weeks bezeichnet ihn als „einen überaus witzigen, hochbegabten Comedian!“.

Imaani Brown

Erst seit 1,5 Jahren steht der voll-tätowierte gebürtige Iraner und eigentliche House Music DJ als Comedian auf der Bühne und ist schon die neue Nachwuchshoffnung aus Berlin. Er ist charmant, provokant, bissig, ehrlich und vor allem spontan. Imaani Browns Stories spiegeln sein Leben wider – hart, direkt, polarisierend und manchmal eine Spur zu weit. Er bezieht das Publikum in seine Geschichten ein, improvisiert blitzschnell und ist einfach unberechenbar.

Michael Steinke

Hatten sie eine schwere Kindheit? Ideal! Dann geht’s ihnen besser als Michael Steinke – der Mann hat obendrein nämlich auch eine schwere Gegenwart. Er fühlt sich funky, er fühlt sich sexy, er fühlt aber auch den Körper eines Mittvierzigers. Charmant, komisch und ein wenig boshaft verschmelzen bei Michael Steinke elegant Comedy und Kabarett. Mit Geschichten aus dem Leben geht er intelligent und mit gekonnt vorgetragenen Popsongs auf die Lachmuskeln des Publikums los.

Maxi Gstettenbauer

Lebensfreude lässt sich auch im Keller praktizieren. Keiner weiß das besser als Maxi Gstettenbauer. Nach eigenem Bekunden ist er von vier Spielekonsolen aufgezogen worden. Maxi ist ein Nerd und bringt den Alltag der „Generation 2.0“ auf den Punkt.

Er hat seinen unbestrittenen Posten als „junger Wilder“ beim Gaming-Sender GIGA über drei Jahre erfolgreich verteidigt. Das so ein Computerfreak lustig sein kann, beweist Maxi live auf der Bühne!

Otto Kuhnle

Herr Kuhnle ist der selbsternannte Experte für mit vollem Ernst fabrizierten Unsinn. Und das präsentiert er: inbrünstig vorgetragene Opernarien, die berühmte Ping-Pong-Magie und Geschichten aus Kuhnles bewegtem Berufsalltag. Sehr wichtig zu erwähnen ist natürlich auch die von Herrn Kuhnle, mit Fingerspitzengefühl für das Besondere, ausgesuchte Garderobe. Davon müssen Sie sich selbst überzeugen.

www.quatschcomedyclub.de

Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown, Otto Kuhnle
Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown, Otto Kuhnle

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


MUSIKKABARETT

Christin Henkel

mit „Juhu berühmt! – Ach nee, doch nich´.“ - Unerhörte Abenteuer einer Musikerin

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 27. Januar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: © David Beger / Droemer & Knauer
Foto: © David Beger / Droemer & Knauer

Nachdem Christin Henkel morgens aufgestanden ist und ihre Chia-Samen bei Instagram gepostet hat, setzt sie sich einen Fahrradhelm auf und verbringt den Rest des Tages Rhabarberschorle trinkend und Ukulele spielend auf der hauseigenen Elefantenrutsche. So ist das eben, wenn man endlich erwachsen und obendrein berühmt geworden ist. - Ach nee, doch nich´!

Christin hat ein Faible für Prokrastination, einen Hang zum Liebeskummer und einen tiefschwarzen Humor. Die junge Liedermacherin ist hochtalentiert, aber jenseits der Musik lauern die Fettnäpfchen. In „Juhu berühmt! - Ach nee, doch nich´!“ erzählt sie vom schweren Weg sich selbst zu finden und vom seltsamen Treiben in der Musikbranche.

Mit viel Zynismus singt Christin in ihrem zweiten Programm Lieder über ihre Generation, die plötzlich Sauerkirschen einweckt und liest die schönsten musikalischen Loser-Geschichten aus ihrem ersten Buch vor. Begleitet wird sie dabei von der berühmten Band ohne Haare.

Pressestimmen:

Wenn sich Christin an ihr Klavier setzt oder die Ukulele in die Hand nimmt, erwartet das Schubladenköpfchen ein Lied über den Wunsch von großer Liebe und kleinen Hunden. Stattdessen gibt es kleine Beobachtungen und Mini-Geschichten. Und dann haut sie dem Zuhörer mit ihren Texten auf die Fresse. Ganz sanft.“
(Münchner Abendzeitung)

Eigenwillig aber absolut authentisch und unterhaltsam.“
(Der Stern)

Jung, sympathisch und unauffällig unverschämt.“
(3sat)

Engelsgleich mit viel Zynismus“
(WAZ)

www.christin-henkel.de



Samstag, 28. Januar 2017
 
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown, Otto Kuhnle
Moderation: Christian Schulte Loh

Samstag, 28. Januar 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Christian Schulte Loh
Christian Schulte Loh
Veranstaltungsort:
SpardaWelt EVENTCENTER, Am Hauptbahnhof 3, 70173 Stuttgart
Vorverkauf:
in der Rosenau, unter www.quatschcomedyclub.de,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
und bei ReserviX

Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club – Die Live Show

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Januar - Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Christian Schulte Loh durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown und Otto Kuhnle. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Christian Schulte-Loh

Er tourt meist als „German Comedian“ durch Europa und ist nur selten auf Deutschlands Bühnen zu sehen – ein absolutes Muss für jeden Comedy-Fan. Die englische Presse bejubelt ihn als „einen der subversivsten Acts aller Zeiten. Die Gags haben eine unglaubliche Frische und Kraft“ (The Spectator) und Three Weeks bezeichnet ihn als „einen überaus witzigen, hochbegabten Comedian!“.

Imaani Brown

Erst seit 1,5 Jahren steht der voll-tätowierte gebürtige Iraner und eigentliche House Music DJ als Comedian auf der Bühne und ist schon die neue Nachwuchshoffnung aus Berlin. Er ist charmant, provokant, bissig, ehrlich und vor allem spontan. Imaani Browns Stories spiegeln sein Leben wider – hart, direkt, polarisierend und manchmal eine Spur zu weit. Er bezieht das Publikum in seine Geschichten ein, improvisiert blitzschnell und ist einfach unberechenbar.

Michael Steinke

Hatten sie eine schwere Kindheit? Ideal! Dann geht’s ihnen besser als Michael Steinke – der Mann hat obendrein nämlich auch eine schwere Gegenwart. Er fühlt sich funky, er fühlt sich sexy, er fühlt aber auch den Körper eines Mittvierzigers. Charmant, komisch und ein wenig boshaft verschmelzen bei Michael Steinke elegant Comedy und Kabarett. Mit Geschichten aus dem Leben geht er intelligent und mit gekonnt vorgetragenen Popsongs auf die Lachmuskeln des Publikums los.

Maxi Gstettenbauer

Lebensfreude lässt sich auch im Keller praktizieren. Keiner weiß das besser als Maxi Gstettenbauer. Nach eigenem Bekunden ist er von vier Spielekonsolen aufgezogen worden. Maxi ist ein Nerd und bringt den Alltag der „Generation 2.0“ auf den Punkt.

Er hat seinen unbestrittenen Posten als „junger Wilder“ beim Gaming-Sender GIGA über drei Jahre erfolgreich verteidigt. Das so ein Computerfreak lustig sein kann, beweist Maxi live auf der Bühne!

Otto Kuhnle

Herr Kuhnle ist der selbsternannte Experte für mit vollem Ernst fabrizierten Unsinn. Und das präsentiert er: inbrünstig vorgetragene Opernarien, die berühmte Ping-Pong-Magie und Geschichten aus Kuhnles bewegtem Berufsalltag. Sehr wichtig zu erwähnen ist natürlich auch die von Herrn Kuhnle, mit Fingerspitzengefühl für das Besondere, ausgesuchte Garderobe. Davon müssen Sie sich selbst überzeugen.

www.quatschcomedyclub.de

Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown, Otto Kuhnle
Maxi Gstettenbauer, Michael Steinke, Imaani Brown, Otto Kuhnle

Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


Rosenau Tanznacht
DISCO

Rosenau TANZNACHT

„Back in Paradise“ mit „DJ Projekt Hafenrand“

Samstag, 28. Januar 2017

Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20.30 Uhr
Eintritt: VVK 6,00 € zzgl. Gebühren / AK 7,00 € inkl. Gebühren
Die Garderobennutzung ist kostenlos!
Foto: rhs
Foto: rhs
Seit mehr als sechs Jahren ist die „Rosenau“ im Stuttgarter Westen Ort und Gastgeber der Rosenau TANZNACHT, die inzwischen einer der vordringlichsten Termine im Stuttgarter Monatskalender für abendliche Tanzveranstaltungen ist.

Zu verdanken ist das neben der angenehm-unaufgeregten Atmosphäre im „Wohnzimmer des Westens“ im Besonderen den beiden Hamburger Jungs - dem „DJ Projekt Hafenrand“, die die TANZNACHT in Stuttgart mitinitiiert haben.

In Hamburg sind die Tanzabende im „Attisha“, „Downtown Bluesclub“ und auf „Kampnagel“ schon seit Jahren Kult! Auch dort für die Frauen und Männer einer Generation, die in den 80ern und 90ern ihre Jugend erlebt haben, die mit den Songs dieser Zeit groß geworden sind und heute gelassen, gut gelaunt und beschwingt sich gemeinsam tanzend „musikalisch“ erinnern – bei den tanzbaren Hits der letzten 30 Jahre!

Einmal im Monat wird die „Rosenau“ zur Stuttgarter „Großen Freiheit“! Auch wenn die Schwaben inzwischen ohne die Hanseaten an den Plattentellern stehen, hat das Motto Bestand: “Rose trifft Anker”! Allein zu Hause war gestern, die besten Jahre sind JETZT!
Sonntag, 29. Januar 2017
 
KABARETT

Uli Boettcher

mit dem Programm "Ü 40 - Die Party ist zu Ende!"

[ ! Stuttgarter Derniere ! ]


Sonntag, 29. Januar 2017

19.00 Uhr
Uli Boettcher
Uli Boettcher
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com / tickets@theaterhaus.com
und bei ReserviX


Im Leben eines Mannes gibt es verschiedene Abschnitte – fast alle sind bekannt.

Der Mann in den 40ern jedoch steckt in Schwierigkeiten – denn... wer ist er? Oder wo?

Die testosterongeschwängerten Zeiten sind vorüber, die Weisheit des Alters hat sich noch nicht eingestellt. Und so pendelt er zwischen dem Altbekannten – Frauen, Anerkennung, Karriere und Frauen – und dem noch Unbekannten – Gelassenheit und Weitsicht.

Was er kennt, will (oder kann) er nicht mehr, was er will (oder kann), weiß er noch nicht. Er will mit dem Rauchen aufhören und mit dem Sport anfangen. Und doch ahnt er, dass es andersherum wesentlich leichter ist.

So liegt die Lösung in der genauen Betrachtung: Warum beginnt der Mann ab 40 zu schnarchen? Oder Marathon zu laufen? Wie geht er um mit dem Niedergang der Libido? Welche positiven Aspekte haben ausfallende Haare? Wie steckt man die ersten Urologen-Besuche weg und geht das überhaupt?

Es ist nicht das Altern, was dem Mann über 40 Schwierigkeiten macht. Nur der Umgang damit...

Dieser Abend ist viel. Für junge Männer ein Panoptikum des Schreckens, für ältere Männer eine Genugtuung. Für Männer in den 40ern eine Therapie und für Frauen... nun, für Frauen ist dieser Abend schlicht eine Offenbarung.

"Natürlich ist es müßig, einen solch temporeichen und gagbeladenen Abend in eine dünne Besprechung zu fassen. Man muss dabei gewesen sein, und sei es nur, um am Beispiel Wallensteins den Begriff 'Semantik' erklärt zu bekommen: Es ist ein Highlight, mit dem Uli Boettcher seinen Ruf als unverwechselbarer Kabarettist grandios unterstreicht, der an Schlagfertigkeit nur von wenigen übertroffen werden dürfte."
Lindauer Zeitung, 13.10.2008

www.uliboettcher.de


Mittwoch, 01. Februar 2017
Science Slam
BÜHNE/WISSENSCHAFT

Science Slam in der Rosenau

Wettstreit mit Fakten

Mittwoch, 01. Februar 2017

20.15 Uhr
VVK 7,- € zzgl. Gebühren
AK 11,00 € / AK ermäßigt 8,00 € inkl. Gebühren

Zum fünften Mal treten in der Rosenau innerhalb eines Science Slam junge Forschende ausgerüstet mit Wissen und Begeisterung gegeneinander an!

In Kurzvorträgen zeigen WissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen allgemeinverständlich und amüsant, worüber sie – sonst verborgen in Unilaboren und Bibliotheken – forschen. Dabei gilt: Je unterhaltsamer und verständlicher sie ihre Forschung erklären, desto besser. Alles ist erlaubt, was den jungen Forschenden hilft, ihre These zu präsentieren: Vom Klavier bis hin zu lebenden Ameisen.

Zehn Minuten haben die WissenschaftlerInnen Zeit, um das Publikum von sich zu überzeugen. Danach wird per Applaus entschieden, wer den besten Vortrag geliefert hat und die goldenen Boxhandschuhe mit nach Hause nimmt!

Weitere Informationen zum Science Slam unter www.science-slam.com

Veranstalter: LUUPS in Kooperation mit dem Rosenau Kultur e.V.

LUUPS

Donnerstag, 02. Februar 2017
KABARETT

Ulan und Bator

mit „Irreparabeln“

Donnerstag, 02. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Martin Becker
Foto: © Martin Becker

Was die beiden so ganz ohne Requisiten oder technischen Schnickschnack auf der Bühne so ablassen, mag für den einen oder anderen zwar gewöhnungsbedürftig sein, einzigartig und höchst unterhaltsam ist es aber allemal.

Denn wenn die Schauspieler Sebastian Rüger und Frank Smilgies sich ihre gehäkelten Bommelmützchen überziehen, scheint die erwachsene Welt der Logik wie ausgeschaltet und einen ganz eigene Form der Absurdität zieht ein.

Vielleicht am ehesten im Geiste der legendären Monty-Python-Fernseh-Shows zappen sich die beiden durch einen haarsträubenden Abend voll wortwitziger Kalauer, eingestreuter Werbepausen, körperbetonter Sketche, getanzter und gesungener Musikeinlagen, dadaistisch anmutendem Nonsens, hochkultureller Einlagen und Zitate aus über 2000 Jahren Theatergeschichte oder krude Parodien.

„Der lustige Irrsinn hat nicht nur Methode, sondern auch Tiefgang“, schrieb die Süddeutsche Zeitung.

Preise:

Deutscher Kabarettpreis 2011 (Sonderpreis)
Deutscher Kleinkunstpreis 2010 (Sparte: Kleinkunst)
Memminger Maul 2011
Stuttgarter Besen 2010 (Hölzerner Besen)
Herborner Schlumpeweck 2010
Passauer Scharfrichterbeil 2009

www.ulanundbator.de


Freitag, 03. Februar 2017
MUSIKKABARETT

Sarah Hakenberg

mit dem Programm „Nur Mut“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 03. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: Steffi Horn
Foto: Steffi Horn
Oma war noch mutig.

Wenn jemand behauptete, ein Lebensmittel sei krebserregend, schob sie es in den Mund und antwortete: „Auch der Tod will seine Ursache haben“. Warum sind wir heute nur so ängstlich? Kinder stehen unter ständiger Beobachtung ihrer Eltern, Jugendliche trauen sich nicht mehr die Schule zu schwänzen, Erwachsene machen langweilige Pauschalreisen und viel zu wenige Menschen riskieren – außer bei Facebook - ihren Mund aufzumachen. Nicht mal der Neffe beim Zahnarzt.

Was passiert jedoch, wenn sich ein AIDA-Reisender versehentlich zu Alkaida verirrt? Oder wenn sich ein Fußballstar als schwul outen würde? Oder auf dem Berliner Drogenumschlagplatz eine Ostereiersuche für Kinder veranstaltet wird?

Das neue Programm von Sarah Hakenberg macht Lust mal wieder etwas zu wagen!

Viel Spaß bei einem Abend voll intelligenter Unverschämtheit, fröhlichem Charme und unwiderstehlicher Dreistigkeit!

www.sarah-hakenberg.de

Samstag, 04. Februar 2017
KABARETT

Barbara Kuster

mit „Viva Walküre“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 04. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 20,00 € / VVK ermäßigt 17,00 € zzgl. Gebühren
AK 24,50 € / AK ermäßigt 21,50 € inkl. Gebühren
Was du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf morgen!

Ganz Kuster, öffnet und entkorkt sie nicht nur Weinflaschen, sondern eröffnet auch die freie Sicht auf so manchen Schwachsinn unserer Zeit. Dabei darf man sich auf neues, vielfältiges und kraftvolles Liedgut freuen. Da rockt sie über Putin und zelebriert Lieder aus ihrem periodischen Frauenliederbuch „Mein Kampfzyklus“.

Doch immer bleibt die Kernfrage: Wie kann ich die Welt und meinen Mann bewegen?

Sie ist Widder – Aszendent Terrier!

Ab jetzt ist sie eine freie Radikale und ganz bei sich selbst. Da muss man nicht mehr die Finger in jede Wunde der Gesellschaft legen, wie es die Kabarettistengewerkschaft fordert. Nein das macht sie nicht, denn ihre Finger sind lackiert. Ja sie ist eine Frau und will trotz Stärke auch der Schwäche frönen.

Und wenn Kuster schwach wird, dann richtig. Da schluchzen die Geigen - da kann sie der Versuchung nicht widerstehen, denn wer weiß, wann mal wieder eine vorbeikommt.

Davon erzählt sie von Politik bis privat und davon singt sie in Marlene bis Rammstein Manier - eben Kuster pur!

www.barbarakuster.de

Donnerstag, 09. Februar 2017
MUSIK - COMEDY

Friedemann Weise

mit „Die Welt aus der Sicht von Schräg hinten!“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 09. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

Anarcho-Humor mit Musik

Wenn nur einer das Theater mit einem Lächeln verlässt, hat sich der Abend für mich gelohnt“, und gerade wenn man sich fragt, seit wann Friedemann Weise so handzahm ist, geht der Satz weiter „... vorausgesetzt derjenige bin ich“.

Der Kölner Comedian, Liedermacher und Satiriker zeigt uns in seinem zweiten Soloprogramm „die Welt aus der Sicht von schräg hinten“.

Neben neuen komischen Liedern, skurrilen Aphorismen, abstrusen Geschichten und erstklassigen Bilderwitzen bringt Friedemann Weise auch Texte aus seinem neuen Buch mit. Und was das alles mit Uschi Glas zu tun hat, dürfen Sie ruhig schon wissen: Nichts.

Das Programm ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch verbraucherorientiert:

Friedemann Weise erklärt: Wussten Sie schon, dass das beim Fracking gewonnene Gas aus alten Haarspraydosen von Jon Bon Jovi stammt, der selbige in den 80ern achtlos aus dem Tourbus warf?

Friedemann Weise deckt auf: Wussten Sie schon, dass das Gefährliche an Wildwechselschildern ist, dass sich die Rehe darauf verlassen?

Friedemann Weise stellt Fragen: Haben Sie sich schon mal gefragt, ob in Gefängnissen auch solche Fluchtwegpläne hängen müssen?

Friedemann Weise gibt Tipps: Wussten Sie schon, dass sich Eier ganz einfach durch Weintrauben ersetzen lassen, wenn man statt Omelett Obstsalat macht?

Ob der rote Faden diesmal wieder im Einstecktuch versteckt oder breitbeinig zur Schau gestellt wird, wird hier noch nicht verraten. Man darf sein, wie die Haut von Wolfgang Joop: Gespannt.

Kurzbio:

Friedemann Weise ist Comedian, Liedermacher, Satiriker und Autor. Er schreibt und schrieb u. a. für extra3 und heute show online und die Titanic. In den sozialen Netzwerken hat der selbsternannte „King of understatement“ viele Follower (über 20.000 auf facebook, twitter und YouTube), die er fast täglich mit aktuellen Witzen, Bildern und Texten versorgt. Schon einige seiner Internetgags gingen um die Welt und schafften es bis in Schulbücher (na gut, bis in eins, um ehrlich zu sein). Seine YouTube-Videos haben über 600.000 views und liefen in der Rubrik „Weise Worte“ auf Spiegel Online. In der Kölner StadtRevue hat er eine monatliche Fotokolumne.

Preise:

Passauer Scharfrichterbeil (1. Platz)
Hamburger Comedy Pokal (2. Platz)
Stuttgarter Besen (3. Platz)
Prix Pantheon (Finalist)
Tegtmeiers Erben (Jurypreis)

TV:

NighWash (einsfestival)
Pufpaffs Happy Hour (3sat)
Mitternachtsspitzen (WDR)
Live aus dem Vereinsheim (BR)
Stuttgarter Besen (SWR)
NDR-Comedy Contest (NDR)
Comedy mit Karsten (MDR)
Gute Nacht, Deutschland! (WDR)
Schluss mit lustig (3sat)
Pussy Terror TV (WDR)
Das Beste der Pfanne (SWR)
So! Muncu (n-tv)

Presseauszüge:

» Der grandios absurd-komische Friedemann Weise. «
Stuttgarter Nachrichten

» Mit seinen eckigen Bewegungen erinnert Friedemann Weise an Herbert Knebel, sein irrlichterneder Witz hat was von Helge Schneider. «
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

» Humor für kluge Leute.«
WAZ

»Wer Olli Schulz und Rainald Grebe mag, wird Friedemann Weise verehren.«
Rheinische Post

_

www.friedemannweise.de



Freitag, 10. Februar 2017
COMEDY

Johnny Armstrong

mit dem Programm „Gnadenlos“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 10. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 13,00 € / VVK ermäßigt 10,00 € zzgl. Gebühren
AK 17,00 € / AK ermäßigt 14,00 € inkl. Gebühren
Johnny Armstrong ist ein Einzeiler-Schnellfeuer-Komiker aus Englands tiefem dunklen Norden.

In der Kategorie „Alternativ“ verbreitet er schrägsten britischen Humor - auf Deutsch! Bekannt ist Armstrong für seine Pointen-Dichte, die er mit einer gehörigen Portion Selbstironie zum Besten gibt. Das Publikum steht Kopf, wenn der heutige Wahl-Berliner die Unterschiede zwischen Briten und Deutschen beleuchtet oder erzählt, mit welchen Schwierigkeiten er "nach seiner Flucht" von der Insel zu kämpfen hatte.

Seit kurzer Zeit zählt der Veteran der Londoner Comedy-Szene zur bekanntesten, schönsten und meist gefragtesten Humor-Spezies der Welt!

Viele sagen, dass Johnny Armstrong die Monty Pythons verinnerlicht hätte, aber es sieht eher so aus, als hätte er sie gefressen!

Aktuell startet Johnny nun mit seinem ersten Solo „Gnadenlos“ und kann bereits auf zahlreiche gewonnene Preise blicken: So wurde er z.B. mit dem Sprachkunst-Pokal "FritzNacht der Talente" ausgezeichnet, mit dem "Stuttgarter Comedy Clash", dem "Mannheimer Comedy Cup" und verzeichnet Gewinne aus der Poetry-Slam-Szene ("AckerSlam", "ManuSlam!" oder "bAernau sLam").

Eigentlich hat Armstrong Maschinenbau studiert und einen Hang für Mathematik; doch die Leidenschaft, Menschen zum Lachen zu bringen, hat Johnny langfristig auf die Standup-Bühnen geführt - und 2013 somit auch nach Deutschland!

www.johnny-armstrong.com


Zusatztermin wegen großer Nachfrage...
...am 02. Juni 2017
Kartenbestellung online bei ReserviX



Samstag, 11. Februar 2017
KABARETT

Kabarett Maul & Clownseuche alias Klaus Bäuerle

mit dem Programm „Drei Männer braucht die Frau“

Samstag, 11. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Wieviele Männer braucht die Frau, zwei, drei oder gar mehr? Annabelle setzt auf gepflegten Pendelverkehr und kommt damit bestens zurecht. Ihre Männer freilich weniger, und schon haben wir eine Kabarettshow, die voll ins Lachzentrum trifft!

Mit faszinierender Wandlungsfähigkeit gibt Klaus Bäuerle drei Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, läßt sie baggern und rackern, fluchen, giften, leiden und lieben. Natürlich eskaliert die Situation - mit vollkommen überraschendem Ausgang.

Bäuerle präsentiert seinen typischen Mix: starke Typen, spannende Story, sprühender Wortwitz!

Ein brillantes Programm, so virtuos und witzig in Szene gesetzt, dass jede der neunzig Minuten ein Genuß ist.
(BZ Freiburg)

www.maulundclownseuche.de

Donnerstag, 16. Februar 2017
MUSIKKABARETT

Sebastian Krämer

mit dem Programm „Lieder wider besseres Wissen” - Romantische Studien im Selbstversuch. Ein Gegenprogramm zu Einsicht und Vernunft.

Donnerstag, 16. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: Oliveira
Foto: Oliveira

Bitte einsteigen und Bügel schließen! Das deutsche Chanson nimmt Fahrt auf. Da wird Selbsterfahrung zur Achterbahn und die Realität zum Autoscooter.

Nun ist der Krämer komplett durchgedreht. Baut um seine fassungslosen Zeitgenossen ein musikalisches Mondstudio und allerhand gedankliche Nebelmaschinen, die munter vor sich hin paffen. Das Schicksal umfror uns mit fahler Noblesse … Verse von seltener Opulenz taumeln als französischer Walzer auf einem harmonischen Vulkan daher, ein Danse Macabre nebst Kreuzreim: die formvollendete Einladung zu einer Runde im Hell Express. Serviert mit Coolness und Grandezza, als wäre der Teufel hinter diesem Mann am Klavier her, und wahrscheinlich ist er das auch. Spitzbübisch, aber tiefenlastig gräbt sich Krämers Klavierspiel in die Seele, während seine Stimme nonchalant mit dem Verstand spazieren geht.

Konfrontierten uns - ganz im Geiste der Aufklärung - Krämers „Tüpfelhyänen“ noch mit den Möglichkeiten menschlichen Denkens und Handelns, führen die aktuellen Songs unter Einsatz allerhand chromatischer Finessen geradewegs in die schwadenumwobenen Abgründe einer romantischen Weltsicht. Es ist die Hingabe ans wissentlich Falsche, das Pathos des Irrens, dem Krämer sich neuerdings verschrieben hat. Zwar mit gekreuzten Fingern hinterm Rücken, aber dennoch rettungslos. Ironie ist Teil des Problems, sie zieht die arme Seele nur noch tiefer hinein ins Verderben.

Apropos Liebe: die bleibt uns hier keineswegs erspart. Ebenso unvollständig jedoch wäre das romantische Themenfeld ohne einen Hund im Güllebad, den Niedergang der DVD und ihm vorauseilende nostalgische Gefühle, ein höllisches Fahrgeschäft mit Spätfolgen, Alpo den Waldgeist und - eine verträumte Armbanduhr. Spätestens seit Krämer den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson (2009) und den Deutschen Kabarettpreis (2011) in der Tasche hat, sieht er von der Beschäftigung mit aktuellen Aufregern konsequent ab. Übrigens glaubt er, daß Wahrheit im Lied nur als matt durchscheinende, nicht als vorgeführte, zu gewinnen sei. Vielleicht gibt es sogar Wahrheiten, die er gar nicht kennt: das unterscheidet ihn von einem Kabarettisten.

Sich Zustimmung durch die Artikulation bedenkenlos teilbarer Richtigkeiten zu sichern, ist Krämers Sache nicht. Sein Schaffen bleibt konkurrenzlos, weil vergleichbare Projekte keinem zweiten Liedermacher zu empfehlen wären: Lieder wider besseres Wissen.

Sebastian Krämer ist Dichter, weil es für ihn keine andere von der Gesellschaft geduldete Daseinsform gibt, zumindest nicht außerhalb der Staatsgefängnisse und Landeskrankenhäuser. In der Radikalität seiner Abwendung vom allgemeinen Diskurs liegt die Erklärung dafür, dass er seine Kunstform in einer selten gesehenen Perfektion ausübt. Würde er anerkennen, dass auch er ein Unbewusstes hat, hätte er Konflikte. So aber schreibt er ellenlange Gedichte, die von einem Bombenattentat handeln, um dann zu behaupten, es ginge weder um die Bombe noch um ein Attentat, sondern um die konsequente Anwendung der Staphylokokken oder wie dieses Versmaß heißt. Je mehr er auf der Bühne die konkrete politische Aussage meidet, umso aufsässiger ringt er nachts am Küchentisch um politische Fragen, die von mir schon lange beantwortet worden sind.
Lisa Politt

Krämer hat die Zuverlässigkeit der Post zuzüglich eines Sendungsbewußtseins.
Marco Tschirpke

Es gibt keine lustige Musik.
Franz Schubert

Füllhöhenschwankungen sind transportbedingt.
Kellogg's Special K

www.sebastiankraemer.de



Freitag, 17. Februar 2017
MUSIKKABARETT

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie

mit dem Programm „Paradiesseits“

Freitag, 17. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 € / VVK ermäßigt 14,00 € zzgl. Gebühren
AK 21,50 € / AK ermäßigt 18,50 € inkl. Gebühren
Foto: Anna Schrettenbrunner
Foto: Anna Schrettenbrunner

Eigentlich war es ein Segen für den Menschen, dass er aus dem Paradies vertrieben wurde.

So ein großer Garten macht ja sehr viel Arbeit. Dann doch lieber gepflasterte Einfahrten und Koniferen im Vorgarten. Und außerdem: auf jeder Partnerbörse gibt es heute Millionen möglicher Kontakte. Im Paradies war es pro User nur einer. Zwei, wenn man die Schlange mitzählt.

Wiebke Eymess und Friedolin Müller alias „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ fragen sich dennoch, ob sie paradiesseits von Eden noch ganz richtig sind. Waren wir nicht nackt glücklicher als vakuumverpackt? Und wächst nicht die Sehnsucht? Nach unberührter Natur und unschuldigem Essen.

Der Mensch schrebert sich parzellenweise sein Miniaturparadies zurecht oder reist seiner unbekleideten Freiheit auf die Balearen hinterher. Es muss doch irgendwo eine Hintertür in dieses verdammte Paradies geben!

Diesseits von Eden und Jenseits aller Genregrenzen hat das Duo seine Nische in den Weiten der Kleinkunst gefunden. Federleichter Witz und unterhaltsamer Tiefsinn, Musik und Poesie, absurd-komische Dialoge und verstörend-schöne bis schön-verstörende Lieder.

Im neuen Programm „Paradiesseits“ nehmen die Zwei – übrigens direkte Nachfahren von Adam und Eva – endlich wieder auf ihrer Fensterbank Platz und suchen das Paradies auf Erden – wenn nicht gar den Weg zurück nach Eden.

Ihre Kunst ist jung und ungewöhnlich, dabei immer der Kabarett-Tradition verpflichtet. Sie sind durchaus politisch – aber allergisch gegen Politikernamen. Sie kehren lieber vor ihrer eigenen Tür. Vorzugsweise das hinübergewehte Laub vom Baum der Erkenntnis.

Ihr erstes Programm MitternachtSpaghetti wurde von der Presse hochgelobt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Hier zimmerte sich das real-fiktive Liebespaar eine Fensterbank und nebenbei eine eigene unverbrauchte Kleinkunst-Welt, die sie mit ihrem neuen Werk endlich wieder bespielen.

Sie sind ein kabarettistisch-musikalisches Dream-Team. Mit funkelndintelligenten Dialogen und sprachjonglierenden Liedern überraschen sich die beiden in jedem Augenblick auf der Bühne mit einer ganz sinnlichen Lust am Streit-Spiel. Und mit bauch-kribbelndem Lachen schauen und hören wir den beiden zu, fasziniert. Ein ganz wunderbarer Auftritt.“ schwärmte die Jury des Münchner Kabarett Kaktus.

Pressestimmen:

Ein junges Duo mit Erfrischungspotential, „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“. So bizarr der Name, so ungewöhnlich die beiden. Die Kabbeleien von Friedolin Müller und Wiebke Eymess bieten nicht bloß die schon hundertmal gehörte, alte Paar-Kiste. Das hier ist echter, frecher, wahrer. Abseitige Diskussionen auf der Suche nach dem roten Faden im Gewirr eigener und fremder Hirnströme mit wort-archäologischem Charakter. Selten wurden die Marotten liebevoll verkorkster Paarbeziehungen so zündend verdreht ins Bild gesetzt, eine echte Entdeckung.“
Saarbrücker Zeitung, 04/2010

Wer bloße Comedy und seichte Unterhaltung erwartet hatte, der war an diesem Abend wohl im falschen Programm. Da galt es aktiv mitzudenken. Oftmals zeigten sich die Wahrheiten erst im süffisant dargebote- nen Nachsatz. Mit doppeltem Boden versehen, stolpert man beim Zuhören oftmals in die dunklen Abgründe seiner eigenen Biographie. Da hatte der Wahnsinn System, da vermischten sie die Hirnströme zweier Men- schen in exquisiter Art. Wer diesen Strömen folgen wollte, erlebte einen faszinierenden Abend. Wer etwas anderes erwartet hatte, hätte lieber beim Italiener Spaghetti verköstigen sollen.“
Emsdettener Volkszeitung, 09/2010

www.aufderfensterbank.de

Samstag, 18. Februar 2017
KABARETT

Stefan Waghubinger

mit “Außergewöhnliche Belastungen“

Samstag, 18. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren

Waghubinger sollte ein neues Kabarett Programm schreiben mit dem er endlich die Welt erklärt, aber er kam nicht dazu weil er noch seine Steuererklärung fertig machen musste. Das ganze Jahr über Unsinn gemacht und jetzt muss er ihn auch noch versteuern.

Also macht er sie auf der Bühne diese Steuererklärung. Ein Mann und eine Steuer. Ein Steuermann. Auf dieser Bühne stehen noch ein Tisch, eine Schreibtischlampe, ein Stuhl und auf dem Tisch liegen ein paar Papierstapel.

Was nach eineinhalb Stunden dabei herauskommt ist kein einziges ausgefülltes Formular, dafür ein tiefschwarzer, bissiger und trotzdem irgendwie liebevoller Blick auf den Sinn und Unsinn des Lebens.

So treiben ihn die Kästchen in den grünen Bögen von der Erinnerung an seine erste Liebe und an seine erste Lüge bis zu apokalyptischen Visionen über das jüngste Gericht, das erstaunlicherweise einer Steuerprüfung gleicht bis zur Angst vor dem einen weißen Kästchen das immer irgendwann auftaucht und bei dem man nicht wissen wird was man hineinschreiben soll.

Am Schluss bleibt nur eine Frage. Ist dieses Leben eine außergewöhnliche Belastung oder ist es außergewöhnlich schön?

Auszeichnungen und Preise
Das Schwarze Schaf 2012
Tuttlinger Krähe 2012 (Zweiter Preis)
„Goldener Stuttgarter Besen“ 2011
Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2011 (Förderpreis)
Gewinner NDR Comedy Contest, Frühjahrsshow 2011
Gewinner des 2. Preises des Hamburger Comedy Pokals 2011
Gewinner des Publikumspreises des Klagenfurter „Herkules“ 2011

www.stefanwaghubinger.de



Mittwoch, 22. Februar 2017
Reihe LIEDERMACHER 2.0
KONZERT

FALK

mit der „Smogsehnsucht-Tour“

Mittwoch, 22. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 10,00 € / VVK ermäßigt 7,00 € zzgl. Gebühren
AK 14,00 € / AK ermäßigt 11,00 € inkl. Gebühren
Falk kann einfach nicht die Klappe halten - und das ist auch gut so.

Dass der prämierte Liedermacher und Lyriker, Kabarettist und Songwriter einer der Großen seiner Generation ist, darüber sind sich Fans, Kritiker sowie diverse Jurys dieses Landes seit geraumer Zeit einig. Lange kein Geheimtipp mehr, tourt Falk zur Zeit mit seinem im Herbst erscheinenden dritten Album „Smogsehnsucht“ quer durchs Land. Er beleidigt hier aufs Charmanteste, er pöbelt so unfassbar liebevoll und er ist dabei immer niveaulos auf allerhöchstem Niveau.

Dass er abseits seines Witzes auch noch Melancholie und Tiefgang drauf hat, macht Falk zu einem großartigen Jongleur bundesdeutscher Befindlichkeiten.

www.liedermacherfalk.de

Donnerstag, 23. Februar 2017
MUSIKKABARETT

Martin Zingsheim

mit dem Programm „kopfkino“

Donnerstag, 23. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 Euro / VVK ermäßigt 12,00 Euro zzgl. Gebühren
AK 19,50 Euro / AK ermäßigt 16,50 Euro inkl. Gebühren
Foto: © Tomas Rodriguez
Foto: © Tomas Rodriguez

Wäre Assoziations-Hopping olympisch, Martin Zingsheim könnte sich Hoffnung auf Medaillen machen. Im Sturm hat er die Kleinkunstszene erobert, zahlreiche Kabarettpreise eingeheimst und den Sprung ins Radio sowie ins Fernsehen geschafft. Jetzt ist das 31 Jahre junge Ausnahmetalent aus Köln mit seinem neuen Soloprogramm auf Welttournee durch den deutschsprachigen Raum und präsentiert eine rasante Ein-Mann-Show jenseits aller Schubladen.

Die Dramaturgie des Abends folgt dem wilden Gedankenstrom des frisch promovierten Lockenkopfes. Ein sprachlich wie musikalisch virtuoses Abenteuer über Gott und die Welt, Liebe und Hass, Erziehung und Pauschalreisen. Grandios verkopft ringt Martin mit Protagonisten der Kulturgeschichte, kämpft gegen die musikalischen Folgen einer Kindheit in den 90ern, erklärt Veganismus zu einer rein lexikalischen Herausforderung und plant den Sturz des herrschenden Systems durch getanzte Revolution.

Am Rande des Scharfsinns redet, spielt und singt sich der Senkrechtstarter durch seine eigenen Geistesblitze. Ist komisch, klingt aber so.

Martin Zingsheim wird die Kabarettszene der Zukunft sicherlich prägen.
Westdeutsche Zeitung

www.zingsheim.com




MUSIKKABARETT

Simon & Jan

mit dem Programm „Halleluja!“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 23. Februar 2017

20.15 Uhr
Eintritt: VVK 21,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zggl. Gebühren
AK 26,00 € / AK ermäßigt 20,00 € inkl. Gebühren
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com

Halleluja! – was räumen die beiden Herren gerade ab? „Die neuen Shooting-Stars der Kabarett-Szene“ (WNZ) werden mit Preisen geradezu überschüttet (u.a.: Ingberter Pfanne 2013, Prix Pantheon 2014, Deutscher Kleinkunstpreis 2016, Bayerischer Kabarettpreis 2016, nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis 2016) und hinterlassen in ganz Deutschland ein begeistertes Publikum!

Sie werden gefeiert als „runderneuerte Liedermacher“ (Kölner Stadtanzeiger) und ihre Videos im Netz werden hunderttausendfach geklickt. Sie spielen Gitarre „wie junge Götter“ (Kölner Stadtanzeiger), werden gelobt für ihren „engelsgleichen Harmoniegesang“ (NWZ) – „klare Sache: für die beiden kann es nur nach oben gehen“ (Neue Presse). Doch der Teufel sitzt am Teleprompter. Halleluja! – was für ein Kontrast! Und dann schickt die Loopstation Chöre in den Saal. Schließ deine Augen. Fühl dich ein. Fühl dich wohl. Und wenn du meinst, zu wissen, was als nächstes geschieht: Leck mich am Lied!

Was für ein Himmelfahrtskommando! Und dann irgendwie doch Halleluja! – was für ein Programm!

!Sie haben sich die Bühne bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Wader, Wecker, Mey, Götz Widmann oder den Monsters of Liedermaching geteilt. In der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: „Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.“

Pressestimmen:

Falls es den Kabarett-Gott gibt, dann müsste so eine Gruppe ganz groß rauskommen. Sie müsste mit Preisen überhäuft werden für ihre Klugheit, für ihre selten zu findende Textqualität, für ihre Selbstironie, für ihre Musikalität sowieso, und für die Kaltschnäuzigkeit, sich nicht im Geringsten anzubiedern - selbst wenn es um einen Wettbewerb geht, wo die Anbiederung gewissermaßen Zweck der Veranstaltung ist.“
Passauer Neue Presse, 27.2.2014

die neuen Shooting-Stars der Kabarett-Szene“
WNZ - 6.11.12

Sie singen – meist im Duett – wie einst Simon & Garfunkel, spielen Akustikgitarre wie junge Götter und mischen in ihren Texten Tiefgründiges mit Nonsens. All das mit stupender Präzision, angereichert mit einer Prise Schüchternheit und Schalk: ‚Ach Mensch’, so der Titel ihres neuen Programms, mit dem sie sich in der Comedia in Kopf und Herz der Zuhörer eingrooven. [...] Nicht vorenthalten sei jenen bedauernswerten Zeitgenossen, die das Duo nicht live erleben konnten [...]: Am Ende landet ein Turnschuh auf der Bühne und das Publikum hält es nicht länger auf den Stühlen: Stehende Ovationen.“
Kölner Stadtanzeiger, 25.10.2013

Der wunderschöne Harmoniegesang verschmilzt mit technisch perfekt aufeinander abgestimmtem Gitarrenspiel. Mal folkig, sphärisch oder im Schunkeltakt, mal klassisch, träumerisch oder dramatisch. Die feinen Arrangements sind so vielfältig wie bestechend. Die zynischen Balladen gehen glasklar ins Ohr. Der Sound ist brillant.“
Göttinger Tageblatt, 23.2.15

Preise:

2013 Ingberter Pfanne
2014 Prix Pantheon
2016 Deutscher Kleinkunstpreis
2016 Bayerischer Kabarettpreis
2016 Nominiert für den Deutschen Musikautorenpreis

www.simonundjan.de



Freitag, 24. Februar 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin
Moderation: Costa Meronianakis

Freitag, 24. Februar 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Costa Meronianakis
Costa Meronianakis

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Februar-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Costa Meronianakis durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Costa Meronianakis
Er spürt Griechenlands Finanzkrise am eigenen Leib: Omas schenken ihm Obst und Bettler wollen ihm Geld geben. Costa nimmt einige Klischees über Griechen unter die Lupe und findet sie in seiner eigenen Familie bestätigt - Griechen haben ein lautes Organ und essen gerne viel.

Andreas Weber
Der Wikinger der Comedy verbreitet wahrhaft männlichen Humor mit einer dicken Prise Charme, der keine Frau widerstehen kann! Nachdem ihn nun seine Freundin verlassen hat, muss er alleine ran: Essen kochen, Kinder Großziehen, Frauen Daten, Wäsche stapeln: es hilft ja nix! Er bietet der Frauenwelt Einblicke in die Psyche des angeblich starken Geschlechts. Mit durchaus kreativen Erklärungen präsentiert Andreas eine Weltsicht, die mitunter mehr als nur zart nach Ausrede riecht.

Martin Frank
Seine Passion ist das Singen, im Speziellen Opern. Der ursprünglich zum Standesbeamten ausgebildete Martin Frank studiert Schauspiel in München, gewann 2014 den Niederbayerischen Kabarettpreis und wurde zum Jungkabarettisten Österreichs gewählt. Er gilt als Meister der Mimik, des Understatements und der permanenten Überraschungsmomente.

Serhat Dogan
Mit herrlichen Grimassen und raumgreifenden Tanzschritten, erzeugte Serhat Dogan lang anhaltende Lachsalven! Er macht Culture-Clash-Kabarett, in denen ein Gag den nächsten jagt, und er zeigt, dass ein türkischer Macho-Tanz genauso gelungener Slapstick sein kann, wie das alberne Hüpfen eines besoffenen Deutschen auf Mallorca.

el mago masin
el mago masin kam über die Liedermacherbühnen auf die Kabarettbühnen. Er kletterte geschickt herüber, so dass er nun virtuoses Gitarrenspiel mit wahnwitzige Liedern tiefgründigem Nonsens und anarcho-komischen Geschichten verknüpft.

Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin

Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


KABARETT

Andy Sauerwein

mit „Reparieren lohnt nicht“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 24. Februar 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren

Defekte Toaster, die man nur noch als Ballmaschine benutzen kann.

Durchgedrehte Waschmaschinen, die als Rüttelmaschinen auf dem Bau arbeiten.

Autos, die mit Sensoren vollgestopft nur einen einzigen Zweck haben – möglichst bald kaputt zu gehen.

In seinem neuen Programm spricht Sauerwein die Themen der Zeit an: Nachhaltigkeit, Ernährung, Generation-Smartphone.

Mit humorvollem Blick und viel Ironie legt er den Finger auf die Wunden unserer Zeit, reißt sie auf und spuckt hinein. Er erzählt, warum er vom Kreuzfahrtschiff geflogen ist, weshalb Veganer auch kein Huhn essen (ist Ei drin), warum unsere Produkte immer schneller kaputt gehen müssen und wieso ein defekter Drucker für den Afrikaner im Asylheim verantwortlich ist. Kein Gefälligkeits-Kabarett, denn: Sauerwein hat eine Meinung.

Andy Sauerwein gehört zu den besten Musikern in der Kleinkunst-Szene. Ein ganzes Orchester bringt er gleich mit: Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gesang – gleichzeitig von einem einzigen Mann gespielt. In seinem vierten Kabarett-Programm beweist er seine ganze musikalische Vielfalt.

Locker plaudernd sitzt er am Klavier, überzeugt mit hintergründigem Humor, lässt eine komplette Kapelle erklingen und stampft dabei Rhythmen, die unter die Haut gehen und im Kopf bleiben.

Ein Abend mit Andy Sauerwein ist Intelligenz zum Mitklatschen. Jetzt mit 50% mehr Inhalt.

www.andysauerwein.de



Samstag, 25. Februar 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin
Moderation: Costa Meronianakis

Samstag, 25. Februar 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Costa Meronianakis
Costa Meronianakis

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Februar-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Costa Meronianakis durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Costa Meronianakis
Er spürt Griechenlands Finanzkrise am eigenen Leib: Omas schenken ihm Obst und Bettler wollen ihm Geld geben. Costa nimmt einige Klischees über Griechen unter die Lupe und findet sie in seiner eigenen Familie bestätigt - Griechen haben ein lautes Organ und essen gerne viel.

Andreas Weber
Der Wikinger der Comedy verbreitet wahrhaft männlichen Humor mit einer dicken Prise Charme, der keine Frau widerstehen kann! Nachdem ihn nun seine Freundin verlassen hat, muss er alleine ran: Essen kochen, Kinder Großziehen, Frauen Daten, Wäsche stapeln: es hilft ja nix! Er bietet der Frauenwelt Einblicke in die Psyche des angeblich starken Geschlechts. Mit durchaus kreativen Erklärungen präsentiert Andreas eine Weltsicht, die mitunter mehr als nur zart nach Ausrede riecht.

Martin Frank
Seine Passion ist das Singen, im Speziellen Opern. Der ursprünglich zum Standesbeamten ausgebildete Martin Frank studiert Schauspiel in München, gewann 2014 den Niederbayerischen Kabarettpreis und wurde zum Jungkabarettisten Österreichs gewählt. Er gilt als Meister der Mimik, des Understatements und der permanenten Überraschungsmomente.

Serhat Dogan
Mit herrlichen Grimassen und raumgreifenden Tanzschritten, erzeugte Serhat Dogan lang anhaltende Lachsalven! Er macht Culture-Clash-Kabarett, in denen ein Gag den nächsten jagt, und er zeigt, dass ein türkischer Macho-Tanz genauso gelungener Slapstick sein kann, wie das alberne Hüpfen eines besoffenen Deutschen auf Mallorca.

el mago masin
el mago masin kam über die Liedermacherbühnen auf die Kabarettbühnen. Er kletterte geschickt herüber, so dass er nun virtuoses Gitarrenspiel mit wahnwitzige Liedern tiefgründigem Nonsens und anarcho-komischen Geschichten verknüpft.

Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin

Andreas Weber, Martin Frank, Serhat Dogan, El Mago Masin


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Sonntag, 26. Februar 2017
Reihe LIEDERMACHER 2.0
KONZERT

Sarah Lesch

mit „Von Musen und Matrosen“

Sonntag, 26. Februar 2017

19.00 Uhr
Eintritt: VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

Sarah Leschs aktuelles Album, “Von Musen & Matrosen” ist auf Reisen entstanden, geschrieben in ein schwarzes Notizbuch, in Tourpausen am Strand, auf Dachterrassen über wechselnden Städten, hinter große und kleinen Bühnen, an fremden Küchentischen.

Gemacht aus Notizen, Inspirationsfetzen und Begegnungen, aufgenommen in Hotelzimmern, Kellerstudios und Künstlerateliers, bedient sich die Platte in bester Liedermachermanier bei diesem und jenem Genre, ohne sich dabei auf eines festzulegen. Rotzig und intim, kliug und weltfremd zugleich, tanzt und springt sie zwischen den Welten.

Sie fängt die Flüchtigkeit des Moments ein und lässt sie im nächsten Atemzug wieder ziehen. Ein Album, das gemeinsam mit der Künstlerin gewachsen ist, ungekünstelt und echt, voller Liebe und Handwerk.

Der Grundton der Songs ist in der Mehrzahl zwar lässig bis sonnig, doch bei genauerem hinhören entdeckt man nicht selten einen hemdsärmeligen Sarkasmus. Keine Frage: Sarah Lesch ist eine Liedermacherin, die verbald hinlangen kann: Ihre Lieder handeln von Liebe, Leichtigkeit und Friedensfrikadellen, aber auch von Heuchelei, Ausbeutung und Ignoranz.

Sarah Lesch (*1986) lebt und arbeitet heute, nach vielen Jahren in Baden Württemberg, in Leipzig. Sie schrieb Musik für Kindertheaterstücke und zählt seit Jahren zu den umtriebigsten und produktivsten Liedermachern, mit mittlerweise zwei Alben und unzähligen Konzerten.

Sie ist Preisträgerin des Troubadour Chansonpreises, des FM 4 Protestsongcontests, des Preises der Hanns-Seidel-Stiftung (Songs an einem Sommerabend) sowie des Udo Lindenberg Panikpreises 2016.

Pressestimmen:

...Eine Geschichte, die sanft beru¨hrt und einem nicht mehr aus dem Kopf geht.”
-
Konstantin Weckers Webmagazin Hinter den Schlagzeilen

"Sarah Leschs Vortrag mit Gitarre atmet den Geist eines Hannes Wader ...voller Aufbruchstimmung und Kraft." 
- Thomas Lochte, Münchner Merkus

"Eine Mischung aus Reinhard Mey und auf der anderen Seite erinnert sie mich an Franz Josef Degenhardt.”
- Peter Paul Skrepek / FM4 Protestsongkontest Wien

www.sarahlesch.de



Donnerstag, 02. März 2017
POETRY / KABARETT

Jan Philipp Zymny

mit „Kinder der Weirdness“

Donnerstag, 02. März 2017

20.00 Uhr
VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: © Anna-Lisa Konrad
Foto: © Anna-Lisa Konrad

Nachdem sein erstes Programm (Bärenkatapult!) eine willkürliche Expedition in die Untiefen des Unsinns darstellte, widmet sich Jan Philipp Zymny in seiner neuen abendfüllenden Solo- show mit dem Titel „Kinder der Weirdness“ der Seltsamkeit an sich und denen, die sie leben.? Mit dem ihm eigenen absurd surrealen Humor, Energie und Fantasie stellt er all die großen Fragen wie: „Hä?“, „Was...ich...Warum?“ und „Wie sind Sie hier herein gekommen?“ Dabei sprengt er die Grenzen zwischen Theater, Comedy und Poetry Slam-Literatur, indem er die Bereiche nicht nur durchmischt, sondern oft auch noch gleichzeitig präsentiert, um dann selbst zu explodieren. Tiefgründiger Unsinn, außerirdische Traummusik, lustige Stand Up- Comedy, Streitgespräche mit einer Videoleinwand – das sind alles Dinge, die befremdlich klingen. Finden Sie selbst heraus, was es damit auf sich hat und werden Sie ein Kind der Weirdness.

Biografie

Jan Philipp Zymny (*1993 in Wuppertal) ist Autor, Kabarettist, Stand Up-Komker und einer der bekanntesten und erfolgreichsten Poetry Slammer der Szene. Nicht nur gewann er 2013 und 2015 die deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam, sondern stand seit 2012 viermal in Folge im Finale dieses fünftägigen Literatur-Festivals. Weiterhin wurde er unter anderem 2013 mit dem NightWash Talent Award und 2016 mit dem Jurypreis des Prix Pan- theons ausgezeichnet. Seit August 2014 bereist er mit seinem ersten abendfüllenden Soloprogramm „Bärenkatapult!“ die deutschen Kleinkunstbühnen und tritt sowohl bei Comedy- als auch Ka- barett-Veranstaltungen auf. In seiner Freizeit verdingt sich Jan Philipp Zymny als Erfinder, versucht die M-Theorie zu widerlegen und erledigt kleinere Schmiedearbeiten für die Reiter- höfe der Umgebung.

www.zymny.tv



Freitag, 03. März 2017
KABARETT

Michael Altinger

mit „Hell”

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 03. März 2017

20.00 Uhr
VVK 17,00 € / VVK ermäßigt 14,00 € zzgl. Gebühren
AK 21,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren

„Das Helle, das sind immer die anderen“.
Das hat schon Jean Paul Sartre gesagt… oder war es Franz Beckenbauer?
Gemeint ist jedenfalls unser dringender Wunsch, zu einer Lichtgestalt zu werden.
Also zumindest irgendwie doch noch mehr zu sein, als man bis heute ist.
Mit Mitte vierzig.
Na dann, worauf warten wir?

Es muss endlich aufhören, dass wir uns mit Lebensläufen von Leuten vergleichen, die sich etwas Bleibendes verpassen konnten.
Etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausgeht.

Wir müssen endlich selbst da hinkommen! Und dazu brauchen wir eine neue Vision!

Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte.
Aber der musste sich in unserm Alter auch keine Gedanken mehr machen.

Erst einmal müssen wir der Monotonie der Vorstadt entkommen, der ewig gleichen Abfolge aus Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endgegnern!
Bald werden wir erben. Und das soll dann der letzte Höhepunkt gewesen sein?
So weit darf es nie kommen!
Zu keiner Zeit der Welt war man in unserem Alter noch so jung!
Wir sind noch immer sexy und brauchbar!
Also lasst uns alle zu Leittieren werden und stiften wir eine neue Religion!

Der Altinger und seine Band führen uns im ersten Teil ihrer Kabarett-Trilogie ins Helle.

Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen.

Ab Herbst 2016 mit dem ekstatischen Beginn des Trips, gefolgt von einem Programm ab Mitte 2019, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums.
Ende der Trilogie wird dann 2022 markiert, welches zwei Jahre lang als Dauergastspiel im Caesars Palace, Las Vegas gastieren wird.
Das ist der Plan. Und er ist gut.

Also, „Bon voyage“ … um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

Preise und Fernsehpräsenz

  • „schlachthof“, die Live-Sendung im Bayerischen Fernsehen mit Altinger & Springer
  • Autor und Darsteller in der Sendung „Die Komiker“ im Bayerischen Fernsehen
  • „Altinger mittendrin“
  • „Ottis Schlachthof“
  • „Neues aus der Anstalt“ / „Die Anstalt“ (ZDF)
  • „3sat-Festival“
  • 1996 Passauer Scharfrichterbeil (1. Platz)
  • 2001 Bayerischer Kabarettpreis (Senkrechtstarter)
  • 2002/2003 Ensemble-Mitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
  • Mitglied von OCCAMS, dem Lustspielhaus-Ensemble
  • 2007: Deutscher Kabarettpreis Programmpreis für das Duo Michael Altinger + Alexander Liegl „Tote zählen keine Schafe“

www.michael-altinger.de


Samstag, 04. März 2017
KABARETT

Sebastian Nitsch

mit „Hellwachträumer“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 04. März 2017

20.00 Uhr
VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Sebastian Burgold
Foto: © Sebastian Burgold

Die Welt geht den Bach runter, aber wo kommt der Bach her? Sebastian Nitsch wandert mit uns bis zur Quelle des Irrsinns.Erwarten Sie keine empörten Moralpredigten. Stattdessen werden Sie sich lachend wiedererkennen und allem drohenden Übel etwas entgegensetzen können. Nitsch nimmt traumwandlerisch treffend unser Leben unter die Lupe, sammelt all die Steine, die wir uns selbst in den Weg legen und baut uns daraus ein Denkmal. Wir fallen Salto schlagend in unsere Abgründe, lachen unsere Schrulligkeiten aus und nehmen eine Überraschungstüte voller Verbesserungsvorschläge und Knallfrösche mit nach Hause.

Pressestimmen:

Sebastian Nitsch ist ein Tagträumer. Ein hellwacher. Ein Erschaffer von Unsterblichkeitsbatzen, in denen er die DNA seiner Zuschauer in Kaugummis für die Ewigkeit sichert. Er holt das Glück auf die Bühne und spricht mit ihm wie mit einem alten Freund. Fern von allen Stereotypen, Klischees und Erwartbarkeiten nimmt er uns auf eine poetische Reise durch einen sich ständig wandelnden und erneuernden Kosmos, der sich aus seinem Kopf heraus auf die staunenden Zuschauer erweitert. Sebastian Nitsch ist ein Poet, seine beiläufigen Akkorde auf einem umgehängten Keyboard erinnern an die große Kunst Hanns Dieter Hüschs, und auch in seiner Fähigkeit, in der Fokussierung auf winzige Wirklichkeitsdetails die ganze Welt abzubilden, steht er in dessen Tradition.“ (Laudatio der Jury des PRIX PANTHEON 2015)

Zu „Unsterblichkeitsbatzen“:

"Jedoch war Zeitnot kein Grund für Hektik unter den Wettbewerbern. Denn in der Ruhe liegt die Kraft bei Sebastian Nitsch und seinem Klavierkabarett. Dessen "Unsterblichkeitsbatzen" erzählen vom Glück der kleinen Dinge, von Frauenshampoos, Duftsprays, müder Haut und glänzen durch blitzschnelle Wechsel von sanft zu schrill. Entschleunigen aber nicht langweilen, so schön und in wohldosierten Tempowechseln wie Sebastian Nitsch hat das in diesem Wettbewerb noch keiner vorgeführt.". (Saarländische Zeitung)

Verlangsamen, Hinsehen und Überdenken. Diese drei Begriffe stehen für ihn im Zentrum. Die Welt ist viel zu hektisch, als dass man sie verstehen könnte. (...) Lasst uns doch eine persönliche Revolution machen, scheint Nitsch sagen zu wollen, und setzt sich an den Flügel. Eine zart schmeichelnde Melodie entlockt er dem Instrument und singt „Ich mach da nicht mehr mit!“. Der Fleischer schnitzt dann ein Herz in den Pansen und der Polizist lässt sich vom Demonstranten kneifen. Einfach nur, um sich wieder zu spüren. Nitsch schildert diese Vorschläge so angenehm und überzeugend, dass man sich wünscht, selbst einmal gekniffen zu werden. Wenn er vom „Kleinen Glück“ singt, öffnet das die Augen: Egal in welcher Situation oder ungünstigen Lage man sich gerade befindet – das kleine Glück findet immer einen Platz, um sich zu verbergen. Man muss es nur finden! (liveundlustig.wordpress.com)

"Sebastian Nitsch produziert Komik, indem er phantasievoll verfremdend die Sprache durch witzige Verdrehungen abklopft. Indem er sich mit dem Publikum "verbündet", präsentiert der Wortakrobat seine sozialkritischen, nickligen Bösartigkeiten so sanft wie die kleine alte Dame, die dem Bankbeamten die Pistole vor die Nase hält und säuselt: "Rück den Zaster raus, aber dalli!" Das Publikum applaudierte euphorisch." (Pfälzische Volkszeitung)

Immer ein Lächeln auf dem Gesicht, dazu süß sanfte Pianoakkorde hält Newcomer Sebastian Nitsch bereit. Doch so richtig kuschelig macht der Berliner es dem Publikum nicht. Mit bissig bösen Wendungen verhindert er ihr Wegträumen und schafft so eine spannende Ambivalenz, die sowohl bei der Jury als auch beim Publikum ausgesprochen gut ankommen.“ (Rostock Heute)

Die Jury lobte vor allem Nitschs homogenes Programm, seine Authentizität und Souveränität, mit der er zwischen Themen und Genres wechselt, am Klavier leise vom kleinen Glück singt oder mit dem Synthesizer seine krausen Gedanken untermalt. Er ist nicht nur die "Nachwuchshoffnung seiner Freundin" sondern auch die der aktuellen Kabarettszene.“ (Neue Westfälische Zeitung)

Der begleitet sich und seine Geschichten treffend auf einem Synthesizer. Er badet in Gefühlswelten, macht schnell klar, dass hier jederzeit mit einem neuen emotionalen Ausbruch zu rechnen ist.“ (Hildesheimer Allgemeinen Zeitung)

www.sebastiannitsch.de



Donnerstag, 09. März 2017
Reihe LIEDERMACHER 2.0
KONZERT

Michael Fitz – SOLO

mit „Des bin I“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 09. März 2017

20.00 Uhr
VVK 19,00 € / VVK ermäßigt 16,00 € zzgl. Gebühren
AK 23,50 € / AK ermäßigt 20,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Janine Guldener
Foto: © Janine Guldener

Wie in all seinen Solo-Programmen seit 2008 geht es dem eigenwilligen, 58 jährigen Schauspieler und Musiker, im neuen Solo „Des Bin I“ einmal mehr ums Private . Auch und vor Allem die Art von Privatem über das keiner gerne spricht. Noch nicht mal beim Friseur und schon gar nicht auf Bühnen und in Liedform.

Das ist das Ding des 58jährigen Liedermachers aus Überzeugung. „Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, gerade in diesen, oft etwas trüben Gewässern zu fischen“..., wie er sagt.

Manchmal fängt er dabei etwas. Kleine oder große Fische und er findet gelegentlich auch die eine oder andere Muschel und darin - wie soll es auch anders sein - eine Perle. Vor allem aber findet oder besser be-findet sich der bayrische Song-Poet höchst selbst genau dort, mittendrinn im Leben!

Genauso wie sich das Publikum dort wiederfinden kann . In den Themen, den oft hintersinnigen und nachdenklichen Kommentaren und natürlich den Liedern und deren Inhalten in diesem gut 2-stündigen Programm,. Da kann man sich getrost berührt, getroffen, belustigt oder auch wiedererkannt fühlen, lebendig eben. „Das“, sagt der Künstler,..“ ist weder Zufall noch unbeabsichtigt“.

Manche mögen denken, wie kann man sich in diesen Zeiten, wo uns die große weite Welt beinah täglich um die Ohren fliegt und all das immer näher an uns heran rückt, ums Private drehen?

Sollte man, sagt Michael Fitz und tut es, auf so eindringliche wie unterhaltsame Weise. Denn egal was zwischen Menschen an Schönem, Großartigem, Missverständlichem oder zutiefst Grausamen geschieht: Alles hat seinen Ursprung, bei Dir, bei mir, bei Ihnen, bei uns Allen. Je mehr wir erkennen, wie sehr der Wahnsinn der Anderen auch der Unsere ist, je mehr wir die Ursachen des ganz Großen auf einmal im ganz Kleinen erkennen, umso mehr können wir uns darin entspannen - wenn alles gut geht – über unseren eigenen Wahnsinn lachen und uns selbst darin ganz freimütig zu erkennen geben.:

Des bin I - Das bin Ich

www.michaelfitz.de


Freitag, 10. März 2017
KABARETT

Hans Gerzlich

mit dem Programm „So kann ich nicht arbeiten!“

Freitag, 10. März 2017

20.00 Uhr
VVK 18,00 € / VVK ermäßigt 15,00 € zzgl. Gebühren
AK 22,50 € / AK ermäßigt 19,50 € inkl. Gebühren

Diplom-Ökonom Hans Gerzlich hat sich in der Büro-Arena unter jene Gladiatoren gemischt, die ihren überfüllten Terminkalender mit einem erfüllten Leben verwechseln, deren Freizeit Rufbereitschaft heißt und auf deren Grabstein steht: Er brannte für seinen Job... aus. Staubtrocken und bleistiftspitz knöpft sich der Kabarett-Seiteneinsteiger DAS brandaktuelle Thema Nr. 1 unserer schönen neuen Arbeitswelt vor: Burnout!

Dazu hat der Gelsenkirchener Schreibtischtäter mit seinem Publikum im Wartezimmer seines Therapeuten Platz genommen. Man kommt ins Gespräch - auch wenn nur einer spricht. Dabei präsentiert uns der Kabarett-Seiteneinsteiger den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft, gewürzt mit Bonmots aus dem alltäglichen Büro-Wahnsinn: Gerzlich plaudert aus, was Ihnen auf Zeitmanagementseminaren verschwiegen wird, wie Sie sterbenslangweilige Meetings lebendig überstehen und warum Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen sollten.

Wirtschaftskabarett und Bürocomedy. Feinsinnig in der Betrachtung, konsequent in der Bilanz. Und es gibt trotzdem was zu lachen. Sogar ´ne ganze Menge. Andauernd. Ständig. In einem durch gewissermaßen. Da bleibt einem das Lachen im Hals stecken und der Kopf beginnt zu rumoren - schrieb die Presse. Kabarett heute eben.

Außerdem erfahren Sie in Hans Gerzlichs satirisch-geistreicher Spaßverderbung, was Ihr(e) Vorgesetzte(r) mit einem Imker gemein hat, wieso “unkoordiniertes, chaotisches Durcheinander” heute Multitasking heißt, warum Ihre Einkommenshöhe von Ihrer Schuhgröße abhängt u.v.m.

Schwäbischer Kabarettpreis 2013
"Gerzlich liefert uns nicht weniger als die brillante Analyse von Ursache und Wirkung im Zusammenspiel von Staat, Gesellschaft und Individuum. Und das Ganze auch noch saukomisch!"
Aus der Laudatio

Münsterländer Kabarettpreis 2012
"Sehr souverän und mit großer Entspanntheit beweist Hans Gerzlich, dass man auch im Sitzen
eine aufrechte Haltung haben kann."

Aus der Laudatio

Pressestimmen:

Wirtschafts-Kabarett mit mentaler Mehrwert-Garantie.
Kölner Stadtanzeiger

Wirtschaftswunderbar, Herr Gerzlich!
Allgemeine Zeitung Mainz

Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Badische Zeitung

Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Neue Rhein Zeitung

Die gehobene Form des Genres.
Rheinische Post

www.gerzlich.de



Samstag, 11. März 2017
MUSIKKABARETT

Suchtpotenzial

mit ESKALATIOOON! von Ariane Müller & Julia Gámez Martin

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 11. März 2017

20.00 Uhr
VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren

Laut, lustig und natürlich laktosefrei geht es weiter mit Suchtpotenzial, dem Musik-Comedy Duo um die beiden eskalationsfreudigen Vollblutmusikerinnen Julia Gámez Martín und Ariane Müller.

Nach ihrem preisgekrönten Debüt-Programm ,,100 Vol% Alko Pop" (u.a. Prix Pantheon, Hamburger Comedy Pokal) legt die weibliche Spaß-Guerilla knallhart nach.

Alles eskaliert: heftige Konflikte zwischen Veganern und Fleisch-Fanatikern, fastende Frauen im Fitnesswahn, Politiker mit Größenwahn, Smartphone-Süchtige ohne Netz, paranoide Verschwörungstheoretiker aber auch ganz normale Berliner und Schwaben beim gemeinsamen Feiern.

Suchtpotenzial lädt das Publikum zur gemeinsamen Eskalation ein und beantwortet dabei wichtige, aktuelle Fragen wie zum Beispiel:

Wann wurde aus "Sex, Drugs & Rock 'n' Roll" eigentlich "Selfie, Smoothie & Spotify"?
Ist Karma wirklich eine Bitch?
Was haben Disney-Filme mit Pornos gemeinsam?
Und wie kommen wir endlich zum Weltfrieden, verfickt nochmal?

Die lässige Lösung von und mit Suchtpotenzial: "Statt einsam resignieren, gemeinsam eskalieren!

Die temperamentvolle Halbspanierin Julia Gámez Martin aus Berlin mit schwerer Musicalvergangenheit trifft auf die tasten-manische Teufelin Ariane Müller aus Ulm.  Das Ergebnis: Schwere Gesangsneurose mit chronischer Albernheit. Braves Damenkabarett war gestern - unwiderstehlicher Charme trifft hier auf gnadenlosen Humor.

Preise (Auswahl)
Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2014 (Förderpreis)
Troubadour Chanson Preis 2013 (Finale, Le Méridien Sonderpreis)
1. Preis Bundeswettbewerb Gesang 2009 (Julia Gámez Martin)
Publikumspreis – Jugend kulturell Hypo Vereinsbank (Musical, für Julia Gámez Martin)
Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2008 („Maries Blume & Fräulein Müller“)
Förderpreis der Schauspiel-Schule Ernst Busch 2009 (Julia Gámez Martin)
Sebastian Blau Preis 2006 (Ariane Müller)

www.suchtpotenzial.com



Donnerstag, 16. März 2017
COMEDY

Andreas Weber

mit „SINGLE DAD - Teilzeit alleinerziehend“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 16. März 2017

20.00 Uhr
VVK 13,00 € / VVK ermäßigt 10,00 € zzgl. Gebühren
AK 17,00 € / AK ermäßigt 14,00 € inkl. Gebühren

Wäsche waschen, Essen kochen, Klamotten kaufen. Frauensache? „Ganz sicher nicht!“, weiß auch Single-Dad Andreas Weber, der als als frischgebackener Junggeselle vor den Herausforderungen der Erziehung zweier pubertierender Söhne steht.

In seinem nunmehr ersten Solo-Programm wird Andreas zum RATGEBER FÜR GESCHUNDENE MÄNNER-NERVEN und bieten der Frauenwelt Einblicke in die Psyche des angeblich starken Geschlechts. Mit durchaus kreativen Erklärungen präsentiert Andreas eine Weltsicht, die mitunter mehr als nur zart nach Ausrede riecht. (Badematten sind bessere Handtücher und Staubengel auf dem Wohnzimmerboden sind der letzte Schrei!)

Als alleinlebender und gemeinsam erziehender Vater stand der Stuttgarter zwar schon immer im heimatlichen Rampenlicht, seit 2013 teilt er nun sein Leben auf der Bühne mit seinem Publikum. Mit Geschichten aus dem eigenen Wohnzimmer im Koffer, reist Andreas quer durch die Republik und steht dabei mit seiner ruhigen und überlegten Art ebenso auf der Bühne, wie mit beiden Beinen auf dem Boden.

Seine urkomischen Standups sind aus dem Leben gegriffen und lassen eine gute Priese schwarzen Humor nicht vermissen. Dabei bleibt er stets charmant; auch wenn die Schlitzohrigkeit durchschimmert, mit der er sich selbst behauptet...

Nachdem der sympathische "Wikinger der Comedy“ bereits den "1. Mannheimer Comedy Cup“ als „Bester Newcomer“ gewonnen hat und nun schon 3x den "Stuttgarter Comedy Clash" für sich entscheiden konnte, ist der Mann mit dem Blumenpullover aus der Szene nicht mehr wegzudenken! Freuen Sie sich auf wahrhaft männliche Comedy mit einer dicken Prise Charme, der keine Frau widerstehen kann!

Schnell folgten Auftritte bei “Nightwash“ und im “Quatsch Comedy Club“. Mittlerweile kann Andreas bereits auf gewonnene Preise blicken: So entschied er u.a. den “ Mannheimer Comedy Cup“, den “Stuttgarter Comedy Clash“ (Dreimaliger Gewinner) oder auch den “Comedy Slam“ in Trier und Düsseldorf für sich.

www.andreasweber.me



Freitag, 17. März 2017
24. Stuttgarter Kabarettfestival vom 08. bis 17. April 2016
MUSIKKABARETT

Gankino Circus

mit „Irrsinn und Idyll“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 17. März 2017

20.00 Uhr
VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

„Anarchisch, verrückt, brillant“, so beschreibt die Süddeutsche Zeitung ein Konzert von Gankino Circus. Aber was heißt schon Konzert? Ein Auftritt der vier Musiker ist weniger ein Konzert als vielmehr ein weltmusikalisches Schauspiel, ein kabarettistisches Spektakel, eine subkulturelle Sensation!

Nach dem großen Erfolg ihres Albums „Franconian Boogaloo“ präsentiert die Band aus dem fränkischen Dietenhofen nun ihren neuesten Geniestreich: ein aberwitziges Konzertkabarett-Programm namens „Irrsinn und Idyll“. Mit rasanten Melodien und unbändiger Spielfreude rücken Gankino Circus der Musik ihrer Heimat zu Leibe und machen sie durch ihren einzigartigen Humor dem Publikum zugänglich.

Ralf Wieland, genialer Geschichtenerzähler und Gitarrist, führt durch das Programm und lässt auf urkomische Weise den Wahnsinn hinter der fränkischen Dorfidylle hervorschimmern. Mit von der Partie sind: der ebenso elegante wie therapiebedürftige Arztsohn Dr. Simon Schorndanner Junior an Saxophon und Klarinette. Der launische Akkordeonmeister Maximilian Eder aus der traditionsreichen Dynastie der Eders. Und natürlich der lausbübische Percussion-Tausendsassa Johannes Sens, der sich wie wild in die Herzen der Zuschauer trommelt, um sich dann im Moment höchster musikalischer Virtuosität die Kleider vom Leib zu reißen.

Zeitgemäße Volksmusik, anarchische Spielfreude und raffinierter Wortwitz vermengen sich bei Gankino Circus zu einer kuriosen Melange, über die der Kabarettist Matthias Egersdörfer sagt: „Das ist die schönste Kirchweihmusik, die ich jemals gehört habe.“ Und auch gleich zugibt: „Als ich Gankino Circus zum ersten mal gehört habe, hatte ich Tränen in den Augen.“

Zahllose Konzerte auf Kabarett-, Theater- und Festivalbühnen führten Gankino Circus in den letzten Jahren durch Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Ungarn, die Ukraine, Bulgarien, Serbien, Kasachstan, Kirgisien und Armenien. Im Oktober 2015 repräsentierte der fränkische Exportschlager die deutsche Musikkultur auf der EXPO in Mailand.

www.gankinocircus.de



Samstag, 18. März 2017
24. Stuttgarter Kabarettfestival vom 08. bis 17. April 2016
MUSIKKABARETT

Sacher-Wilmanns

mit „Zwitscherbilanz“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 18. März 2017

20.00 Uhr
VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren

In ihrem letzten Programm beschäftigten sich Sacher-Wilmanns mit dem Treiben unserer gefiederten Freunde, nun zwitschern sie uns einen, trinken auf den Genuss reifer durchgegorener Trauben, tragen Bacchus Lampe uns voran und stoßen auf das Prosten an.

Pegel und Promille werden ebenso unter die nüchtern musikphilosophische Lupe genommen wie die Frage, was alles passieren kann, wenn Pastis und Chartreuse zuschlagen.

Man will es kaum glauben, aber die beiden finden neuerdings das Lied gut. Nach über 30 Ars-Vitalis-Bühnenjahren entdecken sie die Kunst mehrstimmigen Lallens auf höchstem poetischen Niveau.

Zum klingenden Inventar gesellen sich neben den herkömmlichen Blas- und Saiteninstrumenten nun auch Flaschen und Gläser, Schläuche und die berühmte klingende Neige. Der weiße Rausch darf natürlich nicht fehlen.

Sacher-Wilmanns tauchen durch absinthtiefe Gründe des tillierten Lebenswassers, fliegen fahnend durchs Delirium Tremens und landen an steilen Lagen. Schiefer.

Denn, wer an der Ahr war und weiß, dass er an der Ahr war, der war nicht an der Ahr. Das liegt Nahe.

Nur die trübsten unter den naturtrüben Tassen wollen partout nicht glauben, dass der Amselfelder mit einem Vogel ebenso wenig gemein hat wie mit einem Wein.

Sacher-Wilmanns sind nicht breit, sondern legen sich quer.

Pressestimmen:

Fazit des Premierenabends: Es war eine herrliche Degustation, die Buddy Sacher und Peter Wilmann in der Comedia kredenzten - sorgfältig ausgebaut, trocken wie ein guter Riesling, mit langem Nachhall. Und man beachte die Sacher-Wilmanns Empfehlung: Das Beste am Ausgehen ist das Einkehren. Möglichst in die nächste Vorstellung.“
(Kölner Stadtanzeiger)

Sandiges Saxophon, engelshaarheller Spieldosenklang, klirrende Gläster, Schlauch, Loops, Melodica und poetisch einander ins Wort fallende Purzelduette, Wortklangkaskaden und Silbenpirouetten: Das Publikum genoss einen Abend kunstvoll melancholisch gesponnener Ein, - Kein- und Zweisamkeiten und aberwitziger Theorien: Sternschnuuppenschön“
(Fränkische Nachrichten)

Und da zeigt sich die Hauptschwierigkeit dieses Textes: Das zu beschreiben, was bei Buddy Sacher und Peter Wilmanns da auf der Bühne abgeht, übersteigt stellenweise die Fähigkeiten der sprachlichen Wiedergabe. Da wird gesungen, deklamiert, auf Instrumenten von Gitarre über Schlauchmelodika, Akkordeon, Miniaturdrehorgel, Klarinetten aller Handelsklassen bis hin zu elektronisch unterstützten Klangwerkzeugen musiziert, gefrotzelt, geschimpft und sich zugeprostet. Und das Ganze zur Begeisterung des Publikums.“
(Rhein-Zeitung)

www.marionwaechter.de



 
LESUNG + MUSIK

Gomringer & Scholz

mit dem Programm „PENG PENG PENG!“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 18. März 2017

20.15 Uhr
Foto: © Judith Kinitz
Foto: © Judith Kinitz

Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf:
Beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com,
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und bei ReserviX

Philipp Scholz lauscht. Nora Gomringer atmet ein, Scholz holt aus, Gomringer setzt an, Scholz trommelt, Gomringer spricht und PENG PENG PENG.

Es entsteht alte Magie in neuem Gewand: Jazz & Rezitation. Die Mixtur: das Wort und der Takt, gleichermaßen Humor und Tiefsinn, ein Mikrofon, ein Schlagzeug und zwei begnadete Künstler: Nora Gomringer rezitiert eigene Texte sowie Zeilen aus der gesamten Weltliteratur – von Dorothy Parker zur experimentellen Literatur des 20. Jahrhunderts und großen Klassikern.

Der Jazz-Drummer Philipp Scholz gibt den Takt an, begleitet Gomringers wilden Wortritt, leitet, stört die Sprecherin und pointiert sie. Gemeinsam sorgen sie auf der Bühne für einen fatallyrischen Knall der Extraklasse.

www.nora-gomringer.de

www.philipp-scholz.info




Sonntag, 19. März 2017
24. Stuttgarter Kabarettfestival vom 08. bis 17. April 2016
KABARETT

Flüsterzweieck

mit „Stabile Eskalation“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Sonntag, 19. März 2017

19.00 Uhr
VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren

Es reicht. Es muss etwas passieren! Und zwar jetzt. Sofort. Heute Abend.

Denn wir haben zu lange mitgespielt. Haben zu lange das Leben gelebt, das wir immer leben wollten. Bis plötzlich alles da war: Wohnung, Arbeit, Beziehungen und sogar ein bisschen Geld. Aber ist es wirklich das, was wir wollten? Sollten wir nicht noch mehr wollen?

Darum wird ab heute Abend alles anders! Etwas Großartiges, Bahnbrechendes, Unerwartetes, unfasslich Unglaubliches muss passieren. Ein Abenteuer!

Sie wollen einen Abend lang das ultimative Hochgefühl erleben, aber anschließend wieder wohlig in ihre kuschelige Couch einsinken? Sie wollen einen Blick hinter den Vorhang der Ekstase werfen – durchs geschlossene Fenster und ohne die wohlbehütete Sicherheit der eigenen vier Wertvorstellungen zu verlassen? Dann sind sie hier richtig.

Steigen Sie mit Flüsterzweieck gut gesichert ab in die Untiefen Ihrer Emotionen und geheimen Sehnsüchte. Seien Sie dabei, wenn endlich etwas aufbricht! Ab heute wird nur noch getan, was wirklich Sinn macht. Etwas, das allen hilft, wofür aber niemand etwas hergeben muss. Etwas, das berührt, aber nicht aus der Fassung bringt. Etwas Kontroverses, das alle verstehen und allen gefällt. Heute beginnt das größte Abenteuer Ihres Lebens!

Ohne Risiko. Versprochen.

Das Werk von Flüsterzweieck ist kein Schenkelklopfer- und Belanglosenprogramm. Es besticht durch Wortwitz und Situationskomik, ist im positiven Sinne schräg und verstörend“, schreibt das Kabarett- Portal „Die Kleinkunst“ und hat Recht: Was Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger auf die Bühne bringen, ist kein Kabarett im klassischen Sinne, kein Pointen-Sperrfeuer oder gar kurzweilige Belustigung. Vielmehr erwartet das Publikum kabarettistisches Theater, das durch subtile Komik, unbändigen Sprachwitz und schauspielerische Raffinesse besticht – und sich erfolgreich dagegen sträubt, in eine der gängigen Schubladen zu passen.

Pressestimmen:

Österreichs schrägstes, aber vielleicht auch klügstes Kabarettduo.“
Der Wiener

Der heißeste Tipp derzeit auf heimischen Kleinkunstbühnen!“
ORF

Ein Pflichttermin für jeden Fan gehobenen Kabaretts.“
Kronen Zeitung

Flüsterzweieck sind auf der Bühne im Zusammenspiel, in ihrer Mimik und Gestik großartig.“
diekleinkunst.com

www.fluesterzweieck.at



Mittwoch, 22. März 2017
NON STOP STAND UP
24. Stuttgarter Kabarettfestival vom 08. bis 17. April 2016

Timo Wopp

spielt Non Stop Stand Up

Mittwoch, 22. März 2017

20.00 Uhr
VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: © Dominic Reichenbach
Foto: © Dominic Reichenbach

Schnell sein. Schlau sein. Scheitern. Unter diesem Motto nimmt Timo Wopp an diesem Abend das Mikrofon in die Hand und ab geht die Lutzi. Für die einen ist es ein Manifest absoluter Gedankenlosigkeit, für die anderen eine Offenlegung unfassbarer geistiger Verwirrung, für die meisten aber gibt Timo Wopp der Orientierungslosigkeit in diesem Land endlich mal ein Gesicht - und zwar seins. Für einen guten Gag sucht er schon mal Grenzen auf. Dass seine Zuschauer ihm dorthin gerne folgen, liegt vor allem daran, dass sie gedanklich nicht über plattgetrampelte, altbekannte Comedy-Pfade geschleppt werden, wenn er scharfzüngig und selbstironisch illustriert, dass der Puls der Zeit oftmals am Rande des Wahnsinns liegt.

Non Stop Stand Updas neue Format in der Rosenau!

Kaum eine Kunstform ist so asketisch wie Stand-up-Comedy: Eine Bühne, ein Mensch, ein Mikrofon, ein Publikum und fertig.

Die Rosenau präsentiert seit Oktober eine Comedy-Reihe, die dieser Schlichtheit Rechnung trägt und den angemessenen Rahmen bietet: Unterhaltung ohne Pause, 70 Minuten geballter Inhalt, ein unzerstückelter Vortrag direkt auf die Zwölf! Non Stop Stand Up!

Stand-up-Comedy hat sich während des 20. Jahrhunderts im englischen Sprachraum entwickelt, und dabei bildeten sich über die Jahrzehnte für dieses Format verlässliche Regeln und Gepflogenheiten. Auf den vier großen Festivals in den USA, in Kanada, in Australien oder Großbritannien ist es vollkommen unüblich, dass ein Komiker zwei Showhälften zeigt, die jeweils eine Stunde oder länger dauern. Das bewährte Format ist hier die Stunde, genauso wie auf den Touren oder bei den TV-Specials der erfolgreichsten internationalen Comedians.

Die Rosenau bringt diese Art der Comedy nun nach Stuttgart und freut sich auf energiegeladene Abende mit experimentierfreudigem Publikum. Dabei wird gleich noch mit einer anderen deutschen Eigenheit aufgeräumt, nämlich der Unterscheidung zwischen Comedy und Kabarett. Nur hierzulande bekommt der komische Monolog, bloß weil er politisch oder gesellschaftlich relevante Themen behandelt, ein separates Etikett verpasst. Bei Non Stop Stand Up steht einfach ein Mensch auf der Bühne und spricht „über Gott und die Welt“ und mit denen, die davor sitzen. Er bringt sie zum Lachen, zum Nachdenken oder zum Verzweifeln. Und braucht dafür keine Pause.

Trotzdem wird in der Rosenau ein ganzer Ausgeh-Abend draus, denn immer vor dem Auftritt des etablierten Künstlers bringt ein Support-Act die Zuschauer in Stimmung. Hier erlebt man, wie Stand-Up in seiner reinsten Form dargeboten wird. Von auserlesenen Komikern, die wissen, wie das geht.


Freitag, 24. März 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai
Moderation: Michael Genähr

Freitag, 24. März 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Michael Genähr
Michael Genähr

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der März-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Michael Genähr durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Michael Genähr
Michael Genähr verleiht nicht nur Hüpfburgen und führt Gartenarbeiten aus, er moderiert auch. Er ist der Schelm der Comedy und vereint trockenen Humor und Understatement. Er ist als Kabarettist wohltuend ungekünstelt und als Comedian erfrischend locker.

Faisal Kawusi
Faisal Kawusi ist der sympathische Afghane von nebenan. Selbstironisch, komisch, mit gedanklicher Schärfe und viel Humor geht es um die Vorurteile, die das junge Comedy Schwergewicht, jeden Tag umkreisen. ,,Ist das sein Bauch oder ein Bombengürtel?" ist eine der Standardfragen, die sich die Menschen stellen.

Hieronymus
Vorsicht! Keiner soll hinterher behaupten, er wurde nicht gewarnt: Die Zaubershows von Hieronymus sind nichts für Menschen mit sonnigem Gemüt. Kein Glitzervorhang, keine leicht geschürzte Assistentin, kein halbstündiges Getue um einen einzigen Kaninchen-Trick. Hieronymus’ Magie ist kurz und schmerzhaft, ohne Wohlfühlgarantie, aber garantiert komisch!

Archie Clapp
Im Anzug, im hautengen Superhelden-Dress oder vollkommen nackt reißt Archie Clapp die Grenzen zwischen Comedy, Artistik und Zauberei nieder. Wortgewandt, laut, mit vollem Körpereinsatz und einer Handvoll Requisiten begibt sich der chaotische Anarcho-Clown provokant, charmant und vollkommen authentisch auf die Suche nach seinem eigenen Kunstbegriff.

Thomas Nicolai
Thomas Nicolai ist eine muntere Plaudertasche und Frohnatur mit strahlendem Burschencharme. Er ist gnadenlos sympathisch, ein Garant für gute Laune. Der Mann mit tausend Stimmen. Das ist intelligente Gewitztheit gepaart mit Parodie vom Feinsten. So schnell wie Nicolai die Charaktere wechselt, von flachen zu tiefgründigen Pointen schlittert, so wird schnell klar: da agiert ein Vollprofi auf der Bühne!

Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai

Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1


24. Stuttgarter Kabarettfestival vom 08. bis 17. April 2016
KABARETT

Nico Semsrott

mit dem Programm „Freude ist ein Mangel an Information“ - UPDATE 2.5

Freitag, 24. März 2017

20.00 Uhr
VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren

Nico Semsrott ist der wohl traurigste Komiker der Welt. Er nennt sein Kabarettsolo "Freude ist nur ein Mangel an Information". Und er versucht darin mithilfe von Putzig-Positiven Powerpoint-Präsentationen, Unglückskeksen und No-Fun-Facts, die Zahl der Depressiven in Mitteleuropa zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut: Depression ist der Wachstumsmarkt schlechthin. Hurra.

Die Presse behauptet, dass Semsrott etwas vom Lustigsten ist, was die deutschsprachige Kabarettszene momentan zu bieten hat. Auf jeden Fall ist das, was Semsrott da auf der Bühne treibt: einzigartig, intelligent und von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz.

Obwohl er als staatlich nicht anerkannter Demotivationstrainer eigentlich ein Vorbild im Scheitern sein will, wird er mit Preisen überhäuft. Zum Beispiel: Karl-Marx-Poesie-Preis 2010, Freiburger Leiter 2012, Bayerischer Kabarettpreis 2014 (Senkrechtstarter). Peinlich.

Vor lauter Scham und Frust angesichts der fatalen Entwicklung hat Semsrott sein Programm einem leidenschaftslosen Update unterworfen. Semsrott sagt: Die Hälfte der Inhalte hat sich seit der Premiere geändert und das Programm ist eine aktualisierte Fassung, die sich immer weiter wandelt: Das Beste fliegt raus, die schlechteren Stellen bleiben. So versuche ich, das Programm kontinuierlich zu suboptimieren und die Leistungsgesellschaft zu beleidigen.

Pressestimmen:

Hochaktuell, hochpolitisch, in alle Richtungen gedacht. Das ist fein!
SWR Landesschau, 25. Januar 2012

www.nicosemsrott.de



Samstag, 25. März 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai
Moderation: Michael Genähr

Samstag, 25. März 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Michael Genähr
Michael Genähr

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der März-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Michael Genähr durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Michael Genähr
Michael Genähr verleiht nicht nur Hüpfburgen und führt Gartenarbeiten aus, er moderiert auch. Er ist der Schelm der Comedy und vereint trockenen Humor und Understatement. Er ist als Kabarettist wohltuend ungekünstelt und als Comedian erfrischend locker.

Faisal Kawusi
Faisal Kawusi ist der sympathische Afghane von nebenan. Selbstironisch, komisch, mit gedanklicher Schärfe und viel Humor geht es um die Vorurteile, die das junge Comedy Schwergewicht, jeden Tag umkreisen. ,,Ist das sein Bauch oder ein Bombengürtel?" ist eine der Standardfragen, die sich die Menschen stellen.

Hieronymus
Vorsicht! Keiner soll hinterher behaupten, er wurde nicht gewarnt: Die Zaubershows von Hieronymus sind nichts für Menschen mit sonnigem Gemüt. Kein Glitzervorhang, keine leicht geschürzte Assistentin, kein halbstündiges Getue um einen einzigen Kaninchen-Trick. Hieronymus’ Magie ist kurz und schmerzhaft, ohne Wohlfühlgarantie, aber garantiert komisch!

Archie Clapp
Im Anzug, im hautengen Superhelden-Dress oder vollkommen nackt reißt Archie Clapp die Grenzen zwischen Comedy, Artistik und Zauberei nieder. Wortgewandt, laut, mit vollem Körpereinsatz und einer Handvoll Requisiten begibt sich der chaotische Anarcho-Clown provokant, charmant und vollkommen authentisch auf die Suche nach seinem eigenen Kunstbegriff.

Thomas Nicolai
Thomas Nicolai ist eine muntere Plaudertasche und Frohnatur mit strahlendem Burschencharme. Er ist gnadenlos sympathisch, ein Garant für gute Laune. Der Mann mit tausend Stimmen. Das ist intelligente Gewitztheit gepaart mit Parodie vom Feinsten. So schnell wie Nicolai die Charaktere wechselt, von flachen zu tiefgründigen Pointen schlittert, so wird schnell klar: da agiert ein Vollprofi auf der Bühne!

Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai

Faisal Kawusi, Hieronymus, Archie Clapp, Thomas Nicolai


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Samstag, 01. April 2017
 
MUSIKKABARETT

Patrick Salmen & Quichotte

mit dem Programm „Die Letzten werden die Ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam.“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Samstag, 01. April 2017

20.15 Uhr
Foto: © Fabian Stürz
Foto: © Fabian Stürz

Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf:
beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20
oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Patrick Salmen & Quichotte sind Stand-Up-Künstler, Slam Poeten, Autoren und Musiker.

Nach dem Erfolg ihres gemeinsamen Rätselbuch-Debuts „Die kannst alles schaffen, wovon du träumst. Es sei denn, es ist zu schwierig.“ erscheint am 1. November 2014 endlich der langersehnte Nachfolger „Die letzten werden die ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam.“

Und als wäre das nicht genug haben die beiden Freunde im Sommer die gemeinsame Rap-EP „Ehrliches Handwerk“ produziert. Unter den Pseudonymen „Der Schreiner“ und „der Dachdecker“ haben sie feinste Bretter gesägt und edlen Rap voller Wortwitz, Dynamik und Qualität abgeliefert.

Mit dem Rätselbuch, ihrer Platte, zahlreichen brandneuen Kurzgeschichten und jeder Menge Flausen im Gepäck gehen die beiden Rabaukenbrüder nun auf große Tour im deutschsprachigen Raum. Es gibt mächtig was zu hören, sehen, lachen und sogar zu gewinnen.

Wer also den Deutschen Meister im Poetry Slam von 2010 und den zweimaligen deutschen Rapslammeister mit ihrem neuen Buch und gemeinsamem Programm erleben will, sollte sich den Abend nicht entgehen lassen. Es wird Bombe.

DAS BUCH: „Die Letzten werden die Ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam“

www.kaderschmiede-booking.de


Mittwoch, 05. April 2017
 
KLAVIERKABARETT

Lars Reichow

mit seinem Programm „Freiheit“

Mittwoch, 05. April 2017

20.00 Uhr
Foto: © Mario Andreya
Foto: © Mario Andreya

Veranstaltungsort:
FILharmonie Filderstadt
Tübinger Str. 40, 70794 Filderstadt
Vorverkauf:
EasyTicket, Telefon 0711 / 255 55 55 oder www.easyticket.de
sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

Immer nur machen, was man will. Das ist vielleicht langweilig. Deswegen können es auch manche kaum erwarten, den eigenen Garten einzuzäunen und das Wachstum zu unterdrücken. Während andere Völker die Freiheit mit den Zähnen verteidigen, geben wir sie mit einem knackigen Passwort am Computer ab. Hat man je einen Fisch zur Freiheit im Netz befragt? Für viele bedeutet Freiheit einfach nur durchzuschlafen, ohne aufs Klo zu gehen. Reicht Ihnen das?

Reichows Freiheit funktioniert anders. Er hat ein Programm geschrieben für freie Menschen mit freiem Geist. Auf der Suche nach den letzten großen Vergnügungen, Freiheit in Freizeit – grenzenloses Vergnügen im kabarettistischen Paradies. Wo die Pointen noch höher hängen als die Menschentrauben.

Einziger Nachteil: Der Eintritt ist nicht frei.

www.larsreichow.de

Donnerstag, 06. April 2017
KABARETT

Bernd Gieseking & Dagmar Schönleber



[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Donnerstag, 06. April 2017

20.00 Uhr
VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren

Foto: © Britta Frenz
Foto: © Britta Frenz

Dagmar Schönleber stammt, wie Bernd Gieseking, aus der schönsten Gegend Deutschlands, wo sie auch besonders viel Gegend haben, aus Ostwestfalen. Heute leben die beiden in Köln und Dortmund. Für die Rosenau versprechen sie einen bunten Abend mit stimmigen Texten, gestimmter Gitarre, gespickt mit vielen Geheimtipps und der beruhigenden Einsicht: Man kann sich bei den beiden ein schönes Leben anlachen, den Rest sollen andere übernehmen.

Die mit zahlreichen Kleinkunstpreisen bedachte Kabarettistin, Liedermacherin und Autorin Dagmar Schönleber kennt sich zwischen den Stühlen aus. Sie erlebt täglich hautnah das Altern in Jugendkulturen und weiß, dass „Reifegrad“ nicht gleich „Alkoholgehalt“ bedeuten muss. Die Autorin versucht, sich durch Schreiben, Lesen, Musik und Bühnenpräsenz jungzuhalten und lehnt „Botox to go“ ab, schon allein wegen des „to go“.

Schönleber tourt mit ihren Solo-Programmen durch den gesamten deutschsprachigen Raum und wurde einem breiten Publikum bekannt durch ihre Auftritte im „Quatsch Comedy Club“ (Pro7), der „Ladies Night“ (WDR) sowie ihre Rolle als Frau Schochz in der beliebten WDR-Show „Stratmanns“. Außerdem ist sie Präsentatorin der Kölner Lesebühne „Rock’n’Read“ und verzettelt sich in allerlei anderen Dingen.

Allerfeinste Satire gepaart mit herrlichem Unsinn sind beim Kabarettisten Bernd Gieseking garantiert. So bricht er mit seinen Eltern Ilse und Hermann auf dem Rücksitz nach Finnland auf, um einen aberwitzigen Crashkurs in Sachen Sauna, Wodka und Elche zu präsentieren.

Witzig und mit viel tiefgründigem Humor berichtet er auch von den Wünschen, Träumen und Zielen der Männer seiner Generation. Alles wird weniger, wenn man älter wird, nur die Zahnzwischenräume werden größer!

Gieseking steht seit über zwanzig Jahren auf der Bühne, schreibt Kolumnen für die »Wahrheit«-Seite der »taz«, Kinderhörspiele für den WDR Hörfunk sowie Bücher – und die am liebsten über Finnland: »Finne Dich Selbst!« und »Das kuriose Finnland-Buch«. In seinem aktuellen Erzählband »Gefühlte Dreißig – Ein Hoffnungsbuch für Männer um die Fünfzig« bricht er zu einem ganz anderen Volk auf: zu den über 50jährigen.

Wenn er nicht schreibt, tourt er mit seinen sowie - jeweils in den Wintermonaten - mit seinem alljährlichen satirischen Jahresrückblick »Ab dafür!« durch die Republik.

Voller Sprachwitz mixt das Mindener Multitalent dabei einen einzigartigen Cocktail der Komik: Gereimt, geschüttelt und gerührt!

www.dagmarschoenleber.de
www.bernd-gieseking.de


Samstag, 08. April 2017
COMEDY

Carmela De Feo

mit „Meine besten Knaller“ – Best of La Signora

Samstag, 08. April 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 17,00 € / VVK ermäßigt 14,00 € zzgl. Gebühren
AK 21,50 € / AK ermäßigt 18,50 € inkl. Gebühren

Ja sie hat es einfach drauf: Sie ist anrüchig, schlüpfrig, bösartig, verrückt- und vor allem komisch! Sie versetzt regelmäßig das Publikum in eine Massenhysterie und nicht wenige Männer und Frauen können sich ein Leben ohne La Signora nur schwer vorstellen.

Diesen Menschen sei nun gesagt - Euer Flehen wurde erhört! La Signora kommt - und zwar mit all den wahnsinnigen, erfolgreichen, besten Nummern aus ihren verschiedenen Programmen! Es wird gespielt, gesungen, getanzt, gestalkt, getalkt und gelacht.

Meine besten Knaller - ein garantiert bunter Abend mit der kleinen, charmanten, schwarzen, italienischen Ratte aus dem Ruhrpott! Wer sich diese Spektakel nicht entgehen lassen will, sollte sich beeilen, denn die Polonaise durch La Signoras verrückte und aberwitzige Welt hat schon längst begonnen.

Pressestimmen:

Hinreißend - hässlich, schön - scharf, betörend - bollerig und überhaupt alles in allem wunderbar - wandelbar.
Neue Rhein Zeitung

Eine Frau (und einen Abend mit ihr) vergisst man nicht.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Klein, schwarz, stark.
Neue Rhein Zeitung

Gewinnerin des „Goldenen Stuttgarter Besens 2009“

www.carmeladefeo.de



Donnerstag, 20. April 2017
KABARETT

Hazel Brugger

mit „Hazel Brugger passiert“

Donnerstag, 20. April 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 16,00 € / VVK ermäßigt 13,00 € zzgl. Gebühren
AK 20,50 € / AK ermäßigt 17,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Fabian Stürtz
Foto: © Fabian Stürtz
In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche.

Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile.

Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.

Pressestimmen:

Die böseste Frau der Schweiz
(Tages Anzeiger)

Bescheiden, pointiert und mit nie endender verspielter Fantasie
(Schweizer Fernsehen)

Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.
(Neue Zürcher Zeitung)

Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.
(Süddeutsche Zeitung)

Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent
(Annabelle)

www.hazelbrugger.ch


Zusatztermin wegen großer Nachfrage...
...am 26. Mai 2017
Kartenbestellung online bei ReserviX



Freitag, 28. April 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Henning Schmittke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe
Moderation: Martina Brandl

Freitag, 28. April 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Martina Brandl
Martina Brandl

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der April-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderatorin Martina Brandl durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Henning Schmidtke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Martina Brandl
Martina Brandl berichtet aus ihrem Leben als soziale Schere, singt über die Tragik verschimmelter Sonntagsbrötchen, tanzt ihren Indianernamen und parodiert sich nebenbei durch sämtliche Musikgenres und Dialekte. Das Schöne ist: Sie führt niemanden vor, sondern nimmt ihr Publikum bei der Hand. Sie spielt nicht, sie gibt sich preis und der Zuschauer lacht mit ihr über die eigenen bloßgelegten Schwächen.

Henning Schmidtke
Henning Schmidtke ist ein Alleskönner in der Kleinkunstszene. Er ist Kabarettist, Musiker und Autor. Wie selbstverständlich gelingt ihm die treffende Kombination aus Standup-Comedy und seinem außergewöhnlichen musikalischen Können an den Tasten. Der Klaviervirtuose verbindet Musik und Comedy auf seine unnachahmliche Weise.

Jochen Falck
Jochen Falck tut Dinge mit seiner Klarinette, dass man sich fragen muss, warum andere damit nur Musik machen. Er ist ein virtuoser Clown und verbindet in einer einzigartig charmanten Mischung Artistik, Musik und Comedy.

Quichotte
Quichotte ist Dichter, Rapper und vor allem ein grandioser Stand-up Künstler. Quichotte ist, wie sein Name erhoffen lässt, ein stetiger Kämpfer gegen die Windmühlen der seichten Unterhaltung. Spielerisch und stets mit einem Augenzwinkern verschmilzt er klassische Stand-up Comedy mit schrägen Gedichten, Kurzgeschichten und urbanen Rhythmen.

Özgür Cebe
Verbale Feinkost und Kabarett mit Migränehintergrund? Özgür Cebe passt nicht in die üblichen Bühnen-Unterhalter-Schubladen. Der „bewegte Muselmann“ schafft es auf humorvolle wie auch nachdenkliche Weise das Publikum zu fesseln. Dabei spielt er ganz bewusst mit seiner perfekten deutschen Sprache – manchmal intelligent gemixt mit prolligem Dialekt und einer stets passenden Mimik.

Henning Schmidtke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe

Henning Schmidtke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Samstag, 29. April 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Henning Schmittke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe
Moderation: Martina Brandl

Samstag, 29. April 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Martina Brandl
Martina Brandl

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der April-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderatorin Martina Brandl durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Henning Schmidtke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Martina Brandl
Martina Brandl berichtet aus ihrem Leben als soziale Schere, singt über die Tragik verschimmelter Sonntagsbrötchen, tanzt ihren Indianernamen und parodiert sich nebenbei durch sämtliche Musikgenres und Dialekte. Das Schöne ist: Sie führt niemanden vor, sondern nimmt ihr Publikum bei der Hand. Sie spielt nicht, sie gibt sich preis und der Zuschauer lacht mit ihr über die eigenen bloßgelegten Schwächen.

Henning Schmidtke
Henning Schmidtke ist ein Alleskönner in der Kleinkunstszene. Er ist Kabarettist, Musiker und Autor. Wie selbstverständlich gelingt ihm die treffende Kombination aus Standup-Comedy und seinem außergewöhnlichen musikalischen Können an den Tasten. Der Klaviervirtuose verbindet Musik und Comedy auf seine unnachahmliche Weise.

Jochen Falck
Jochen Falck tut Dinge mit seiner Klarinette, dass man sich fragen muss, warum andere damit nur Musik machen. Er ist ein virtuoser Clown und verbindet in einer einzigartig charmanten Mischung Artistik, Musik und Comedy.

Quichotte
Quichotte ist Dichter, Rapper und vor allem ein grandioser Stand-up Künstler. Quichotte ist, wie sein Name erhoffen lässt, ein stetiger Kämpfer gegen die Windmühlen der seichten Unterhaltung. Spielerisch und stets mit einem Augenzwinkern verschmilzt er klassische Stand-up Comedy mit schrägen Gedichten, Kurzgeschichten und urbanen Rhythmen.

Özgür Cebe
Verbale Feinkost und Kabarett mit Migränehintergrund? Özgür Cebe passt nicht in die üblichen Bühnen-Unterhalter-Schubladen. Der „bewegte Muselmann“ schafft es auf humorvolle wie auch nachdenkliche Weise das Publikum zu fesseln. Dabei spielt er ganz bewusst mit seiner perfekten deutschen Sprache – manchmal intelligent gemixt mit prolligem Dialekt und einer stets passenden Mimik.

Henning Schmidtke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe

Henning Schmidtke, Jochen Falck, Quichotte, Özgür Cebe


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Freitag, 05. Mai 2017
COMEDY

Christine Eixenberger

mit „Lernbelästigung“

[ ! Stuttgarter Premiere ! ]


Freitag, 05. Mai 2017

20.00 Uhr
VVK 14,00 € / VVK ermäßigt 11,00 € zzgl. Gebühren
AK 18,00 € / AK ermäßigt 15,00 € inkl. Gebühren
Foto: c_Matthias_Robl
Foto: c_Matthias_Robl

Auf „Ballkontakt“ folgt „Lernbelästigung“:

Auch in ihrem zweiten Solo-Programm holt die Schlierseer Kabarettistin Christine Eixenberger ihr wahres Leben auf die Bühne. Das Staatsexamen ist geschafft, nun muss sie sich als Referendarin durch den Bildungsdschungel kämpfen, als Teamchefin einer Mannschaft von 23 Rotzlöffeln, die mit einem Bein noch im Sandkasten, mit dem anderen schon in der Pubertät stecken. Und im Unterholz lauern die PISA-Prüfer, DAX-Unternehmen schürfen nach Humankapital, und das alles in Christines beschaulicher Grundschule. Am Ende der 4. Klasse wartet der Übertritt, und die Eltern fordern schon zähnefletschend "Gymnasium!", das Ministerium empfiehlt Gruppenpädagogik, Schulbusfahrer Sepp hingegen "a Trumm Fotzen, scho rein prophylaktisch".

Kommen Sie, staunen Sie, Eltern, Kinder, Sensationen...

War in ihrem ersten erfolgreichen Bühnensolo "Ballkontakt" noch der Fußballplatz das bevorzugte Forschungsterrain, so gerät in "Lernbelästigung" die Grundschule zum Hexenkessel der gesellschaftlichen Emotionen. Hier ist der Kunde König, hier regieren die Schüler, den Elterngenerationen zum Trotz und so mancher Kindermund tut die sprichwörtliche Wahrheit kund. Während Politiker und Wirtschaftsverbände sich ins abstrakte Bildungslatein faseln, begegnet der Zuschauer in Christine Eixenbergers neuem Soloprogramm ausgesprochen konkreten Lausbuam und –dirndln, die auf ihre ganz eigene unverfälschte Weise den Erwachsenen den Spiegel vorhalten. Und freilich wird nicht nur fleißig gelernt, sondern auch gesungen: In ihren Liedern lehrt Frau Eixenberger ihrem Publikum das Lehrereinmaleins, und aus Mozart-Melodien wird kindgerechter Gangster-Rap. Auch die Lehrerin selbst bleibt von Lernbelästigungen nicht verschont: Als Single unter Muttertieren bleibt ihr nur die Flucht nach vorn, und da tummelt sich so manches männliche Alpha-Tier. Sexuelle Auslese: Mangelhaft.

Christine Eixenberger, Jahrgang 1987, stand bereits in ihrer Schülerzeit auf der Bühne und beeindruckt seitdem ihr Publikum als komödiantische Nahkampfwaffe. Ihr Schauspieltalent stellte sie unter anderem in verschiedenen Theater- und Musicalproduktionen unter Beweis, bevor sie die Kabarettbühne für sich entdeckte. Seit 2014 moderiert sie die BR-Comedy-Talkshow „Habe die Ehre“ zusammen mit dem Kabarettisten und Parodisten Wolfgang Krebs und nebenbei absolvierte sie ihr Grundschullehramtsstudium auf der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Ihre Zulassungsarbeit schrieb sie zum Thema „Dialekt im Unterricht“ – nun gibt es die erste Doppelstunde Eixenberger mit viel Bairisch, außerdem Heimat- und Sachkunde und viel Musik.

www.christine-eixenberger.de



Freitag, 19. Mai 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer
Moderation: Frank Fischer

Freitag, 19. Mai 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Frank Fischer
Frank Fischer

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Mai-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Frank Fischer durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Frank Fischer
Frank Fischer ist ein bekennender Hypochonder, der mit vielen absurden Geschichten zeigt, dass Gruseln sehr komisch sein kann. Wie ein Speichelsauggera¨t beim Zahnarzt zur ernsthaften Bedrohung werden kann und wieso die ZDF-Hitparade in seiner Kindheit als Ersatz fu¨r Horrorfilme diente, verrät er auf der Bühne.

Murat Topal
Murat Topal, Deutsch-Tu¨rke und gebu¨rtiger Berliner, arbeitete zehn Jahre lang als Polizist in Berlin-Kreuzberg, bevor er sich ganz dem Dasein als Comedy-Ku¨nstler widmete. Er performt in seiner gewohnt unnachahmlichen Mischung aus pointiertem Witz, zündenden Musik-nummern und einem gleichermaßen humor- wie liebevollen Blick auf die vielen absonderlichen Typen der Gattung Mensch und deren bisweilen seltsame Rituale.

Götz Frittrang
Götz Frittrang ist ein sprachgewaltiger Bühnenberserker. Er zerrt uns in dunkle Abgründe und wandelt mit uns Hand in Hand im fröhlichsten Blödsinn. Wenn Frittrang zu improvisieren beginnt möchte man niederknien und dem Herrgott danken, dass ich das erleben darf.

Michael Eller
Michael Eller - eigentlich ist er ein Biker! Ein Rocker mit 'ner Harley! Aber auf der Bu¨hne bricht der Vollblut- Komiker aus ihm heraus. Eller beobachtet das Leben um sich herum und sieht die komplette Bandbreite sozialen Elends. Zwischen seinen Gags zum laut Mitlachen und seiner scharfzu¨ngiger Real-Satire liegt oft nur ein Atemzug.

Sebastian Krämer
Sebastian Krämers ist der Meister der "subtil heranschleichenden Boshaftigkeit". Spitzbübisch, aber tiefenlastig gräbt sich sein Klavierspiel in die Seele, während seine Stimme nonchalant mit dem Verstand spazieren geht. Seine Kombination von Musik und Text ist rasant, knackig und vor allem herausfordernd. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, ist kritisch und spricht die Wahrheit aus – und genau das macht ihn so besonders.

Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer

Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Samstag, 20. Mai 2017
COMEDY – Thomas Hermanns präsentiert:

Quatsch Comedy Club - Die Live Show

Mit: Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer
Moderation: Frank Fischer

Samstag, 20. Mai 2017

Einlass 19.00 Uhr / Beginn 20.00 Uhr

Frank Fischer
Frank Fischer

„Was für ein Spaß!“ Thomas Hermanns, der Gründer und Intendant des Quatsch Comedy Clubs, eröffnete im Januar den Stuttgarter Live-Club des Quatsch Comedy Clubs. Das legendäre Unterhaltungsformat hat sich neben Berlin, Hamburg und Düsseldorf nun auch in Stuttgart als regelmäßige Live Show etabliert.

Die Quatsch Comedy Club Live Shows finden an zwei Tagen, immer in der letzten Woche des Monats statt. Und da die Besetzung der Shows monatlich wechselt, gibt es jedes Mal neue Comedians, neue Gags und somit eine völlig neue Show. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizukommen!

Ein Moderator – vier Comedians! Bei der Mai-Ausgabe der neuen Comedy-Reihe führt Moderator Frank Fischer durch den Abend und begrüßt die erfahrenen Comedy-Kollegen Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer. Die Humor-Experten bringen in Sets von jeweils fünfzehn bis zwanzig Minuten das Publikum zum Lachen.

Frank Fischer
Frank Fischer ist ein bekennender Hypochonder, der mit vielen absurden Geschichten zeigt, dass Gruseln sehr komisch sein kann. Wie ein Speichelsauggera¨t beim Zahnarzt zur ernsthaften Bedrohung werden kann und wieso die ZDF-Hitparade in seiner Kindheit als Ersatz fu¨r Horrorfilme diente, verrät er auf der Bühne.

Murat Topal
Murat Topal, Deutsch-Tu¨rke und gebu¨rtiger Berliner, arbeitete zehn Jahre lang als Polizist in Berlin-Kreuzberg, bevor er sich ganz dem Dasein als Comedy-Ku¨nstler widmete. Er performt in seiner gewohnt unnachahmlichen Mischung aus pointiertem Witz, zündenden Musik-nummern und einem gleichermaßen humor- wie liebevollen Blick auf die vielen absonderlichen Typen der Gattung Mensch und deren bisweilen seltsame Rituale.

Götz Frittrang
Götz Frittrang ist ein sprachgewaltiger Bühnenberserker. Er zerrt uns in dunkle Abgründe und wandelt mit uns Hand in Hand im fröhlichsten Blödsinn. Wenn Frittrang zu improvisieren beginnt möchte man niederknien und dem Herrgott danken, dass ich das erleben darf.

Michael Eller
Michael Eller - eigentlich ist er ein Biker! Ein Rocker mit 'ner Harley! Aber auf der Bu¨hne bricht der Vollblut- Komiker aus ihm heraus. Eller beobachtet das Leben um sich herum und sieht die komplette Bandbreite sozialen Elends. Zwischen seinen Gags zum laut Mitlachen und seiner scharfzu¨ngiger Real-Satire liegt oft nur ein Atemzug.

Sebastian Krämer
Sebastian Krämers ist der Meister der "subtil heranschleichenden Boshaftigkeit". Spitzbübisch, aber tiefenlastig gräbt sich sein Klavierspiel in die Seele, während seine Stimme nonchalant mit dem Verstand spazieren geht. Seine Kombination von Musik und Text ist rasant, knackig und vor allem herausfordernd. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, ist kritisch und spricht die Wahrheit aus – und genau das macht ihn so besonders.

Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer

Murat Topal, Götz Frittrang, Michael Eller, Sebastian Krämer


Der Quatsch Comedy Club Stuttgart findet statt
mit freundlicher Unterstützung der
Stiftung Kunst und Kultur der Sparda-Bank Baden-Württemberg

Präsentiert von
Antenne1

Freitag, 26. Mai 2017
KABARETT

Hazel Brugger

mit „Hazel Brugger passiert“

Freitag, 26. Mai 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 15,00 € / VVK ermäßigt 12,00 € zzgl. Gebühren
AK 19,50 € / AK ermäßigt 16,50 € inkl. Gebühren
Foto: © Fabian Stürtz
Foto: © Fabian Stürtz
In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche.

Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile.
Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.

Pressestimmen:

Die böseste Frau der Schweiz
(Tages Anzeiger)

Bescheiden, pointiert und mit nie endender verspielter Fantasie
(Schweizer Fernsehen)

Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt.
(Neue Zürcher Zeitung)

Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.
(Süddeutsche Zeitung)

Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent
(Annabelle)

www.hazelbrugger.ch

Freitag, 02. Juni 2017
COMEDY

Johnny Armstrong

mit dem Programm „Gnadenlos“

Freitag, 02. Juni 2017

20.00 Uhr
Eintritt: VVK 13,00 € / VVK ermäßigt 10,00 € zzgl. Gebühren
AK 17,00 € / AK ermäßigt 14,00 € inkl. Gebühren
Johnny Armstrong ist ein Einzeiler-Schnellfeuer-Komiker aus Englands tiefem dunklen Norden.

In der Kategorie „Alternativ“ verbreitet er schrägsten britischen Humor - auf Deutsch! Bekannt ist Armstrong für seine Pointen-Dichte, die er mit einer gehörigen Portion Selbstironie zum Besten gibt. Das Publikum steht Kopf, wenn der heutige Wahl-Berliner die Unterschiede zwischen Briten und Deutschen beleuchtet oder erzählt, mit welchen Schwierigkeiten er "nach seiner Flucht" von der Insel zu kämpfen hatte.

Seit kurzer Zeit zählt der Veteran der Londoner Comedy-Szene zur bekanntesten, schönsten und meist gefragtesten Humor-Spezies der Welt!

Viele sagen, dass Johnny Armstrong die Monty Pythons verinnerlicht hätte, aber es sieht eher so aus, als hätte er sie gefressen!

Aktuell startet Johnny nun mit seinem ersten Solo „Gnadenlos“ und kann bereits auf zahlreiche gewonnene Preise blicken: So wurde er z.B. mit dem Sprachkunst-Pokal "FritzNacht der Talente" ausgezeichnet, mit dem "Stuttgarter Comedy Clash", dem "Mannheimer Comedy Cup" und verzeichnet Gewinne aus der Poetry-Slam-Szene ("AckerSlam", "ManuSlam!" oder "bAernau sLam").

Eigentlich hat Armstrong Maschinenbau studiert und einen Hang für Mathematik; doch die Leidenschaft, Menschen zum Lachen zu bringen, hat Johnny langfristig auf die Standup-Bühnen geführt - und 2013 somit auch nach Deutschland!

www.johnny-armstrong.com

Freitag, 15. September 2017
 
COMEDY

Mütternacht SPEZIAL

Deutschlands lustigste Comedians zu Gast bei “Eure Mütter”

Freitag, 15. September 2017

20.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Die Mütternacht ist zurück! Für einen einzigen Abend haben EURE MÜTTER wieder fantastische Comedians eingeladen, die sich im Theaterhaus Stuttgart die Bühne teilen werden.

Wie üblich werden keine Namen verraten, aber es handelt sich einmal mehr um eine feine Mischung aus jungen Senkrechtstartern und alten Hasen.

Außerdem werden die drei Gastgeber mit gewohntem Mutterwitz den Abend hermoderieren, dass es eine Art hat, und zudem ein paar ihrer schönsten Nummern zeigen.

Die Rückkehr von Stuttgarts erstem Comedy Club! One night only. Sei dabei.

www.euremuetter.de

Samstag, 07. Oktober 2017
 
LESUNG / COMEDY

Torsten Sträter

mit „Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein

Samstag, 07. Oktober 2017

20.00 Uhr
Veranstaltungsort: Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart Vorverkauf: beim Theaterhaus, Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com oder bei ReserviX

Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter.

Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei.

Ich hab' das Programm fertig! Wie üblich komplett selbst gehäkelt.

Diesmal geht's aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.

In der Art so.
Das sagte mein Oppa immer:
„In der Art so.“

Speziell wenn er mir was erklären wollte - zum Beispiel die Struktur eines Märchens. Um es anschaulicher zu gestalten, wählte er dann zusätzlich Motive aus dem Zweiten Weltkrieg, stellte jedoch zügig fest, dass das völlig sinnbefreit ist, und brach desinteressiert ab.

„Weißte, Rapunzel, Kettenfahrzeug, Haare ... in der Art so.“

Dann wollen wir mal hoffen, dass ich das alles in gerade mal zwei Stunden untergebracht kriege.

Na komm, noch mal ganz offiziell:

VOM MACHER VON „SELBSTBEHERRSCHUNG UMSTÄNDEHALBER ABZUGEBEN“, ALSO MIR, KOMMT NUN DAS PROGRAMM: „ES IST NIE ZU SPÄT, UNPÜNKTLICH ZU SEIN“.
SPRACHLICH JETZT NOCH GUTER!

Es wird ein Abend in sonorstem Deutsch, eine große Tüte Pointen lässig runtergebrummt - dazu, dazwischen, oben drüber: Geschichten, die man jetzt mal nicht von YouTube oder aus dem TV kennt.

Knuspriges Material, dampfend frisch, unter anderem eine Story, die ich in L. A. geschrieben habe. Die handelt an sich vom Tapezieren, aber man kann sie gut anmoderieren mit: „Die nächste Geschichte habe ich in Los Angeles geschrieben, (Schulterzucken) You know ... Sunset Boulevard ...“

Auch wieder enthalten: Drei Minuten Polit-Kabarett vom Feinsten.
Vielleicht gibt es sogar eine Fortsetzung von „Struppi“. Gut, das Tier ist tot.
Trotzdem.

Wie sagte schon René Descartes:
„Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.“

Ich hab keine Ahnung, was das bedeuten soll.

Aber ich freu mich auf Sie!
Und pünktlich bin ich auch.
Echt jetzt.
Besser, ich fahre schon mal los.

Ihr Torsten Sträter

www.torsten-straeter.de



Sonntag, 08. Oktober 2017
 
KABARETT

Rainald Grebe

mit dem Programm „Das Elfenbeinkonzert“

Sonntag, 08. Oktober 2017

19.00 Uhr
Foto: © Joachim Dette
Foto: © Joachim Dette

Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Er tut es wieder. Vier Jahre nach seinem letzten Solo setzt sich Rainald Grebe wieder allein ans Klavier. „ Alles ging damit los, daß eine alte Bekannte anrief, ob ich nicht einen Volksmusik-Workshop in der Elfenbeinküste machen wolle, mit ivorischen Deutschstudenten, sie sei jetzt Leiterin des Goetheinstituts dort in Abidjan. Dann sagte sie noch, daß das Goetheinstitut einen Steinwayflügel besitzt, und einen Klavierstimmer gibt es auch, den einzigen in der Cote d ´Ivoire. Der betreut etwa ein Dutzend Instrumente und eins davon steht beim Goethe im Institut.

Ich sagte zu. Aber was ist jetzt bitte heute Volksmusik, und wie kann ich Deutschland am Äquator musikalisch vermitteln? Und warum nicht auch tänzerisch? Und was ist Volksmusik in der Elfenbeinküste... oder an der Elfenbeinküste?

Ich bin ja jetzt Botschafter. Mit meiner zarten Arthrose meldete ich mich in Berlin erstmal bei einem Breakdanceworkshop an. Eigentlich hab ich für Afrika gar keine Zeit. Ich hab hier 8 Theaterprojekte parallel zu betreuen. Wie immer. Und dann ging die Reise los...“

www.rainaldgrebe.de

Freitag, 13. Oktober 2017
 
KABARETT

Sebastian Pufpaff

mit dem Programm „Auf Anfang“

Freitag, 13. Oktober 2017

20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel-online. Doch wir sind anders.

Wir wissen Bescheid. Noch sind wir wenige, doch wir werden mehr. Schon mit der Entscheidung, sich eine Live-Show ansehen zu wollen, brechen Sie aus.

Ich verspreche Ihnen alles und garantiere für mehr. Wir lachen uns tot um kurz darauf wieder aufzuerstehen. Vergessen Sie den Sinn des Lebens, denn wir bauen uns unsere eigene Welt. Sie fragen sich, wovon das Programm handelt? Woher soll ich das wissen. Bin ich Gott? Ja, bin ich. Sie aber auch. Sind Sie bereit?

www.pufpaff.de

Samstag, 21. Oktober 2017
 
COMEDY

Olaf Schubert & seine Freunde

mit neuem Programm „Sexy Forever“

Samstag, 21. Oktober 2017

20.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Forum am Schlosspark, Ludwigsburg
Vorverkauf:
Kartentelefon Forum am Schlosspark 07141 / 910–3900,
EasyTicket, Telefon 0711 / 255 55 55 oder www.easyticket.de

Dieser Titel offenbart es – Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert - zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren.

Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden – und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden.

Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: Nach den großen Erfolgen in Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen.

Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show - Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand “Sexy Forever” sein? Außer ihm selbst natürlich.

Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus Dunkel-Deutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.

www.olaf-schubert.de


Samstag, 25. November 2017
 
WISSENSCHAFT / KABARETT

Vince Ebert

mit dem Programm „Zukunft is the Future“

Samstag, 25. November 2017

20.00 Uhr
Foto: © Michael Zargarinejad
Foto: © Michael Zargarinejad
Veranstaltungsort:
Theaterhaus Stuttgart, Siemenstraße 11, 70469 Stuttgart
Vorverkauf: beim Theaterhaus,
Kartentelefon 0711 / 402 07 20 oder unter
www.theaterhaus.com und tickets@theaterhaus.com
oder bei ReserviX


Unsere Welt verändert sich mit rasender Geschwindigkeit. Als Kinder glaubten wir an eine glorreiche Zukunft, an den digitalen Reisewecker, das Dolomiti-Eis und Hoverboards. Heute kommunizieren wir über Uhren in Sekunden mit Menschen auf anderen Kontinenten, essen in Algen gerollten rohen Fisch und Heino covert Rammstein. Das war nicht vorauszusehen!!!

In seinem letzten Programm „Evolution“ schaute der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert in die Vergangenheit und zeigte uns, warum wir so sind, wie wir sind. In seinem neuen Programm wagt er einen Blick in die Zukunft. Wie werden wir in 20 Jahren sein? Wann endlich kommt die Frauenquote im Vatikan? Oder wenigstens die Unisex-Toilette? Kann die Erderwärmung durch Social Freezing verhindert werden? Und wieso sind fast alle Zukunftsprognosen falsch? Wir fliegen heute nicht mit Rucksackraketen durch die Lüfte, haben keinen Warp-Antrieb und noch immer kein Mittel gegen Krebs. Dafür die iWatch, keine Mauer mehr und eine Pille, die bei ihrer Einnahme eine Erektion verursacht. Ganz ehrlich, wer braucht da schon Rucksackraketen?

Wie aber geht es weiter? Wird uns Youtube mit Katzenvideos in den Wahnsinn treiben? Ist es irgendwann möglich, ohne Atomstrom die vielen Windräder anzutreiben? Gibt es in zehn Jahren vielleicht sogar künstliche Intelligenz? Immerhin hat die Sache mit der künstlichen Dummheit ja schon recht gut geklappt.

In seinem neuen Programm widmet sich Vince Ebert den großen Themen der Zukunft: Arbeit, Leben, Sudoku und Thermodynamik. Letztere besagt übrigens eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.

www.vince-ebert.de


Irrtum vorbehalten / alle Angaben ohne Gewähr  



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und der Erzeugergemeinschaft
Stuttgarter Kabarett Erzeugergemeinschaft Stuttgarter Kabarett
Im Bereich der Programmplanung
kooperiert die Rosenau mit dem
Hoftheater Baienfurt

Förderer und Sponsoren des
Rosenau Kultur e.V.:

Kolping-Bildungswerk Württemberg e. V.
W&W wüstenrot württembergische